Chocolate Fudge Pie

Chocolate Fudge Pie
via Chocolate Covered Katie

ohne Boden

  • 70g Tofu
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 1 EL Milch
  • Prise Salz
  • 30g Schokolade
  • Süßstoff, wenn benötigt

Schokolade im Wasserbad schmelzen, mit anderen Zutaten pürieren und in Form  füllen. Im Kühlschrank erkalten lassen.

schmeckt : herrlich cremig und schokoladig

Gekauftes Zuckergut

Heute werde ich euch zeigen, womit ich meine Lust auf Süßes befriedige, wenn es nicht gerade Selbstgemachtes ist.

Teil 1.0 – Die Bestellung

Da trifft es sich auch ganz gut, dass heute meine Bestellung vom Veganversand “Lebensweise” angekommen ist.

Die da wäre :

  1. die Bonbarr – veganes Zartbitter-Schokoladen-Bounty
  2. Raw Bite – The organic fruit and nut bite – Sorte Spicy Lime
  3. No Added Sugar Mint Chocolate, 72% Cocoa
  4. Dairy Free White Chocolate

Selbstverständlich habe ich mich schon durch alles durchprobiert. Am Besten hat mir der Raw-Bite-Riegel geschmeckt. Den werde ich in nächster Zeit nachmachen. Was gibt es innovativeres als ein Nuss-Dattel-Riegel mit Limettensaft und Chili ?

An eine food-and-blood-Version der Bonbarr werde ich mich ebenfalls noch versuchen. Die beiden Schokotafeln sind der Wahnsinn. Da werde ich sicher noch viel Freude mit haben, in den nächsten 2 Minuten, bis sie aufgegessen sind.

Teil 2.0 – Zeuch, das im Supermarkt/Reformhaus/Drogeriemarkt erhältlich sein sollte

  1. Suchard sechsundachzigprozentige, dunkle Schokolade
  2. Schoko-Kokos- Riegel
  3. Weiße Reismilch-Schokolade
  4. Soja Magnum-“Verschnitt”

Im Gegensatz zu den Lindt-Schokoladen enthalten dunkle Kakao-Tafeln der Marke Suchard KEIN scheiß Butterreinfett. Bei mir gilt immer die Regel “Je mehr Kakaogehalt desto besser”. Ich hatte sogar schon einmal eine Tafel mit 99% Kakaogehalt. War die lecker !

In einem Fall von akutem Glucosemangel im Drogeriemarkt griff ich völlig desperat ins Regal und fand mich mit 40g Kokos und Schokolade im Bauch an der Kasse wieder. Der Geschmack dieses Riegels erinnert keineswegs an Bounty. Dafür aber an etwas anderes. Die Forschungsarbeiten um diese Frage zu beantworten befinden sich in vollem Gange.

Wenn es nicht extrem dunkle Schokolade ist, kann es nur weiße sein, die gar kein Kakaopulver (dafür umso mehr -butter enthält). Die Reismilch-Tafel von Bio-Art ist in kleinsten Maßen zu genießen, da sie Halbe-Halbe aus Fett und Zucker besteht, was darin resultiert, dass der Dreck 650 Kalorien per 100 Gramm enthält.

Das Beste kommt zum Schluss. Habt ihr einmal die Soja-Vanille-Sticks der Firma MIO (HIER oder auf www.mio.be gibt es mehr Information) gekostet, kommt ihr nicht mehr los. Knackige, feinschmelzende, aromatische Zartbitterschokolade umhüllt feinstes, sahniges Vanille-Eis. Und das bei nur 200 Kalorien pro Stück. Ist wie Magnum, nur besser (UND vegan).

Teil 3.0 – LICORICE !!!

Meiner Verzweiflung darüber, dass Lakritze, wohin ich auch sah, Gelatine enthielt, war kaum Einhalt zu gebieten. Und dann fand ich sie :

Bio-Lakritze ohne Knochenmehl ! Egal, ob sie steinhart oder verhältnismäßig teuer sind, es ist Lakritze und ich liebe sie ! Mir kommen schon wieder die Tränen.

***

Ich hoffe, es hat euch gefallen. Falls ihr (österreichischen AFAP*-Veganer) wissen möchtet, wo man welche Produkte erhält oder sonstige Informationen braucht : Fragen (ist kostenlos, ehrlich !).

*As Far As Possible

Dattelkonfekt

Niemand außer mir scheint das Zeug zu kennen, dabei ist es doch so lecker !

Dattelkonfekt

  • 50g Kokosraspel
  • 150g Datteln (entsteint, damit sich niemand die Zähne ausbeißt)
  • 50ml Wasser
  • optional : 1 EL Rum
  • Kokosraspel zum Wälzen

Zutaten pürieren und zu Kugeln formen, in Kokosraspel wälzen. Nicht auffuttern ! Trocknen lassen.

KrüMo-Woche – Sonntag : Chocolate Lace Cookies

Und wieder einmal nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

Chocolate Lace Cookies
Zutaten für ein kleines Krümelmonsterchen

  • 20g gemahlene Mandeln
  • 5g Kakaopulver
  • Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 20g Datteln
  • 5ml/1 TL Öl

Alle Zutaten pürieren. Bei 180°C 7-8 Minuten backen. Sie backen (laut Katie) beim Auskühlen weiter.

Advent 1.0

Wie bereits angekündigt, präsentiere ich euch hiermit Teil eins der vier geplanten Advents-Specials. Die Bilder der Leckereien auf folgendem Bild sind ABSICHTLICH so “billig” bzw. Photoshop-non-advanced ausgeschnitten.

Eins

Lebkuchen 1.0 – der Ausstechbare

Portion für ein einigermaßen braves Kind

50g Mehl, 50ml Wasser, 1/2 EL Öl, 1 TL Kakaopulver, 1/4 TL Backpulver, etwas flüssiger Süßstoff/1 EL Zucker, 1/2 TL Lebkuchengewürz und eine Prise Salz vermengen und auf ein gefettetes/mit Backpapier belegtes Backblech streichen.

Bei 175°C für 20 Minuten backen, auskühlen lassen und Kekse ausstehen.

***

Zwei

Lebkuchen 2.0 – Der Formbare

Portion für ein wirklich, wirklich unartiges Kind

120g Vollkornmehl, 1 TL Backpulver, 1/2 TL Lebkuchengewürz und eine Prise Salz vermengen. 5ml/1 TL Öl, 35g Melasse/Zuckerrübensirup, 10g fein geriebener Apfel/Apfelmus, 40ml Wasser und 1 TL Essig ebenfalls gut verrühren. Nun beides zusammenmischen. 20-30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ofen auf 175°C vorheizen. Plätzchen formen und 6-8 Minuten backen.

***

Drei

Weihnachts-Dings

Zutaten für ein Kind jenseits von Gut und Böse

  • 30g eingeweichte Datteln
  • 25g gemahlene Walnüsse
  • 1 Msp. Lebkuchengewürz

miteinander pürieren.

Lässt sich als Aufstrich anwenden, kann man aber auch ohne Anlass genießen.

***

Drei

Vanillekipferl

Zutaten für ein Kind, das nicht ganz so brav war, wie es dachte

  • 20g Margarine
  • 30g Mehl
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 10g gemahlene Mandeln
  • Zitronenschale
  • Prise Salz

Zutaten miteinander vermengen. Sollte der Teig zu trocken sein, mehr Margarine verwenden. Kipferl formen, bei 175°C 10-15 Minuten backen.

***

Fünf

Lebkuchenbrownie

Zutaten für ein sehr unartiges Kind

  • 25g Mehl
  • 20g gemahlene Haselnüsse
  • 30ml Wasser
  • 20g Marzipan
  • 5ml/1 TL Öl
  • 5ml/1 TL Melasse oder Marmelade
  • 1 TL Zucker/etwas flüssiger Süßstoff
  • 1 TL Kakao
  • Prise Salz

Marzipan mit Öl vermischen, restliche Zutaten beifügen und gut verrühren. Brownie formen und bei 160° für 35-40 Minuten backen.

***

Sechs

Elisabeths elysischer Elisenlebkuchen

Zutaten für ein ganz ein braves Kind

  • 20g Margarine
  • 10g gemahlene Mandeln
  • 25g gemahlene Haselnüsse
  • 5-10g Mehl
  • 5g Melasse/Marmelade
  • 5-10ml Wasser
  • Prise Backpulver
  • bei Bedarf : Zucker/flüssiger Süßstoff
  • Prise Salz
  • Lebkuchengewürzmischung oder :
  • je 1 Msp Kardamom, Muskat, Zimt, Nelken
  • kleine, runde Backoblaten

Zutaten vermengen, Masse auf den Oblaten verteilen und bei 175°C für 15-35 Minuten backen.

Neulich beim Deichmann …

… musste ich mir unweigerlich die Frage stellen, nach welchem Prinzip Trends entstehen.

Es kann doch nicht der Ernst der Modeindustrie sein, dass sie jungen Frauen vorgeben, dass sie BERGSTEIGERSCHUHE in allen erdenklichen, bizarren Formen tragen sollen, wobei ich anzweifle, dass auch nur eine von ihnen jemals auf einem Berg war, wenn überhaupt weiß, was mit dem Begriff “Schneegrenze” gemeint ist. Aber das kann man ja mit seinem iPhone googeln.

Damit ihr wisst, wovon ich rede :

War das zu viel ? Ja ? Dann wisst ihr jetzt, wie ich mich gefühlt habe.

Ich bin noch nicht fertig.

Warum steht die Bezeichnung “Vintage” für “Klaue deiner Oma die Kleidung” ?

Wieso muss man kurze Hosen auf Biegen und Brechen auch im Winter (mit seltsam gemusterten Strumpfhosen drunter) tragen ?

Aus welchem Grund setzen Jugendliche, die, im Gegensatz zu Menschen, wie mir, die unter ihrer Sehschwäche leiden, weil sie ohne Sehhilfe verloren sind, mit einer wunderbar klaren Sicht gesegnet sind, übergroße Hornbrillen auf, die damals, vor 50 Jahren, von Männern getragen wurden, die mit ihrem Schnauzbart wie die ärgsten Vergewaltiger/Massenmörder aussahen ?

Was hat es zu bedeuten, dass sich Mädchen und Frauen einbilden, sie wären “einzigartig”, obwohl sie alle gleich aussehen ? Wollen sie sich nicht eingestehen, dass sie auch nur mit der Masse gehen ? Trauen sie sich nicht, ihr eigenes Ding durchzuziehen um echte Individualität zu erzielen ?

Zum Abschluss noch ein paar Exempel zum Thema “Vintage” :

Info : Ich möchte hier niemandem vorschreiben, was er anzuziehen hat oder nicht. Es ging mir bloß darum, ein wenig Dampf abzulassen und auch mal wieder meinen Senf dazuzugeben.

Schai Hug

Erst einmal : Warum denn Schai Hug ? Dieses Konstrukt setzt sich aus folgenden Begriffen zusammen : Chai, Schokolade, und Hug – eben Umarmung, was dem Namen einer Gewürzmischung (nämlich Chai Küsschen) nachempfunden ist. Küsschen wäre aber zu soft für diese Wucht an OMNOMNOM.

Schai Hug
Zutaten für eine enorm große Tasse, die somit ein Pottwal wäre

  • 1 EL Kakaopulver
  • 400ml Wasser
  • 100ml Pflanzenmilch
  • Chai-Gewürz (bzw. Zimt, Muskat, Kardamom, …)
  • flüssiger Süßstoff

Pulver, Gewürze, Süßstoff und Pflanzenmilch im Pottwal platzieren. Wasser aufkochen und drüberschütten, dabei umrühren.

Ja, wir sind fertig ! Genießt euren Schai-Hug !

KrüMo-Woche – Samstag : Atarac´s Hirse-Sesam-Plätzchen

Ja, verdammt, der Sesamstraßen-Gag muss jetzt sein !

Sesamstraßen-Hirse-Kekschen – nach atarac´s Rezept
Zutaten für ein hungriges, großes Krümelmonsterchen

50g Hirse mit Wasser bedecken, pürieren, 3 Stunden einweichen lassen. Wasser abgießen. 50g Sesam, flüssigen Süßstoff & 10ml/1 EL Öl zugeben, vermengen, Häufchen auf Backblech platzieren und 40 Minuten bei 180°C backen.

Ich alte Pfadfinderin …

Das muss ich nun der Welt mitteilen. Fällt wohl wieder einmal in die Kategorie “Mentale Inkontinenz”.

In einer Filiale einer bekannten österreichischen Supermarktkette war der Sojadrink im Angebot.* Davon hab ich mir ein paar aus dem Regal genommen, als ich hinter mir “Entschuldigung, sind sie vegan ?” hörte. Ich antwortete (fälschlicherweise, da ich ja nicht vegan bin, sondern nur keine Eier, kein Fleisch, keine Milchprodukte, und keine Gelatine esse) mit “Ja”. Eine Dame mittleren Alters stand mit einem Einkaufswagen voller Soja-Margarine, Sojasahne, Trockenfrüchten und Nüssen hinter mir und fuhr fort : “Der Freund meiner Tochter ist auch Veganer und ich möchte für Weihnachten Kekse für ihn backen, da wollte ich fragen, wie das denn mit den Eiern ist, kann man die weglassen ?”.

Ab da ging es los. Ich begann ihr zu erklären, wie sie die Eier in welchen Kekssorten am Besten ersetzt und was sie sonst noch beachten sollte. Zudem bot ich der Dame sogar an, ihr einige Rezepte zukommen zulassen, was sie aber dankend ablehnte. Dann informierte ich sie noch mal eben über die zum größten Teil vegan erhältliche Kochschokolade und dass sie auch einfach im Internet nach Rezepten suchen kann und verabschiedete mich freundlich.

Und das an einem Tag, an dem ich die Unausstehlichkeit in Person bin.

Ich erinnere mein Lebensabschnitts-Dings an die Clini-Clown-Fritze, der ich “Nein, ich mag keine Kinder.” antwortete, als sie mir vorschlug, doch für diese Orgasmus Organisation** zu spenden.

*unwichtiges Zeug

** siehe http://www.cliniclowns.at/

KrüMo-Woche – Freitag : Moskauer

Florentiner wurden es keine, dafür haben die Moskauer viel zu wenig mit ihnen zu tun.

Moskauer

Zutaten für ein kleines Krümelmonsterchen

  • 25g Haferflocken
  • 15g Mehl
  • 10ml Öl
  • 10ml Wasser
  • 5ml Melasse
  • Prise Salz

Vermengen, Masse nicht auffuttern, Kekse auf Blech platzieren, bei 200° 10 Minuten backen. Jetzt auffuttern.

Fundstücke am Donnerstag #03

Weil ich doch eh schon die ganze Zeit nur noch von Zombies schwafle, widme ich ihnen auch gleich den ersten Abschnitt der Fundstücke am Donnerstag #3 :

The Zombie-Survival-Boat

Cute Zombie-Shortmovie

How dangerous is a zombie ?

http://www.zombiesurvivalwiki.com/

***

Der Anti-Kettenbrief

Obstsalat LMFAO

Veganomicon

Darauf haben wir doch nur gewartet : Chuck Norris wirbt für WOW

Awesome Jogging-Podcast

***

18+

***

Zum Vergrößern draufklicken !

 

KrüMo-Woche – Donnerstag : Hildegards nervende Kekse

Hildegards nervende Kekse

Zutaten für ein kleines Krümelmonsterchen

  • 30g Mehl
  • 1 TL Sojamehl
  • 1g Backpulver
  • Je 1 Msp : Zimt, Muskat, Zitronenschale, Nelken
  • Spritzer flüssiger Süßstoff
  • 10ml Öl
  • 15ml Wasser

Zutaten verkneten, 1 Stunde rasten lassen und in beliebiger Form bei 180° 8-12 Minuten backen.

Update – 24/11/2011

Wusstet ihr, dass Tofu gelb wird, sobald man ihn einfriert ? Meiner zumindest.

Die Rezepte-Kategorien wurden “updated”, der besseren Übersichtlichkeit wegen. Da kennt sich sonst keine Sau mehr aus, sind ja zu 99,9% süße Rezepte :

  • Bunt Gemischtes
  • Cupcakes und Muffins
  • Kleingebäck
  • Konfekt
  • Kuchen und Torten
  • Savoury (bedeutet so viel wie “pikant” oder “herzhaft”)
  • Specials

The Zombie Survival Guide

Man muss ja immer vorbereitet sein, falls mal irgendeine Epidemie ausbricht, bei der aus Menschen blutrünstige Ghule werden, die nur darauf aus sind, alles Leben zu vernichten.

Deshalb gibt es den “Zombie Survival Guide” von Max Brooks.

Gestern Mittag wurde ich mit dem Lesen dieser im Notfall äußerst hilfreichen Lektüre fertig (die Recorded Attacks ließ ich aus …). Jetzt fühle ich mich um einiges mehr auf den Ernstfall vorbereitet, als noch vor … Sonntag fing ich an, zu lesen.

Das Buch teilt sich in folgende Sektionen auf :

  • Eine Einführung und Erklärung des Begriffs “Zombie”
  • Waffen und Kampftechniken
  • Verteidigung, Flucht und Angriff gegen/vor Ghule
  • Leben in der Welt der Untoten

Die Problematik, die mir gleich als Erstes in den Kopf kam : Der Autor geht von einem Virus aus, der dafür sorgt, dass Menschen ihre Fähigkeit zu Denken verlieren, die auditive Wahrnehmung zur wichtigsten wird und sie offensichtlich zu “perpetua mobilia” würden, wenn kein Verwesungsprozess stattfände.

Damit kann ich mich nicht anfreunden. Leider bauen die Strategien eben auf dieser Theorie auf, was bedeutet, dass immer darauf geachtet werden muss, möglichst wenig Lärm zu machen, da man sonst Zombies anlocken könnte. Was ist, wenn der Wind dafür sorgt, dass ein Schild permanent gegen eine Wand schlägt ? Stehen dann Scharen an Untoten herum und denken, dort ist jemand ?

Mal von diesem kleinen Streitpunkt, kann ich den Zombie-Survival-Guide jedem, der sich für wiederbelebte Leichname interessiert, nur wärmstens empfehlen.

Und vielleicht auch diesen Blog hier, auf den ich zufällig gestoßen bin :

http://zombiesafehouse.wordpress.com/

KrüMo-Woche – Mittwoch : Graham Cookies

Verhunzt (Cracker waren ursprünglich geplant nach einem Rezept von Chocolate Covered Katie

Graham Cookies

Zutaten für ein kleines Krümelmonsterchen

  • 25g Mehl
  • 1TL Melasse
  • 1 TL Öl
  • 1 TL Wasser
  • Prise : Zimt, Salz, Backpulver

Zutaten vermengen, bei 175°C 12-15 Minuten backen.

Achtung : Will man später noch etwas von den Keksen haben, rate ich davon ab, den Teig zu kosten.

KrüMo-Woche – Dienstag : Haferflockenkekse

Haferflockenkekse

Zutaten für ein kleines Krümelmonsterchen

  • 20g Grieß
  • 20g Haferflocken (das sind in etwa 120 Stück)
  • 40g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL flüssiger Süßstoff
  • 55ml Wasser
  • 5ml Öl

Vermengen, bei 200°C backen, bis man die Kekse riecht.

KrüMo-Woche – Montag : Müslifresser-Kekse

Müslifresser-Kekse

30g Müsli nach Wahl in 40-50ml Wasser einweichen, pürieren, mit flüssigen Süßstoff und 5ml/1 TL Öl vermischen, Kekse “formen” bzw. aufs Blech tropfen lassen, bei 200°C 15-20 Minuten backen.

Unglaublich aber wahr : schmecken noch leckerer mit etwas Zuckerrübensirup obendrauf (siehe Bild #2)

Gesunde Möhrenpancakes

Mithilfe dieses Originalrezeptes von Michaela/aberbittemitsojamilch ist es mir gelungen, die perfekten Pancakes zu kreieren. Aber die hier sind auch ganz gut :)

Gesunde Möhrenpancakes

von aberbittemitsojamilch

  • 50g Haferflocken
  • 25g Mehl
  • 50g fein geraspelte Karotte/Möhre
  • 50g fein geriebener Apfel
  • 30ml Wasser
  • 1 TL Sojamehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zimt
  • Salz

Alle Zutaten vermengen, Pancakes formen und in wenig Öl auf kleiner Hitze braten.

Kokostarte

Dieses Rezept habe ich mir fast ganz alleine ausgedacht. Und ich warne euch : wir haben hier eine gigantische Kalorienbombe.

Kokostarte

  • 55g Mehl
  • 1 EL Sojadrink
  • 25ml Öl
  • flüssiger Süßstoff

vermengen, in kleine Springform drücken

  • 100ml Sojadrink
  • 20g Kokosflocken
  • 10g Maisstärke

ebenfalls vermischen, auf den Boden leeren.

Bei 175°C 30 Minuten lang backen, mindestens eine Stunde auskühlen lassen.

Mentale Inkontinenz – die erste

Am 3.12.2011 findet in Wien das http://www.kraeftebalance.at/ statt. Thomas Rainer aka Nachtmahr/L’Âme Immortelle/Siechtum wird dort auflegen. Was bedeutet das nun für mich ?  Erst einmal einen halben Nervenzusammenbruch, da Nachtmahr zu meinen Lieblings”bands” zählt. In zweiter Instanz bestellte ich mir dann ein Nachtmahr-Shirt.

Selbstverfreilich werde ich am 3.12 den Club Massiv aufsuchen. Auch wenn ich keine BDSM-Fetischistin bin …

Und nun einen großen Dank an Miss Z, die mich seltsamerweise durch einen Rammstein-relatierten Post auf die Webseite von Nachtmahr brachte, auf der wiederum zu lesen war, wann Thomas Rainer das nächste Mal auflegt.

Ganz schön viele Links heute, nicht.

Dieser Post ist also ein

DANKESCHÖN-POST

der, wie gesagt, Miss Z gilt :)

Fundstücke am Donnerstag #02

Black Humor – Webcomic of the week :

http://www.pbfcomics.com/

Der Rest (wie bisher wild durcheinandergewirbelt) :

Meat the future – Ein Spot zum Thema “Vitro-Fleisch”

Um es mit “Polsterwaffen” ganz wörtlich zu nehmen …

http://waskannstdudenndannnochessen.de/

Es empfiehlt sich, den Ton abzustellen

Cyberpunk-Shortmovie “Rosa”

http://hipsteripsum.me/

**********

hat vermutlich eh schon jeder Veganer gebloggt ...

Youtube-Comments for the win !

ein uraltes "ich hab jetzt auch so nen sidecut" - Foto

Pajama Banana Ana Ana Bread – Ana

Gleich zwei Mal (!) wurde dieses Rezept von mir getestet (hatte vergessen, dass ich das “Brot” schon einmal zubereitet habe -.-), es ist immer gelungen :) Und von wem stammt es in der Originalfassung, denkt ihr ? Richtig ! Chocolate Covered Katie.

Banana-Bread 1.0

  • 100g Banane, zerdrückt
  • 100g Mehl
  • 30g Apfel, fein geraspelt oder Mus
  • 1 TL Öl
  • 1 TL Backpulver
  • 1ml flüssiger Süßstoff/10g Zucker
  • Zimt
  • Muskatnuss

Banana-Bread 2.0

  • 45g Mehl
  • 35g zermatschte Bananen
  • 15 ml Pflanzenmilch
  • flüssiger Süßstoff/1TL Zucker
  • Prise Backpulver
  • Prise Zimt
  • Prise Salz

Erst trockene Zutaten vermengen, dann feuchte untermischen. Auf einem Backblech platzieren oder in eine gefettete Form füllen und bei 200°C backen, bis der Teig durch ist.

Mitmach-Aktion : Weil wegen Weihnachten warats gwesn

Auf Deutsch : Der Post, den ihr hier vor euch habt, betrifft diesjähriges Weihnachten.

Wer sich noch jemand an letztes Weihnachten erinnern kann, weiß, dass mein Versuch, jeden Tag ein neues Rezept auszuprobieren, kläglich gescheitert ist. Deshalb dachte ich mir in Windeseile eine neue Strategie aus : Zu jedem der Vier Advent-Sonntage gibt es ein Special mit ein paar supertollen, süßen, leckeren Rezepten. Genial, nicht ?

Da es sich ohne Leser nur halb so schön bloggt, was so viel bedeutet, dass ihr, ja ihr da draußen, ihr Wahnsinnigen !, mir am Herzen liegt und ich auf euch eingehen möchte, habe ich eine kleine Mitmach-Aktion für euch :

Welche (süßen) Weihnachtsleckereien mögt ihr am Liebsten und hättet ihr gerne “in Vegan” ?

oder um es anders auszudrücken :

Was soll ich, Nicht-Elfe, in meiner Küche Weihnachtsbäckerei Schönes (und Süßes, nicht auf den Zucker vergessen !) zaubern, wenn es wieder einmal Zeit für Wham ist ?

Antworten äußerst erwünscht und vorzugsweise per Comment abzugeben.

Ananas-Sahnetorte

Das Rezept kursiert überall im Internet. Ich habe es etwas abgewandelt, aber es ist ganz gut gelungen. Originalrezept hier.

Ananas-Sahnetorte
Springform mit 20 cm Durchmesser

Teigmasse : 

  • 150g Vollkornmehl
  • 45g gemahlene Mandeln
  • 1 gehäufter EL Sojamehl
  • 7g (1(/2 Pkg.) Backpulver
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 100g Zucker/7ml flüssiger Süßstoff
  • 250ml Pflanzenmilch
  • 15ml Öl

Füllung und Drumherum :

  • Agar Agar
  • 1 Dose Ananasstücke (Saft wird benötigt)
  • 300g vegane Schlagsahne
  • Lebensmittelfarbe für die Sahne (optional)

Teig : Trockene Zutaten vermengen, dann die feuchten zugeben und zu glattem Teig rühren. Form einfetten und Masse einfüllen.

Für 50 Minuten bei 175°C backen.

Füllung (am Besten während der Kuchen auskühlt zubereiten, sonst wird die Agar-Agar-Masse zu fest): Ananasstücke (so viele, wie du willst) abtropfen lassen. Saft (ebenfalls so viel, wie du willst) im auf dem Agar-Agar-Tütchen/Päckchen/Gläschen/Was-auch-immer angegebenen Verhältnis mit dem pflanzlichen Geliermittel mischen, aufkochen, 1-2 Minuten kochen, Ananasstücke hinzufügen und auskühlen lassen, bis die Masse anfängt, fest zu werden.

Kuchen teilen, untere Hälfte wieder in die Springform “einspannen”, Ananasmasse darauf verteilen. Sahne aufschlagen (und einfärben). Einen Teil davon auf der Ananasschicht verstreichen, dann den Kuchendeckel auflegen und mit der restlichen Sahne einstreichen.

Die Experimente der letzten Tage

Waren vermutlich alle mehr oder weniger zum Scheitern verurteilt.

Es begann mit einem Käsekuchen, dessen Käseschicht eindeutig zu sauer war, setzte sich mit Haferflocken-Vanillepudding-Auflauf, der nicht ganz wollte, fort und endete mit hochkalorischen (genau DA liegt mein Problem !) aber umso leckereren Fruchtbällchen.

Oh, wartet, es ging noch weiter ! Gestern probierte ich die Hirse-Sesam-Plätzchen von Atarac aus und setzte den Weg heute mit Haferflocken-Sesam-Vanillepudding-Pampe (die dringend einen Namen braucht; irgendwelche Ideen, Leute ?) und Müsli-Küchlein fort.

Das war es nun aber wirklich.

Und weil wir gerade bei Experimenten sind, kann ich auch gleich beichten.

Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt. Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, überfiel mich regelmäßig ein gewisser Heißhunger auf Käse. An diesem Tag MUSSTE ich den cravings for cheese(, Gromit !) nachgehen, das hat der Otto gesagt.

Jetzt bereue ich es. Mir tut noch immer der Bauch weh und grausen tut es mich auch. Eh schon wissen Normalzustand im Darm (so etwas wie “Laktose-Intoleranz” gibt es in meiner Welt nicht, die genetische Mutation ist die Laktose-Toleranz, Post zu diesem Thema folgt) Also kann es unmöglich Käse sein, wonach es mir gelüstet. Etwas unglaublich Proteinhaltiges muss es sein, sagt mir mein Cerebrum.

Und jetzt nochmals zum Anfang : Ich bin euch nun Bilder un Rezepte schuldig, nicht ?

Wird noch optimiert :

  • Käsekuchen
  • Haferflocken-Vanillepudding-Auflauf-was-auch-immer

Beta-Phase abgeschlossen, Release-Termin : im Verlauf der nächsten Woche :

  • Fruchtbällchen (werden umbenamst, weil sonst langweilig)
  • Hirse-Sesam-Plätzchen
  • Haferflocken-Sesam-Vanillepudding-Pampe (hat NICHTS mit dem Haferflocken-Vanillepudding-Auflauf-was-auch-immer zu tun !)
  • Müsli-Küchlein

7 Votes reichen !

Für ein “neues”, sagen wir lieber “anderes” Layout. Den Header habe ich sehr schnell erstellt, wird noch überarbeitet. Also bitte keine Kommentare wie “Was ist denn das für eine Font ?” oder “Hast du da etwa Schlagschatten angewendet ?” oder “Was soll denn das sein ?” (besonders NICHT von Schülern einer gewissen Höheren Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt).

edith editierte : Schriftzug wurde weggemacht weil zu hässlich.

Fundstücke am Donnerstag #01

Hiermit präsentiere ich die Fundstücke am Donnerstag ! Weil mir im Internet so manch Kuriosität über den Weg läuft, die ich gerne mit euch teilen möchte, gibt es jetzt Donnerstags einen Fundstücke-Post, der all den Mist  die tollen Dinge vereint, die ich sonst einzeln Posten (und damit eure Mail-Postfächer oder Feeds vollspammen) würde.

Wir beginnen mit dem :

“What the fuck” of the week

und fahren fort mit …

Mit Senf wär´s besser gewesen

***

Ban Comic Sans Serif

***

Tribble-Kuscheltiere

***

The Heavy Metal Monk

***

Wurst ist eben besser als Tofu, nicht ?

***

Lightsaber Chopsticks – genau das !

***

Something about “post-humans”

***

Dafür wäre ich meinem Vater dankbar gewesen !

abschließend :

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“Irish Soda” Oatmeal Cake

Ein leicht abgewandeltes Rezept der wundervollen >>>Chocolate Covered Katie<<<

“Irish Soda” Oatmeal Cake

1 Portion

  • 50g Haferflocken
  • 60g selbstgemachtes Apfelmus/fein geriebener Apfel
  • 60ml Wasser/Pflanzenmilch
  • 1 EL Öl
  • Prise Backpulver (für den Geschmack)
  • Prise Salz
  • Süßstoff

Zutaten vermengen, in kleine, ofenfeste, eingefettete Form füllen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für 20 Minuten backen.

Fleisch bringt´s !

Richtig wäre “… wider DEM (Dativ !!!) veganen irrsinn”. Von Groß- und Kleinschreibung möchte ich gar nicht anfangen.

Die Webseite ist äußerst erheiternd zu lesen. Trotzdem erhalten sie meine Absolution zur Existenz, irgendwo müssen sich Omnivore auch austauschen und gegen den Vegetarismus/Veganismus verschwören können.

http://www.antiveganforum.com/

Maroni/Kastanienkonfekt

Maroni/Esskastanien befinden sich auf Platz Zwei der Dinge, die ich am liebsten futtere. Ich empfehle euch die Version 2.0, die erste befindet sich wohl noch in der Beta-Phase …

Maronikonfekt 1.0

  • 70g Maroni/Esskastanien, gar
  • 15g geschmolzene Schokolade
  • 1 El Wasser/Pflanzenmilch
  • evtl. Süßstoff

Alle Zutaten pürieren und zu Kugeln formen.

Maronikonfekt 2.0

  • 50g Maroni/Esskastanien, gar
  • 10g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Wasser
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 TL Rum
  • flüssiger Süßstoff

Alle Zutaten pürieren und zu Kugeln formen.

Zimtmuffins inspiriert von Vegannalein

An sich hätte ich ja mit meinem Lieblings-Rührteig-Rezept gearbeitet, aber man will ja nicht so sein, also gab ich Annas Muffin-Teig eine Chance :)

Abgewandelte Zimtmuffins nach Vegannalein
6 Stück

  • 100g Vollkornmehl
  • 5ml flüssiger Süßstoff
  • 1/2 Pkg Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 20ml Öl
  • 1/2 EL/5ml Apfelessig
  • 125ml Wasser
  • 1TL Zimt

Alle Zutaten mit einem Löffel oder Schneebesen verrühren, in Förmchen füllen und bei 175° 20-30 Minuten backen.

Project Pancake ends here

Samstag ist wohl wirklich Pancake-Tag :)

Hiermit schließe ich Projekt Pancake erfolgreich ab. Ich habe den für mich perfekten Pfannkuchen kreiert und kann nun berichten :

Wir haben drei verschiedene Teigmassen :

01 ) Der aus den unendlichen Weiten des Internets.

  • 30g Vollkornmehl
  • 60ml Wasser
  • 2g Sojamehl
  • Prise Backpulver
  • Schuss flüssiger Süßstoff

02 ) Der Einfache. Ein Rezept, dass ich mir einst, im Jahre Schnee selbst zusammengestellt habe.

  • 30g Vollkornmehl
  • 60ml Wasser
  • Schuss flüssiger Süßstoff

03 ) Der Vollwertige und Ballaststoffreiche. Inspiriert von Michaelas Möhrenpancakes.

  • 30g Vollkornmehl
  • 20g Haferflocken
  • 1/2 TL Backpulver
  • 100ml Wasser
  • Schuss flüssiger Süßstoff

Bei allen drei Rezepten vermengte ich die Zutaten und briet sie bei geringer Hitze in etwas Öl. Nach einiger Zeit (Geduld, ihr hungrigen Frühstückstiger !) abschließend bei maximaler Temperatur nochmals beide Seiten bräunen und fertig waren sie.

Und weil ich so lange warten musste, bis die blöden tollen Dinger durch waren, bereitete ich dreierlei Füllungen zu :

  1. ein halber geraspelter Apfel mit Zimt
  2. eine halbe, geraspelte Karotte mit etwas flüssigem Süßstoff
  3. eine halbe, zermatschte Banane mit ein wenig Chai-Gewürz (Zimt reicht ebenfalls)

Und nun zu meinem Ergebnis :

Platz 03

Nummer 02 – Der Einfache.

blieb beinahe völlig roh, schmeckte nicht sonderlich gut und hatte eine plastiklederartige Konsistenz

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Platz 02

Nummer 01 – Der aus den unendlichen Weiten des Internets.

ein wenig roh, aber ganz gut

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Platz 01

Nummer 03 – Der Vollwertige und Ballaststoffreiche.

ebenfalls aber nur ein klitzekleines Bisschen roh, super-OMNOMNOM-lecker, ich wusste, es sind die HAFERFLOCKEN !!!

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Vielen Dank an aberbittemitsojamilch für die tolle Anregung ! Habe ich dich schon oft genug verlinkt ? Nein ? Na, dann nochmal :

http://aberbittemitsojamilch.wordpress.com/

Chickpea Brownies

Diese tollen Dinger habe ich nach einem Rezept von skinnyfatgirls zubereitet.

Chickpea-Brownies

  • 150g gekochte Kichererbsen
  • 50g Apfel
  • (30g Vollkornmehl, wer sie weniger “fudgy” mag)
  • 10ml Öl
  • 1 EL Kakao
  • 1g Backpulver
  • flüssiger Süßstoff/Zucker nach Geschmack
  • Prise Salz

Zutaten pürieren und Brownies formen. 30-45 Minuten lang bei 180°C backen.

Mango-Lassi

Heute Abend bin ich mal ganz langweilig und poste eines der einfachsten Rezepte der Welt. Nur eine vegane, gluten- und histaminfreie, vierstöckige Passionsfrucht-Sahnecremetorte mit karamellisierten Macadamiakernen, kandierten Rosenblüten und Trinitario-Kakao-Biskuit ist weniger aufwendig.

Mango-Lassi

1 Portion

  • 200g Mango-Fruchtfleisch/100ml “Mango-Pulp” (falls das jemandem etwas sagt)
  • 200ml Sojajoghurt/Pflanzenmilch

Zutaten pürieren, fertig.

Anmerkung : Mango-Pulp ist im Asia-Shop oder noch spezifischer India-Shop erhältlich. Es ist dort in Dosen erhältlich und nicht allzu teuer. Außerdem kann man viel damit machen. Pürierte Mangos eben.

Auf nach Kürbesien !

Da beinahe alle Blogger in der letzten Zeit intensiv mit Kürbis gekocht, gebacken und geOMNOMNOMt haben, wurde es auch für mich Zeit, auf den Kürbis-Zug aufzusteigen, bevor es langweilig wird, oder noch schlimmer : die Saison vorbei ist !

* “Kürbesien” ist ein ganz spontanes Konstrukt und steht für ein Land, in dem sich alles um Kürbisse dreht, weil eben der Kürbis-Zug dorthin fährt und …

Edith editierte : der Matschkuchen basiert auf meinem favorisierten Rührteig-Rezept, die Kekse habe ich mir selbst “ausgedacht” und die Kürbisküchlein basieren auf einem Rezept von der wundervollen Chocolate Covered Katie.

Wichtig : Nach Sarah solltet ihr die Kürbisküchlein 15 Minuten im Ofen lassen.

Edith editierte schon wieder

Da ist mir jetzt aber ein fataler Fehler unterlaufen. Statt “55ml Sojamilch” gab mein, bzw. Chocolate Covered Katies Rezept “55ml Sojamehl” an. Ja, seit wann ist denn Mehl flüssig ? Ich meinte natürlich die Sojamilch und habe es prompt ausgebessert. Hoffentlich war niemand so leichtsinnig und verwendete Sojamehl statt -milch !

http://foodandblood.wordpress.com/2011/10/16/chcocolate-cookies/

Kleinrentnerin Hildegard Bauer schaut täglich ins Internet.

Es fühlt sich so schrecklich an, eine Internet-Verbindung zu haben, die es einem gerade mal erlaubt, Webseiten zu öffnen. Kein Kommentieren, kein Einloggen auf WordPress. Bin ich etwa süchtig ? Jetzt bin ich voller Verzweiflung in den nächsten McDonald´s geflohen und sitze nun zwei Kindern gegenüber, die Müll in sich hineinstopfen. Aber darum geht es heute nicht.

Ich möchte euch nämlich von meinen Muffin-Experimenten berichten.

Was passiert, wenn einer non-advanced Hobby-Küchenbelagererin, die nicht abstreitet, gerne herumzuexperimentieren und sich Was-wäre-wenn-Fragen praktisch beantwortet, wieder einmal eine solche Frage einfällt und das Risiko eingeht, herumzuprobieren, obwohl sie eigentlich VOLL COOLE HALLOWEEN-MUFFINS backen wollte.

Richtig. Es geht schief.

Gleich vorweg : die “Muffins”, oder auch “von außen sehen sie aus, wie 200 Jahre alt, aber innen sind sie roher als der Teig zuvor war-Küchlein” weilen nicht mehr unter uns. Die MA48 (die Müllabfuhr Wiens) wird sich weiter um sie kümmern.

Um zum Punkt zu kommen : Alles begann an einem … Weil ja Halloween ist, dachte ich mir, ich werde Kiwimuffins/Gebackenes Ameisenbär-Erbrochenes machen. Und auf einmal – POW – hatte ich eine Frage im Kopf : “Was passiert, wenn ich kochendes Wasser statt H2O im normalen Aggregatzustand verwende” Gefragt, getan. Der Teig wurde zu einem Klumpen, dem ich pürierte Kiwis beimengte. Konsistenz wieder flüssig. In Förmchen gefüllt. In den Backofen geschoben. 40 Minuten später.

Und nun zu den gelungenen, korrekt zubereiteten Muffins. Da hätten wir erst mal grüne Zipfelmützen-Muffins, die mit Kohle beworfen wurden, eben, weil sie grün sind.

Und super-awesome Alien-Schleim-Muffins. I fell in love with the glaze´s colour :3