Bananen-Schokopudding

So schnell bist du noch nie zu deiner Dosis Schokopudding gekommen. Darf ich behaupten, dass ich mir dieses Rezept ausgedacht habe ?

Bananen-Schokopudding

  • 200g Banane
  • 1TL Kakaopulver
  • 50ml Wasser/Pflanzenmilch/Sojasahne [je nachdem, wie sahnig ihr drauf seid (Achtung : schlechtes Wortspiel)]
  • flüssiger Süßstoff
  • optional : Zimt, Nelken, Kardamom

Alle Zutaten miteinander pürieren.

bananenschokopudding

Der allerbesterigste Adventskalender aller Zeiten

Vielleicht ist es etwas zu früh, um mit Weihnachten anzufangen. Ach, Blödsinn, wenn die Supermärkte jetzt schon Lebkuchen verkaufen, darf ich euch auch den tollsten Adventskalender der Welt vorstellen.

Er ist vegan

Er ist nach biologischem Konzept erzeugt worden (kann ich das so stehen lassen ?)

Er ist klein und kompakt

Er schmeichelt der Figur

Er ist

Der Sonnentor Tee-Adventskalender

Fudge Babies

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie. Ich übernehme keine Haftung für eventuelle Entzugserscheinungen nach dem Verzehr.

Original Fudge Babies

für kleine Naschkatzen :

  • 15g Walnüsse (gerieben)
  • 30g Datteln
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 Prise Vanillezucker/Vanilleextrakt
  • 1 TL Pflanzenmilch
  • Kakaopulver zum Wälzen

für große Naschkatzen :

  • 120g Walnüsse (gerieben)
  • 240g Datteln
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • Kakaopulver zum Wälzen

Alle Zutaten pürieren und in beliebige Form bringen.

Ich will mir nicht immer Titel für meine Posts ausdenken !!!

Meine Lust zu Schreiben ist anscheinend weniger geworden. Ich bemühe mich ja, nicht immer nur Links und Rezepte zu posten, aber es ist eben einfacher :) Derzeit probiere ich immer wieder neue Rezepte aus, die ich mir aus den unendlichen Weiten des Internets rauspicke. Und sie gelingen auch größtenteils. Sagen wir zu 40%.

Was mir nun immer mehr ein Anliegen wird, ist der gesunde Aspekt der Dinge, die ich zu mir nehme. Es gibt genug veganes Zeug, das aber im 1:1-Verhältnis aus Fett und Zucker besteht oder irgendwelche Fleisch-Ersatz-Produkte á la “Wie Käsewurst” oder “schmeckt nach Geflügelleber” sind. Deshalb sehe ich es ab nun als meine “Mission Possible”, hauptsächlich süße Sachen wie Kuchen, Kekse und sonstige Desserts und Leckereien “nachzumachen” (viele Gänsefüßchen heute, nicht ?) indem ich sie health- sowie vegan-ize. Eine neue Herausforderung ?

Noch wichtig zu erwähnen wäre, dass ich nicht möchte, dass dies hier zu einem “ooh, alles dreht sich um Essen und Veganismus und Ernährung”-Blog wird. Wenn das bereits der Fall ist, bitte ich meine Leser/dich/euch/Sozialversicherungsnummer also, mir das mitzuteilen. Ich werde es mir auf die Stirn schreiben und ändern.

Fin

ehe ich es vergesse :

genau das

Raw Brownies

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

Raw Brownies

für eine kleine Naschkatze : 

  • 20g Walnüsse (gemahlen oder gehackt)
  • 20g eingeweichte und pürierte Datteln (je nach gewünschter Konsistenz mehr oder weniger)
  • 10g Kakaopulver
  • Prise Salz
  • eventuell Süßstoff

Alle Zutaten miteinander vermengen und vor dem Verzehr 2 Stunden im Kühlschrank lassen.

Das Triumvirat der Aufstriche

Niemand sagt, dass man diese Aufstriche auch mit Brot essen muss. Alle drei Rezepte werden auf die selbe Weise hergestellt. Wer den Triumvirat-”Gag” nicht versteht : Onkel Wiki ist dein Freund. Die Rezepte sind Eigenkreationen.

Grigori Sinowjew

(Kichererbsenaufstrich – orientalisch)

  • 200g Kichererbsen
  • 100ml passierte Tomaten
  • 150g Zwiebel
  • 40ml Sesamöl
  • 1 TL Curry
  • Koriander
  • Knoblauch
  • Salz

Joseph Stalin

(Weißer Bohnen-Aufstrich – griechisch)

  • 50g weiße Bohnen
  • 30g Zwiebel
  • 10ml Olivenöl
  • griechische Gewürzmischung (für Cheater)
  • Salz

Lew Borissowitsch Kamenew

(Indianerbohnenaufstrich – mexikanisch)

  • 50g rote Bohnen
  • 30g Zwiebel
  • 10ml Öl
  • Taco/Burito-Gewürzmischung (wir cheaten noch immer)
  • Chilipulver (“da brennt´s da die Goschn weg” – zu Deutsch “dein Mund wird lichterloh in Flammen stehen”)
  • Salz

Bohnen über Nacht einweichen und weich kochen. Mit restlichen Zutaten pürieren und abschmecken.

I refuse to take sides

Da ich heute die Wiener Game City besucht habe und es deshalb gut dazu passt : Über diesen Journal-Entry bin ich vor einiger Zeit gestoßen und war froh darüber, zur Abwechslung eine andere Meinung zu Retro-Games zu hören.

I don’t remember if I ranted about this or not, but here it is:

I’m sick of retro gamers. I’m sick of people sticking Nintendo into every little fucking shit crevice and thinking they’re awesome. Angry Video Game Nerd can go bone Nostalgia Critic in the ass and make money from that, not from clueless 13-year olds trying to touch the 1980s glory.

Wake up and smell the bullshit. Videogames from the 1980s and even the early 1990s are SHIT. They’re horrible. They’ve no interesting captivating plots, no complex narrative, the graphics are beyond awful. If you like looking at a bunch of seizuring pixels vaguely shaped as an Italian plumber and want to say it’s a gorgeous can captivating game, if you can think of mindless arcade fighters as masterpieces and all, you’re a lonesome no-life nerd that needs an injection of something called REALITY.

Of course, you’d say – “but hey, TD, those games were like so cool and such setting stones in the whole genre of gaming!”. Fucking true. But cartwheels were the setting stones of personal transportation, and the best thing in 2000 B.C. Doesn’t mean that a cartwheel can objectively compete with a Lambo or Ferrari. Same shit with oldass games. They were primitive and dumb and visually just horrid thanks to the early developement of the medium. You have to accept it. You have to accept it just like the fact that an ugly dirty cartwheel was like that because people just didn’t know better.

How can one be elitistic based on dog-crap? I’m sorry, but old Sonic games and the rest of the kiddie shit, like packman, isn’t something to be highbrow about. It’s too sucky to be pop-culture icons either… though if you look at pop-culture, you can see that the suckier the better is the motto, but anyways.

Look. You’re twenty-something. You play finger-jerking old arcade games and spit saliva from having orgasms over Ninja Turtles. You build a huge dick in Minecraft because you’re little lonely sad person that can only find peace and solace in infantile stuff like Zelda or Mario. Dear god, do you stop to think how sad that is? That you don’t even want to try and work to spend some hard-earned money on a powerful gaming rig and marvel at the glory that are modern games like Crysis and Bioshock and all that cinematographic, actually entertaining and less OCD-ish titles?

Speakind of infantilism. I saw a 30-year old fucker in the subway playing Pokemon on his DS. Balding facial hair, Down’s Syndrome look in the eyes, a prime example of a retro-gamer douche. Probably can recite all the place where one can get power ups in Donkey Kong levels. Prime target for extermination.

Seriously, these fuckers make gamers look bad, don’t they realize? It’s these fucked up, socially maladapted NEETs that create the stereotype that gamers are irresponsible unemployed basement dwellers that jerk on some video game icon character and wallow around in their action figure collection.

Really, stfu. Old games arent trendy or important, they’re a past epoch. Grow the fuck up and stop catching Pokemon. Start catching tits.

PS. Minecraft is for autistic people.

http://torture-device.deviantart.com/

bzw.

http://torture-device.deviantart.com/journal/

Fudge Daddies

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie. Ihr sind sie anscheinend besser gelungen. Meine Fudge Daddies  wollten nicht aus der Form und waren zu weich.

Fudge Daddies

für kleine Naschkatzen :

  • 10g Kakaopulver
  • 25g Vollkornmehl
  • Prise Backpulver
  • Prise Salz
  • 70g Tofu
  • 40ml Pflanzenmilch
  • 3ml Öl
  • 15g Apfel
  • optional : etwas gehackte Schokolade

für große Naschkatzen :

  • 60g Kakaopulver
  • 110g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • Süßstoff
  • 350g Tofu
  • 220ml Sojamilch
  • Vanille
  • 1 EL Öl
  • 75g Apfel
  • optional : 20g gehackte Schokolade

Trockene Zutaten gut miteinander vermengen. Feuchte Zutaten mit trockenen vermixen, in eine ofenfeste Form füllen und 12-18 Minuten bei 175°C backen. Wenn sie “fudgier” werden sollen, nur 8-10 Minuten backen.

Karottenkuchen

Eine der Tausend möglichen Abwandlungen meines Lieblings-Rührteigrezeptes. Ihm wird irgendwann ein ganzer Blog-Eintrag gewidmet.

Karottenkuchen

Zutaten für eine Form eurer Wahl :

  • 125g Vollkornmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 75g Zucker/5ml flüssiger Süßstoff
  • 125ml Wasser/Sojamilch
  • 30ml Öl
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150g geriebene Karotten
  • 50g geriebene, geröstete Haselnüsse

Alle Zutaten miteinander vermengen. Bei 175°C für 30-45 Minuten (oder einfach : bis er fest ist -> Stichprobe) im Ofen backen. schmeckt : sehr saftig und süß, ich hatte nicht sehr viel davon, der Kuchen war für Aio, den Fisch

Kürbis-Kartoffel-Matsch

Kürbis-Kartoffelmatsch

Zutaten für eine Riesen-Portion oder 2 mittlere

  • 300g Kartoffeln, gewürfelt
  • 450g Butternuss-Kürbis, gewürfelt
  • 1/2 Zwiebel, kleingehackt
  • 1 Gemüsebrühwürfel
  • Salz
  • Muskat
  • Majoran
  • Oregano
  • 1 EL Öl

Öl mit Zwiebel im Topf erhitzen, Kartoffel, Kürbis, 500ml Wasser & Suppenwürfel zufügen. Kochen bis sowohl die Kartoffeln als auch der Kürbis weich sind. Suppe abseihen, aufheben. Umrühren und würzen.

Die Suppe kann man weiterverwenden oder später trinken. Ihr wisst schon, die Vitamine :)

Mein erster Award inkl. 7 Dinge über mich

Jetzt haben eh schon alle einen Award bekommen, also werde ich mich einfach mal bei Vegannalein bedanken :

Vielen, lieben Dank, Anna, ich fühle mich geehrt :)

7 Dinge über mich preisgeben :

  1. Vor ungefähr 3 Jahren wurde Diabetes Typ 1 bei mir diagnostiziert
  2. Derzeit bin ich dabei, Russisch zu lernen, ich möchte diese Sprache – so wie Englisch – perfektionieren
  3. Mich selbst würde ich als “Gesundheitsapostel” bezeichnen
  4. Befindet sich etwas in Militäruniform in meinem Sichtfeld, kann ich mich nicht mehr konzentrieren :)
  5. Ich war noch nie betrunken
  6. Irgendwann will ich mal den Heißluftballonführerschein machen
  7. Ein großer Wunsch von mir ist, einmal ein Haus zu bauen

Und statt den Award an Blogger zu vergeben, die sowieso schon tausend von den Dingern haben, einfach ein paar Leute auflisten, deren Beiträge ich sehr gerne lese (in alphabetischer Reihenfolge, damit sich niemand benachteiligt fühlt) :

Schokoburger

Dies ist rein von der Kombination her eine Eigenkreation. Aio brachte mich auf die Idee. Zwischen den den Burgerhälften befindet sich nämlich eine Orangenpfeffer-Ganache. Das Rezept für die Ganache habe ich von Veganpassion.

Schokoburger

Ganache : 

  • 100g Schokolade, gehackt
  • 50ml Sojasahne
  • 1 TL Orangenpfeffer

Rührteig (der, den wir mittlerweile schon alle kennen) :

  • 125g Vollkornmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 75g Zucker/5ml flüssiger Süßstoff
  • 125ml Wasser/Pflanzenmilch
  • 30ml Öl
  • 1TL Kakaopulver

Zutaten für Rührteig vermengen, in gut gefettete Form füllen & bei 175° backen, bis der Teig durch ist (-> Stichprobe). Auskühlen lassen. In die Hälfte schneiden. Sojasahne kurz aufkochen, Hitze reduzieren, Schokolade in der Sahne schmelzen. Erkalten lassen, bis die Ganache sich ohne zu zerfließen verstreichen lässt. Zwischen Kuchenhälften verteilen.

Deep-Dish Cookie-Pie

Oh mein Odin, er ist so lecker !!!

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

Deep-Dish Cookie-Pie 

Zutaten für eine kleine Naschkatze :

  • 100g gekochte Kichererbsen
  • 50g Haferflocken
  • 15g Apfelmus
  • 5ml Öl
  • 2g Vanillezucker
  • Prise Salz
  • 2g Backpulver
  • flüssiger Süßstoff
  • 15g gehackte Schokolade
  • 1 EL Pflanzenmilch

Alle Zutaten bis auf die gehackte Schokolade mixen/pürieren. Stückchen hinzufügen und in eine kleine, ofenfeste Form füllen, 35 Minuten bei 175° im Ofen backen. Vor dem Herauslösen auskühlen lassen !!!

Doominosteine

Gleich vorweg möchte ich mich für das schreckliche Bild entschuldigen (vor allem bei philleb). Die Lichtverhältnisse waren grauenvoll ! Dieses Rezept schulde ich euch noch (so wie viele andere auch noch, ich werde sie einfach wild durcheinandergewürfelt posten)

Doominosteine

Lebkuchen :

hier habe ich Vegannaleins Lebkuchenrezept etwas abgewandelt :)

  • 5g Backpulver
  • 7ml flüssiger Süßstoff
  • 100g Zuckerrübensirup oder Ahornsirup
  • 300g Roggen-Vollkornmehl
  • 150-200ml Wasser
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 EL Sojamehl mit 1 EL Wasser vermischt

Marzipan :

  • 200g Marzipanrohmasse
  • Lebensmittelfarbe (für diejenigen, die es nicht lassen können, alles Mögliche einzufärben)

Gelee : 

  • 200ml konzentrierter Fruchtsaft nach Wahl (ich verwendete Marille)
  • 9g Gelierfix 2:1 auf Pektinbasis

Schoko”überzug” :

  • 100g Zartbitterkuvertüre

Zutaten für Lebkuchen vermengen und mit dem Knethaken durchwalken. Der Teig soll zäh aber nicht allzu klebrig sein. 12 Stunden zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen. Ofen auf 200°C vorheizen, Teig in gefetteter Form glattstreichen (oder zumindest versuchen, ihn halbwegs eben in die Form zu bekommen). 15-20 Minuten backen.

Auskühlen lassen und nicht zu viel davon naschen ! Marzipan (hier gilt das selbe, Naschkatze !) ausrollen, darüberlegen, eventuell überstehendes Marzipan wegschneiden (jetzt darfst du futtern ^^) und andrücken.

Fruchtsaft mit Gelierfix mischen, aufkochen und über das Marzipan gießen. Im Kühlschrank fest werden lassen. In Würfel schneiden.

Schokolade im Wasserbad schmelzen und irgendwie über den Würfeln verteilen. Ja, irgendwie :)

Chcocolate Cookies

Superschnell gemacht und wer keine Lust die Auskühl-Zeit abzuwarten kann sie auch gleich nach dem Herausnehmen auffuttern.

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

 Chocolate Cookies

Zutaten für eine kleine Naschkatze :

  • 65g Vollkornmehl
  • 55ml Pflanzenmilch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 25g gehackte Schokolade
  • 6ml Öl
  • 1g Backpulver
  • 3g Vanillezucker
  • 2ml flüssiger Süßstoff/45g Zucker
  • Prise Salz

Ofen auf 400°C (ja, richtig gelesen) vorheizen. Trockene Zutaten vermengen, dann feuchte hinzufügen. Cookies auf Backblech platzieren und 6-7 Minuten backen. Herausnehmen und mindestens 30 Minuten auskühlen lassen (Katie gibt an, dass sie “weiterbacken”).

Von Süßstoff und Öl

Mausflaus hat mir zu diesem Post zwei, vielleicht für mehrere Hobbyköche relevante, Fragen gestellt. Ich “copy-paste” hier einfach mal unsere “Comment-Konversation” hin :

Mausflaus (http://www.vollvegan.blogspot.com/) :

cool, das ist ein rezept, was ich auch mal probieren könnte; muss mir nur erst ne gugelhupf-form zulegen.

was mir gerade auffällt: du verwendest nie margarine, sondern immer öl; was ich ziemlich praktisch finde, da öl billiger ist, sich ewig hält und nicht gekühlt werden muss. hast du erfahrungswerte, wie das bei rezepten mit margarine ist; kann man die einfach durch öl ersetzen oder wird der kuchen dann matschig?
und wie ist das wenn du mit süßstoff backst; schmeckt man da nen unterschied, und kann man den zucker da komplett ersetzen?

Meine Antwort :

Ach, dazu brauchst du doch keine Gugelhupf-Form ! Nimm einfach irgendwas Ofenfestes :)

Das hast du richtig erkannt. Ich kann Margarine nicht unbedingt leiden. Das Einzige, wofür ich sie verwenden kann, ist zum Backen, und wenn ich nicht Backe oder Süßes zubereite, vergammelt sie mir im Kühlschrank. Außerdem enthalten die günstigen Halbfett-Margarinen gehärtete Fette und allerhand Zustatzstoffe, auf die ich – so gut es geht – verzichte. Flüssigsüßstoff ist meine große Ausnahme, die die Regel bestätigt, dazu aber später mehr.

Meinen Erfahrungen nach, werden meine Backwerke zu 80% sehr lecker (egal ob mit, oder ohne Margarine). Da ich so viel Neues ausprobiere und selten ein Rezept zwei Mal zubereite, kann ich die leider keine genaue Auskunft geben, ob manche Dinge mit Öl statt Margarine pampiger werden oder sich sonstwie unterscheiden.

Da ich Diabetes habe und auf meine Kalorienzufuhr achte, ersetze ich Zucker sehr gerne wo auch immer es geht durch Süßstoff. Ich weiß, dass Aspartam nachgesagt wird, dass es krebserregend ist, aber man kann diese Krankheit auch dadurch, dass man einen Vater hat, bekommen, nicht ? (wer nähere Informationen zu dieser Aussage möchte, bitte per Comment Bescheid geben) Spaß beiseite, ich mache in diesem Fall einfach eine Ausnahme.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keinerlei Unterschied zwischen sagen wir mal einem Schokopudding mit Zucker und einem mit Süßstoff erkennen würde. Vielleicht bin ich die kalorienarme Alternative zu Zucker auch einfach schon gewohnt. Nach meinen Erfahrungen lässt sich Zucker beinahe immer ersetzen. Sogar wenn er in einem Rezept als Füllstoff fungiert, hat >Kandisin< ein ganz tolles Produkt auf den Markt gebracht : Streusüße. Ich denke allerdings nicht, dass es Streusüße auch in Deutschland zu kaufen gibt. Vielleicht gibt es ja andere Möglichkeiten ?

Chocoholic Cake

Dies ist ein in der Süßungsmittelart verändertes Rezept von Chocolate Covered Katie

Chocolate Cake

1 Mini-Springform mit 12,5cm Durchmesser

  • 90g Vollkornmehl
  • 2g Backpulver
  • 1 EL Kakaopulver
  • Prise Salz
  • 4ml flüssiger Süßstoff/70g Zucker
  • 25ml Öl
  • 90ml kaltes Wasser
  • 1 EL Apfelessig

Zuerst die trockenen Zutaten vermengen, dann die feuchten hinzufügen. In gefettete Form (muss keine Springform sein, Hauptsache, sie ist ofenfest) füllen und bei 200°C für 20 Minuten im Ofen backen.

CCK-Addicted

Leute, ich glaube ich bin süchtig. Süchtig danach, Chocolate Covered Katies Rezepte auszuprobieren. Meine Küchenmaschine fühlt sich sicher schon total ausgenutzt und ich kann nicht sagen, wie lange sie es noch tut, wenn ich so weiter mache ;)

Worauf ihr euch freuen dürft :

  • Fudge Babies
  • Fudge Daddies
  • Maroni/Kastanienkonfekt (Eigenkreation)
  • Brownies
  • Deep-Dish Cookie-Pie
  • Chocolate Cookies
  • Chocoholic Cake
Das Beste an der ganzen Sache ist, dass alle diese Rezepte ohne viel Fett oder Zucker auskommen :) Darf ich sagen, dass ich sie als “gesund” bezeichnen würde ?
Und noch eine kleine Nebeninformation : Trotz der Tatsache, dass keines der oben angeführten “Desserts” länger als einen halben Tag überlebt hat, schlug mir meine Waage keine horrenden Zahlen ins Gesicht sondern zeigte mir sogar an, dass ich 1,5kg abgenommen habe :) Liegt vielleicht auch daran, dass ich Mini-Portionen zubereitet habe …

Marmorgugelhupf

gleich vorweg : dieser Gugelhupf basiert auf meinem allerliebsten Lieblings-Rührteig-Rezept, das so unglaublich wandelbar, einfach und lecker ist und dem wir sicher noch oft begegnen werden

Marmorgugelhupf
1 kleine Gugelhupfform

  • 125g Vollkornmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 75g Zucker/5ml flüssiger Süßstoff
  • 125ml Wasser/Pflanzenmilch
  • 30ml Öl
  • 1/2 EL Kakaopulver

Alle Zutaten, bis auf das Kakaopulver miteinander vermengen. Die Hälfte der Masse in die Form füllen. Das Kakaopulver in den restlichen Teig einsieben und umrühren. Dann über die schon in der Form befindliche Masse leeren und kurz und grob umrühren (ihr wisst schon – der Marmor-Effekt und so ^^).

Bei 175°C für 30-45 Minuten (oder einfach : bis er fest ist -> Stichprobe) im Ofen backen.

Zitronengugelhupf

hab ich´s nicht gesagt ? Knapp daneben ist auch vorbei. Marmor-Version kommt morgen

Zitronengugelhupf

(zu Deutsch : Kuchenring mit Zitronenzeug drin)

  • 250g Vollkornmehl
  • 7g Kandisin Streusüße oder ein Äquivalent zu 140g Zucker
  • 7g (1/2 Pkg.) Backpulver
  • 30ml Öl
  • 100g Apfelmus
  • 110ml Mineralwasser
  • 30ml Zitronensaft
  • 1-2 EL Apfelessig
  • Zitronenschale
Trockene Zutaten mischen, feuchte hinzufügen. Homogene Masse in gefettete Form füllen und bei 175°C 20-30 Minuten backen.
Anmerkung : Ich verwende noch einen Gasofen und habe Nüsse Ahnung von anderem Küchenmobiliar, mit dem man backen kann, bitte selbst umrechnen :)

Hmmmm, cheese, Gromit !

Letzten Freitag habe ich übertrieben. Absolut. Ich schätze einmal, dass ich an die 4 Stunden in der Küche verbracht habe. Das Ergebnis konnte sich jedoch mehr als sehen lassen :

  • drei verschiedene Aufstriche
  • Bananen-Schokopudding
  • Mango-Sahnecreme-Biskuit-Kuchen-Ding
  • Schoko-Burger
Rezepte und Bilder folgen (wenn ich ENDLICH einmal alle Bilder bearbeiten würde ><).
Am Mittwoch habe ich Folgendes zubereitet :
  • Marmorgugelhupf
  • Kürbis-Kartoffel-Matsch (mein Mittagessen ^^)
  • Karottenkuchen
  • Rumkugeln (aus dem Rest der Gugelhupf-Masse)
Für die obigen Gerichte gilt dasselbe wie für meine Freitags-Kreationen. Sagen wir ab spätestens Donnerstag werden Koch- und Backanleitungen online gestellt, ja ?
Ich weiß, dass ich mich in die Ecke stellen und schämen sollte, aber irgendwie vermisse ich in den letzten Tagen Käse :(

So süß :3

Nachdem ich

http://chocolatecoveredkatie.com/

entdeckt hatte, war ich vorerst einmal hin und weg von der rieeesigen Auswahl an süßen, veganen und – vor allem – gesunden Rezepten. Diese Frau hat mich mit dem, was sie tut, tief beeindruckt und dazu inspiriert, die Rezepte auszuprobieren und selbst herumzuexperimentieren. Dieser Post soll sozusagen eine kleine “Voransage” für meine nächsten Beiträge sein. Und den Anlass, dass der Mensch, mit dem ich zusammen bin, Geburtstag hatte, musste ich natürlich ebenfalls nutzen um die Küche in Schutt und Asche zu legen.

Es wurde bereits fotografiert und geschrieben, aber noch nichts auf den Rechner geladen oder abgetippt.

Des Weiteren habe ich mich nun zum fünfhundertsten Mal umentschieden was die Plattform, auf der ich die von mir ausprobierten/kreierten Rezepte hochlade, angeht. Es wird wordpress sein :) Hatte ich schon mal, ich weiß, nur diesmal lege ich eine Extra Unterseite sowie eine weitere, eigene Kategorie an.

Nochmals : http://chocolatecoveredkatie.com/ -> ansehen und lieben lernen :3