Did you ever ask yourself what happens if you divide by zero on wordpress.com ?

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Zuvor noch ein Roundup aller bisher von mir zubereiteten Gerichte, die Kichererbsen beinhalten :
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A small Introduction to Gram Flour
Was Mihl von Seitan Is My Motor sagt :
Kichererbsenmehl hat viel Eiweiß, welches in der Lage ist sowohl Wasser als auch Fett zu binden. Das bedeutet, man kann es wie ein Ei auch als Emulgator verwenden.
Für bestimmte Kuchenteige eignet es sich besonders gut, weil es die Elastizität von Gluten ein wenig einschränkt. Das heißt, der Kuchen wird etwas poröser. Deshalb kann man es da verwenden, wo normalerweise Eiweiß zum Einsatz kommen würde. (Eiweiß trocknet den Kuchen aus und macht ihn deshalb ebenfalls porös.) Ich benutze es gerne für Biskuitteig.
Man kann mit Kichererbsenmehl aber nicht nur die Eier im Kuchen ersetzen. Es eignet sich auch hervorragend für herzhafte Eigerichte wie Omeletts, Crêpes oder spanische Tortillas.
Was Frau Weltmacht sagt :
Ich bekomme beim Inder meines Vertrauens 1 Kilo für 2€, das heißt, es ist sogar günstiger, es fertig zu kaufen, als es selbst zu machen.
Besan Crêpecakes
vermengen und in Öl ausbacken.
Kicherersentortilla
gründlich vermengen und alle Klümpchen auflösen oder vermixen, eine Pfanne mit Öl bestreichen, Masse einfüllen und bei geringer Hitze ausbacken. 
Besan-Hummus Inspired by Bob’s Red Mill
Wasser erhitzen, alle Zutaten einrühren, kurz aufkochen lassen und Herd ausschalten. Auskühlen lassen und mit 100ml Wasser pürieren. 
Kichererbsen-Kokos-Bällchen Originalrezept von Vegannalein
pürieren, zu Bällchen formen und auf einem befetteten Backblech bei 180°C für 25 Minuten backen. Zwischendurch wenden. 
Mock Tuna Salad
vermischen. 
Blondies
gründlich mixen/pürieren.
einrühren. In eine gut gefettete Form füllen und bei 175°C für 30 Minuten backen. Über Nacht auskühlen lassen.

Loaded Cookie Dough Ice Cream
Cookie Dough :
pürieren. Ice Cream :
pürieren. Beide Massen grob miteinander vermengen. 
Cookie Dough Hummus
Baldies
pürieren, in einer Form flachstreichen und 30-45 Minuten bei 200°C backen.

Kaisererbsenaufstrich
pürieren. 
Veganer Mozzarella
Alle Zutaten gründlich in einem Topf verrühren, aufkochen, bis die Flüssigkeit einzudicken beginnt und in eine mit kaltem Wasser ausgespülte Form füllen.

Mini-Sachertorte
Inspired by Atilla Hildmann
Teig :
Glasur :
Füllung :
Zutaten für den Teig gut vermischen in eine gefettete, gemehlte Form füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Für ein paar Stunden auskühlen lassen, horizontal halbieren, mit Marmelade bestreichen und wieder zusammensetzen.
Margarine und Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Torte damit bestreichen.

1. Mit meiner Obstesserei komme ich logischerweise nicht oft am Kühlregal vorbei, wenn ich den Supermarkt betrete. Doch aufmerksam, wie ich bin, sind mir kürzlich ein paar neue Artikel der Spar Veggie-Produktlinie ins Auge gesprungen :

2. Die Veggie Street Parade :
3. Ein Artikel im Biorama : “Eine lautstarke Minderheit” - Seite 63

4. Die Fotos von der Green Expo und dem Vegan Bake Sale sind online.
5. http://ble.at/ - Pinterest in vegan
6. Eine Umfrage des Konsumenten :

Hinzugefügt
http://www.bissenfuersgewissen.com und http://achtsamkeiten.blogspot.co.at/ – beide aus Wien
Entfernt
Stand der Dinge
Aus der Rubrik “Selbstentwicklung”
Aus der Rubrik “Großartige Artikel”
Aus der Rubrik “Seichte Unterhaltung für Zwischendurch”
Aus der Rubrik “Videos”
Aus der Rubrik “Werbekampagnen”
http://realbeautysketches.dove.com/
Aus der Rubrik “Lustige Bildchen”

Senf, selbstgemacht
miteinander gründlich pürieren/mixen.


*Letzteres Bild ist eine Anspielung auf den bekannten Spruch aus Skyrim “Fus Ro Dah !”. Mein Senf ist nämlich so scharf geworden, dass mir nur das hier einfiel.
Das hier ist weniger Rezept, sondern mehr eine Anleitung.
Wer sich immer wieder fragt, wieso er noch immer die schweineteure Nusspampe aus dem Reformhaus kauft und ob man die denn nicht selbst machen könnte, ist hier richtig.
Ich bin mir bewusst, dass vielleicht so ziemlich jeder (vegane) Food-Blogger mindestens ein Rezept für Nuss-Butter in seiner Rezepte-Kategorie verzeichnet, doch ich möchte nun auch dazu gehören.
Denn es ist so einfach und jeder, der eine Küchenmaschine zu Hause hat, sollte wissen, wie man das leckere Zeug hier selbst macht.
Man nehme – no shit – Nüsse/Kerne, hier sei gesagt, dass man, um die Kosten noch geringer zu halten, auch die gesalzenen “Snack”-Cashews/Erdnüsse/Mandeln verwenden kann, und gebe die gewünschte Menge und etwas Öl (hier kann man sich ruhig auf sein Gefühl verlassen, selbst, wenn es zu viel sein sollte, weiß man es beim nächsten Mal besser) in den Mixbehälter und schalte das Gerät für 3-5 Minuten bei voller Leistung ein.
Wenn weder die Sicherung durchgebrannt, noch das Gerät kaputt gegangen ist, hat man jetzt ganz tolles, selbstgemachtes Nussmus !
Aus welchen Nüssen/Kernen man Mus/Butter zaubern kann :
Zum Zeitpunkt des Verfassens des folgenden Textes war ich enttäuscht, zynisch und angriffslustig, deshalb habe ich mich bewusst dazu entschlossen, noch abzuwarten, bevor ich den Erlebnisbericht online stelle. In Wirklichkeit vergaß ich darauf.
Die Zeit, die inzwischen verstrichen ist, hat eine objektivierende Distanz zwischen mir und besagtem Tag auf der Messe geschaffen, trotzdem lasse ich das Niedergeschriebene unverändert und mache nur im Vorhinein ein paar Anmerkungen, die ihm hoffentlich die Härte und den Wind aus den Segeln nehmen.
Nach der riesigen Biofach in Nürnberg hatte ich wohl zu hohe Erwartungen an die Veggie Planet gesetzt und daran zu denken, was für ein Aufwand hinter ihr steckt und was es für ein enormer Fortschritt ist, dass überhaupt eine vegane Messe in Österreich veranstaltet wird, wo es vor einigen Jahren nicht einmal Tofu im Supermarkt zu kaufen gab, von einer Produktpalette, ausgerichtet auf tierleidfreie/eindämmende Ernährung ganz zu schweigen, wäre mir damals, in meinem Groll sicherlich nicht in den Sinn gekommen.
Es steckt viel Potenzial in diesem Event, das in den nächsten Jahren sicherlich mehr genutzt wird und vielleicht haben wir schon bald eine ganze Halle der Messe Wien voll mit Vegan-Content . Ohne Eso-Schwurbeleien.
Frau Weltmacht auf der Veggie Planet Salzburg (16.-17.3.2013)
Dieses Wochenende wurde einmal wieder unter Beweis gestellt, was sich alles “Messe” nennen darf. Es geht um die Veggie Planet, die gleichzeitig mit der Paracelsus-Gesundheitsmesse in Salzburg stattfand.
Nachdem man stolze 12 Euro für ein Tagesticket hingeblättert hat, erhascht man auf dem Weg zur kostenfreien, auf geschätzte zehn Besucher eingestellten Garderobe, einen kleinen Blick auf die Ausstellungshalle. Dieser reicht beinahe aus, um alles gesehen zu haben. Wer sich nun traut, zwischen den offenbar nach dem Feng Shui der Eichhörnchen angeordneten Ständen umherzuwandern, darf sich zwar zahlreicher Kostproben erfreuen, doch die großen Novitäten blieben aus. Die EsoterikGesundheitsabteilung gleicht einem einzigen Kuriositätenkabinett.
Menschen werden von einem selbsternannten indischen Priester brutalst zusammengeschlagen, das aktiviert die Selbstheilungskräfte. Tut es auch, spätestens, wenn der Gips drauf ist. Magische Pendel, Lustige Anhängerchen, ätherische Wunderessenzen und dergleichen werden zu astronomischen Preisen an die Glaubensanhänger gebracht. Denn wer will denn nicht die Erleuchtung finden, unsterblich werden, Superkräfte erlangen oder endlich all die verlorenen Socken in der Waschmaschine finden ?
Mit Microsoft Word erstellte Infobroschüren, geschrieben in der allseits beliebten Font “Comic Sans MS“, die nur so vor verpixelten Stock-Bildern strotzen, liegen in millionenfacher Auflage auf den Tischen und warten darauf von leicht Manipulierbaren gelesen zu werden, in der Hoffnung, dass man die Workshops und Kurse bucht, die den nächsten Thailand-Aufenthalt der Scharlatane finanzieren. Das einzig Tröstende war die Tatsache, dass weder versucht wurde, einem was aufzuschwatzen, noch zwang man uns zu bleiben. Vielleicht lag es auch an unserer AuraAusstrahlung und an den ablehnenden Schwingungen, die von meiner Wenigkeit ausgingen.
Jetzt habe ich noch kein Wort über die Pflanzenmesse verloren. Nachdem wir ein paar Aussteller passiert hatten, standen wir auch schon beim Vortragsplätzchen. Für eine richtige Bühne hat wohl das Budget nicht gereicht. Da sprang einem auch schon die Vortragende, die während der Rede ihr Kind stillte, ins Auge. Chapeau !
In die Showküche stellte man die wortgewandte Heather Mills. Nach den Sätzen “Now we need some Knoblauch” und “Roasting the Knoblauch until it turns translucent” fiel es ihr wieder ein und sie addete schließlich the garlic. Alexander bekam nach der Aufregung Hunger und zeigte sich mir mit meinen Bananen gegenüber solidarisch und besorgte sich ebenfalls Essbares. Seine Wahl fiel auf einen veganen Fünf-Euro-Döner bei Makam. Nachdem er zu zwei Dritteln fertig war, fand er endlich die Seitan-Füllung, die sich, wenig, wie sie war, im hintersten Eckchen versteckt hatte. “So viel wie reingeht” ließ er beim Ordern anmerken.
Nach diesem einstündigen Aufenthalt verließen wir die Messe. Fest entschlossen, nie wieder zu kommen. Statt weiter kostbare Zeit zu vergeuden, begannen wir, quer durch Salzburg zu laufen, Berge zu erklimmen, Parkhäuser zu besichtigen, Tee zu trinken, Toiletten aufzusuchen, in die Salzach zu schauen und trotz Kamera im Gepäck, kein einziges Foto von der kleinen Stadt im verschneiten Gebirge zu machen.

Aus der Reihe “Alte Schinken” :
Da gibt man sich einmal einen Ruck und geht um eines alten Freundes Willen mitten in der Nacht zur Premiere der Neuverfilmung eines Kult-Horrormovies und dann bekommt man einen Streifen wie diesen hier aufgetischt.
Nach den paar Kritiken, wie der von io9, Wikipedia oder dem Trailer auf Mindsdelight, den ich genutzt habe um mich auf den Film, der mich erwartet, einzustellen, hatte ich mir scheinbar ein völlig falsches Bild von Evil Dead gemacht. Womit ich rechnete, war ein grauslicher, aber komischer Film. Was ich bekam, war Schock-Moment nach Schock-Moment und die ständige Angst, der Film würde niemals enden und mich immer weiter, bis die Projektion auf die Leinwand eingestellt wird, erschrecken.
Wenn es etwas gibt, das ich hasse, sind es Szenen, in denen sich Protagonisten mit suchendem Blick zu atmosphärischer Orchestralmusik so langsam, wie es nur geht, durch schlecht ausgeleuchtete Räume bewegen, plötzlich etwas vor, hinter oder neben ihnen steht und das Orchester durch ein auf ein Klavier fallendes Amboss ersetzt wird. Dass die Aussage auf dem Filmposter, “Der erschreckendste Film, den du jemals sehen wirst” auch exakt so gemeint ist, konnte ich nicht ahnen.
Man kann sich jetzt folgendermaßen vorstellen, wie ich im Kino saß : auf die Seite gelehnt, den Blick leicht vom Bild abgewandt, die Ohren, in denen sich bereits ein Gehörschutz befand (Kino ist mir prinzipiell zu laut) darüber hinaus mit den Fingern zugehalten, während ich die Augen bis auf einen kleinen Spalt zukniff, um mir den Anblick grauslicher Fratzen so gut, wie möglich zu ersparen und trotzdem nicht das Gros der Videospur entgehen zu lassen.
Zum Plot : Es wird die 0-8-15-Horror-Story erzählt. Eine Hand voll junger Menschen wollen gemeinsame Zeit in einer alten, einsamen Hütte mitten im düstersten Wald verbringen, erwecken unvorhergesehenerweise durch Betreten des Kellers das Böse, werden einer nach dem anderen auf morbideste Art und Weise abgemurkst und genau einer überlebt die ganze Tortur.
Was dem Zuseher nicht gezeigt wird : Die zig Therapiestunden, die besagte Person nun benötigt um über den Schrecken hinwegzukommen und wieder ein normales Leben führen zu können.


Fernsehen macht blöd. Aber unglaublich viel Spaß.
Nebst fernsehkritik.tv, dessen Titel die Sache besser auf den Punkt bringt, ist Walulis sieht fern womöglich die beste TV-Satire im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet mit dem Grimme-Preis gehen Philipp Walulis und sein Team den mauen Unterhaltungsformaten der zweitklassigen Sender wie RTL, VOX oder PRO7 sie sind, auf den Grund.
Man erstellt Analysen von Sendungen wie “Bauer sucht Frau”, “DSDS”, “Das perfekte Promi-Dinner” und was sich sonst noch im schwachsinnigen Repertoire der Boulevard-Produzenten findet, denen jedes Mal ein Augenzwinkern in Dimensionen des allsehenden aus “Herr der Ringe” hinzugefügt wird.
Es ist schön zu sehen,dass viel Arbeit in den Videos steckt man erkennt gut wie sich die Truppe mit jeder Episode in eine positive Richtung weiterentwickelt. Ich freue mich auf viele weitere Folgen, sofern ihnen nicht die stupiden Doku-Soaps und Co ausgehen.

Eine Kreuzfahrt ist anstregend. Viel frische Luft und kräftezehrende Landgänge – da freut man sich am Abend aufs Bett und auf einen erholsamen Schlaf. Dumm nur, wenn wie im Fall einer Passagierin auf einer Mittelmeerkreuzfahrt der Lärm es nicht zulässt. Nicht Partys oder andere Gäste haben zu der Beschwerde geführt: Das Meer war zu laut. Die Passagierin beklagte sich darüber, dass sie keine Nacht schlafen konnte, weil die Meeresgeräusche sie daran hinderten.
Enttäuscht war ein frisch getrautes Paar, das sich auf eine Flitterwochen-Kreuzfahrt in die Karibik begab, vom lahmen Service an Bord. Der Ehemann beschwerte sich nach der Rückkehr darüber, dass man sie nicht gebührend empfangen habe. Er habe sich erwartet, jeden Tag eine weiß dekorierte Kabine mit verstreuten Rosenblüten vorzufinden. Außerdem habe er gedacht, dass zumindest ein Butler täglich Champagner und Beeren vorbeibringt. Er habe zwar nichts dergleichen bestellt, sei aber der Meinung gewesen, die Besatzung müsse doch wissen, dass die beiden frisch verheiratet sind, und sich entsprechend um das junge Glück kümmern.
Eigentlich sollte man meinen, dass schlechter Service an Bord Anlass zur Beschwerde gibt. Nein! Das zuvorkommende, nette und bemühte Personal eines Schiffes erregte den Ärger eines Paares aus Yorkshire, das sich darüber beschwerte, wegen der netten Crew viel mehr Trinkgeld ausgegeben zu haben als geplant, und dieses Geld nach der Reise vom Veranstalter wieder zurückhaben wollte.
Zu guter Letzt ist da noch die Beschwerde einer Passagierin, die sich darüber beklagte, dass sie kein Fenster in ihrer Kabine hatte. Sie könne auch nicht verstehen, warum keiner an Bord in der Lage war, ein Fenster einzubauen, damit sie ebenfalls den Ausblick aufs Meer genießen konnte. Dumm nur, dass sie eine Innenkabine gebucht hatte.
Das war mein Best Of “Die dümmsten Beschwerden der Kreuzfahrer” via derstandard.at
So einen Artikel habe ich dem Standard nie zugetraut, da er für mich in die Spate des Tendenz-Qualitätsjournalismus fällt. Seit wann lässt er sich auf solche Boulevard-Zeitungs-Themen herab ? Trotzdem bin ich über die Leichtsinnigkeit der Menschen schockiert und amüsiert gleichzeitig.
Diese Kreuzer gleichen heutzutage Inseln, sind scheinbar in sich geschlossene Ökosysteme, wochenlang unabhängig von ihrer Außenwelt. Was haben sie denn alles an Bord ? Nebst obligatorischen Restaurant, Kabinen und dem ganzen Mitarbeiter-Unterbringungs-Maschinenraum-Gedöhns sowie Entertaintment-Content wie Wasserpark, Theater, Kino, Shopping-Mall, Bücherei, Vergnügungspark inklusive Achterbahn und Ballsaal fehlen eindeutig die Botschaften aller Herren Länder, eine eigene Müllverbrennungsanlage, diverse Fabriken zur Erzeugung benötigter Güter (Autos, Eisenbahnen, Fertigteilhäuser, Rauhfasertapeten, …), Alpinlandschaften zum Skifahren, Obdachlosenheime, Raumfahrtstation und die gute alte Flugzeuglandebahn inklusive Terminal.
Ein Pensionistenheim in das Inventar des Schiffes aufzunehmen würde allerdings dem Ausbraten von Salami in Öl gleichen.*
Wäre es denn sonst auf Dauer wirklich auszuhalten ohne eben Genanntem ganze zwei Wochen von der Heimatstadt fernzubleiben ?
*Eine Anspielung auf den hohen Fettgehalt dieser Wurst musste heute sein.
Bang With Friends – Der einzige Grund, aus dem ich mich bei Facebook anmelden würde.
Brot*
Im Grunde ist’s ganz einfach :
Zu allererst leert man 100g Vollkornmehl in eine Schüssel, fügt 1 TL Trockenhefe und 80ml Wasser hinzu. Dies wird nun mit einem Löffel verrührt. Jetzt stellt man fest, dass der Teig zu flüssig ist und knetet weitere 10g Mehl ein.
Ab diesem Zeitpunkt ist darauf zu achten, dass immer wieder ein wenig Mehl außerhalb der Schale landet. Da die Masse immer noch nicht fest genug ist, werden 20 weitere Gramm Mehl eingearbeitet. Hier darf nun auch die Kleidung und alle in der Nähe befindlichen Utensilien sowie die Mehlpackung eingesaut werden. Spätestens jetzt sollte die Lust am Brotbacken vergangen sein. Ein letztes Mal wird eine Hand voll Mehl aus der Packung genommen und wutentbrannt in den Klumpen gepresst. Dieser bleibt zugedeckt für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort liegen.
Wer diese Zeit nicht zum Saubermachen nutzt, ist selbst schuld.
Nachdem die 30 Minuten um sind, entscheidet man sich dazu, etwas anderes als Brot essen zu wollen, vor allem da man nichts zu Hause hat, womit man das besagte Backwerk belegen könnte, und deponiert es schließlich im Kühlschrank.
Dort lässt man es zwei Tage lang zwischen Sojamilch, Senf und Brokkoli herumstehen und entschließt sich am dritten Tag, es endlich zu backen, bevor der Batzen zum Leben erwacht. Aber man möchte immer noch kein Brot. Also drückt man den Teig flach, streicht eine gut gewürzte Soße aus passierten Tomaten und Kräutern darauf, pappt den Spinat, der schon seit Ewigkeiten im Gefrierfach liegt und nicht zum grünen Smoothie verarbeitet werden will, auf die Teigscheibe und entleert das Glas mit dem Knoblauchgranulat über dem Grünzeug. Nun kommt das vermeintliche Brot für dreißig Minuten bei 250°C in den Ofen und Ruhe ist !
Das nächste Mal zeige ich euch, wie man Pizza macht.
*angelehnt an Alexanders Brot
Wir erinnern uns kurz an meine Fundstücke #22 zurück, als ich awesome Melon Cakes für mich entdeckt hatte.
Millet-Melon-Cake
70g Hirse in kochendes Wasser schütten, kurz aufkochen und bei geringer Hitze 15-30 Minuten köcheln lassen, bis sie weich ist.
Alternativ : Hirse lt. Packungsanleitung zubereiten.
Wasser abgießen. Nach Wunsch süßen. 2/3 der Hirse rot einfärben. 1/3 grün. Grüne Masse in Springform geben, flachstreichen, rote Masse darüber verteilen. Bei 175° für 20-30 Minuten backen. Etwas dunkle Schokolade hacken und auf dem ausgekühlten Küchlein verteilen um die Melonen-Optik vollends zu imitieren.

Alexanders unvegane Sahne-Melonen-Torte

Die gescheiterte Melonen-Torte

Die gelungene Frucht-Melonen-Torte
Die advanced Frucht-Melonen-Torte

Alte Bilder von mir beim Melone essen

Random Melon-Content*

*das zweite Bild zeigt Melonen-Seife
Wie bereits auf meiner Projekt-Seite bemerkt, die nicht mehr online ist, bin ich eigentlich nicht mit dem Ergebnis meines Project Pancake 1.0 zufrieden gewesen. Ich ließ mich mit billigen Resultaten abspeisen, nachdem ich meine Ansprüche wohl zu niedrig ausgelegt hatte.
Präferenzen für die idealen Crépes/Pfannkuchen/Palatschinken* :
Folgende Rezepte erfüllen alle diese Anforderungen weshalb ich umso stolzer auf mich bin, sie heute präsentieren zu können.
Vollkorn-Crépes
in der Küchenmaschine vermixen/sehr gründlich verrühren/pürieren. Eine Pfanne mit ölgetränkem Küchenpapier auswischen. Herd einschalten und etwas Teigmasse gleichmäßig hauchdünn in der Pfanne verteilen. Wenn die Oberfläche nach etwa einer Minute fest ist, vorsichtig wenden und wieder eine Minute ausbacken lassen. Herausnehmen. Hitze reduzieren und wie besagt fortfahren bis der Teig futsch ist.

Vollkorn-Palatschinken/Pfannkuchen
Siehe obiges Rezept. Jetzt wird’s einfach. Mehr Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilen als bei den Crépes.

*nach zehnminütigen Recherchen kam ich zu der Information, die ich brauchte : Pfannkuchen und Palatschinken sind ein und das selbe Gericht !
Ja, nicht einmal die Fit im Februar Challenge habe ich durchgezogen. Immer wieder versuchte ich, anzufangen, wusste nicht genau, wie ich es anstellen soll, wenig Motivation gehabt, ihr kenn die Ausreden.
Bis Ende März hat es gedauert, bis ich wieder an dem Punkt war, an dem ich mich täglich zum Sport aufraffen konnte und das Gefühl hatte, mir fehlt ohne Training ein großer Teil meiner Lebensenergie. Angefangen hat es mit einer morgentlichen Stunde Fahrradergometer (während der ich entweder Doctor Who guckte oder las) und nach und nach schaffe ich es auch abends noch ins Fitness-Center zum Kraftsport oder zum MMA-Training (Mixed Martial Arts).
Die Maschine ist wieder am Laufen !
Das war einmal mein Update. Frau Weltmacht in Zahlen und aktuelle Fotos meines außer Form geratenen Körpers gibt es dann nächstes Mal. Zu den Links und Bildchen :

Hier sind wir wieder bei Frau Weltmacht does 80/10/10. In der letzten Folge brach ich ein zweites Mal ab und fing mittlerweile ein drittes Mal an, mich mehr oder weniger von Obst und ein bisserl Grünzeug zu ernähren.
Zum Nachlesen :
Im Nachhinein, jetzt, wo ich mich durch verschiedenste 811-Erfahrungsberichte gearbeitet habe, kann ich sagen, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Entgiftungserscheinungen waren, die mich zum Abbrechen brachten.
Aber als ich dann Brot und Nudeln, beides Vollkorn, im Körper hatte, ging es mir noch schlechter. Selbst 200g Brot vermochten meinen Magen nicht zu sättigen. Als ich diese Lebensmittel dann wieder aus meiner Ernährung strich und vollkommen auf Smoothies umstieg, fühlte ich besser und genährter als je zuvor.
Momentan ist mein Organismus zwar immer noch dabei, die Gifte loszuwerden, die sich über die Jahre hinweg angesammelt hatten, aber dies tut er nun wesentlich sanfter. Meine Haut ist trocken und neigt zu Unreinheiten. Das war es. Es ist vermutlich gut für mich gewesen, kurze Zeit Vollkornprodukte zu essen. Denn, orientiert an diversen Detox-Berichten, schätze ich, wurde die Entgiftung damit entschleunigt. Und das obwohl ich mich seit etwa einem halben Jahr immer mehr auf Rohkost umzustellen begann.
Zusammenfassend noch meine signifikantesten körperlichen Veränderungen im Laufe der ersten beiden Monate :
Erste Woche :
Nach zwei Wochen :
Nach zwei/drei Wochen :
Nach einem Monat bis jetzt :
Was Frau Weltmacht an einem durchschnittlichen Tag futtert
Morgens
Nachmittags
Zwischendurch (bei Unterzucker)
Das Fleisch, das Professor Ganten kauft, ist mit Sicherheit antibiotikiaverseucht und somit nicht “steinzeitgerecht” und wieso er Reis, Mehl und Co als “neue” und somit böse Nahrung bezeichnet und dann aber Kartoffeln zu sich nimmt, ist mir schleierhaft.
Würde er Getreide aufgrund der Tatsache, dass es einer vollkommen anderen Kategorie der Nahrungsmittel angehört als die Kartoffel-Knollen, für ungeeignet zum Verzehr befinden, ließe ich sein Argument gelten.
Kommen wir zu den Füßen. Aus eigener Erfahrung kann ich erzählen, dass es für Menschen mit Fußfehlstellung, wie mich, verdammt uncool ist, sich längere Zeit per pedes fortzubewegen. Das waren Knieschmerzen.
Trotzdem bitte ich euch, eine eigene Meinung zu dem Video zu bilden.
Aus der Rubrik “Erheiterndes”
Ungeschminkt. via Yannic
Aus der Rubrik “Veganismus, Politisches und Tierrechte”
Denis Beckers Diplomarbeit “Plakate für eine vegane Ernährung”
Tafeln sind weder sozial noch nachhaltig via Yannic
Aus der Rubrik “Blöde Bildchen”

Ja, dieser hat in der letzten Zeit auch ein wenig zu ihnen gehört. Diesen verwahrlosten Webseiten mit aktuellen Beiträgen aus dem Jahre 2008, auf die sich hin und wieder ein naiver Reisender verirrt, in der Hoffnung, auf Neues zu stoßen. Vergebens. Rutscht ein Blogger einmal in die Phase großer Inaktivität, ist noch nicht alles verloren. Er besinnt sich vielleicht zurück und fängt guten Willens neu an. Am liebsten mit folgender Aussage :
“Hey Leute, sorry, dass ich so lange nichts mehr gepostet habe, aber es war so viel zu tun.”
Diese Phrase haben wir alle schon mal gelesen. Und sie langweilt uns ! Schreib einfach anschließend an den letzten Post weiter und lass uns in Ruhe mit deinen Rechtfertigungsversuchen.
Nachdem ich nun lange genug Zeit hatte, in mich zu gehen und zu überlegen, in welche Richtung sich dieser Blog, jetzt, wo ich weder koche, noch backe, entwickeln soll, kann ich mich klaren Kopfes zurückmelden.
Was ich ändere :
Kommt weg
Bleibt da
Ist neu
Da ich noch ein paar, sagen wir um die 20 Rezepte, die ich vor Monaten ausprobierte, in petto habe, nehme ich mir vor, jeden Sonntag drei davon zu posten, um auch diese noch loszuwerden.
Aus der Rubrik “Alte Schinken” :
via Mindsdelight

Wahrlich Natürlich Köstlich
Das Problem an diesem Buch ist in erster Linie, dass die Zutatenlisten teilweise weder zur Zubereitung noch zum Gericht passt. Zum Beispiel die Suppe : In diesem Rezept ist in der Zutatenliste KEINE REDE von Knoblauch. Aber trotzdem soll man diesen anfangs zusammen mit den Karotten und dem Ingwer anrösten. Am schlimmsten waren die Dattelmuffins. Beim Betrachten der Ingredienzien fällt sofort auf : sie führt KEINE Datteln an.
Karotten-Ingwer-Suppe
4 Personen
Karotten und Ingwer etwas anrösten. Mit Brühe und Milch aufgießen und köcheln lassen, bis die Karotten gar sind. Stärke mit etwas kaltem Wasser vermischen, Suppe nochmals aufkochen und einrühren, bis sie eindickt. Kurz durchpassieren.

Karottensalat mit Cashewkernen
2 Personen
mit
mischen.

Palatschinken mit Hokkaidofüllue auf Sesamsauce
2 Personen
Palatschinken :
vermischen und vier Palatschinken ausbacken.
Füllung :
Zwiebel in etwas Öl anrösten, restliche Zutaten zufügen und mit 100ml Wasser aufgießen. Zugedeckt dünsten lassen.
Soße :
Milch aufkochen, Tahin, Salz und Pfeffer zufügen. Stärke mit etwas kaltem Wasser vermischen und in die kochende Flüssigkeit einrühren.
Palatschinken füllen, einrollen und mit Soße begießen.


Ingwer-Dattel-Muffins
Zutaten gut verrühren und bei 180°C für 30-45 Minuten backen.

Änderungen in der Liste der österreichischen Veganen-Blogs
Neu in der Blogroulade : Yannic
Stand der Dinge
Wer die Kurzfassung möchte, klickt bitte hier.
Zwar bin ich durch Douglas Grahams Buch “The 80/10/10 Diet” nur halb durch, aber ich denke, ich kann ganz gut wiedergeben, worum es in der Diät geht.
Zuerst stellen wir uns der Frage, welche Grundernährungsform die richtige für den Menschen ist. Herbivor, Carnivor, Omnivor ? “Carnivor” wird gleich vorweg mit vielen plausiblen Argumenten ausgeschlossen. Die Zahnform, die Länge des Darmes und am wichtigsten : Wem, der psychisch gesund ist, gelüstet es nach rohem Fleisch, Innereien und Knorpeln ? Die erste Frage wird mit “Frugivor” beantwortet. Denn unser Urinstinkt verlangt nach frischen, reifen Früchten.
Der durchschnittliche Kaloriengehalt von Früchten wie Ananas, Bananen, Mangos, etc. setzt sich zu 80 Prozent aus Kohlenhydraten, zu 10 Prozent aus Fett und zu 10 Prozent aus Eiweiß zusammen. Ein ausgewachsener Mensch braucht, da der Körper fertig ist, eben nicht mehr wächst, kaum noch Eiweiß und Fett blockiert nur die Kohlenhydrataufnahme der Zellen. So schließt sich der Kreis.
Wie ist das nun mit den Kohlenhydraten ? Im Endeffekt wird alles, was wir essen, zu Glukose umgewandelt. Die Zellen laufen mit Zucker. Wieso etwas anderes essen als Früchte, die hauptsächlich Zellfutter enthalten ? Ballaststoffe, wie man sie in Vollkornbrot und Co findet belasten laut Buch die Verdauung.
Doch der Zucker in Früchten ist kein Einfachzucker, der sofort ins Blut schießt. Durch die Pflanzenfasern “sickert” er durch die Darmwand und die sofortige Ausschüttung all des für die im Obst enthaltenen Kohlenhydrate benötigten Insulins bleibt auch aus.
Sollte jemand ernsthaft in Erwägung ziehen, sich nur noch von Früchten zu ernähren, empfehle ich ihm, sich auch diesen Artikel über die Wichtigkeit der “Ausgewachsenheit”, “Reife” wäre das falsche Wort, der Früchte durchlesen. 30 Bananas A Day Sucks ist aber auch eine gute Bezugsquelle für unzensierte Erfahrungsberichte mit 80/10/10. Die zensierte Version findet ihr unter http://www.30bananasaday.com/.
Für die Erfahrungen, die ich vor kurzem mit dieser Ernährungsform gemacht habe, klickt einen von folgenden beiden Links :
Nach fast zwei Wochen 80/10/10 breche ich heute, am 7.3.2013, zufälligerweise meinem zwanzigsten Geburtstag, das High Carb Raw Vegan-Experiment ab. Es geht mir nicht gut. Die Nase rinnt und der Hals tut weh und ist trocken. Ich habe keinen Antrieb und fühle mich schwach. Acht Tage kein Sport. Das bin nicht ich.
Laut einigen erfahrenen Leuten entgiftet mein Körper gerade. Das mag vielleicht sein, aber ich halte das nicht länger aus. Vor allem nicht, nachdem ich mir gestern Abend viele Artikel auf der Webseite “30BananasADaySucks” durchlas. Viele Menschen berichten dort von einem “Crash And Burn”, das sie nach einiger Zeit 811 hatten. Ein Zusammenbruch. Nichts geht mehr. An diesen Punkt möchte ich nie gelangen, so schlimm es im Moment auch für mich sein mag, deshalb sehe ich diese 13 Tage als “Frucht-Kur” an.
Doch wie mache ich nun weiter, nachdem ich bestens über die Toxizität gekochter Nahrungsmittel und die Gefährlichkeit von Fett- und Eiweiß-Überschüssen informiert bin ?
Die Antwort ist klar : Auf meinen Körper hören.
In den letzten zwei Wochen habe ich (grüne) Smoothies lieb gewonnen. Die werde ich vorerst mal als Frühstück beibehalten. Außerdem tut es mir sehr gut, nur alle sechs Stunden zu essen. Vielleicht wage ich mich sogar einmal ans Intermittent Fasting heran.
Oder auch : Was mich nicht mehr davon abhält, 80/10/10 zu sein.
Vom Gespräch mit einem Bekannten, der schon seit mehr als drei Monaten “the 80/10/10-way of life” geht, inspiriert, wagte ich mich ein weiteres mal an die ganz besondere Ernährungsform.
Zwar habe ich bereits einmal erklärt, was 80/10/10 überhaupt ist, doch schafft Redundanz bekanntlich Sicherheit, deshalb folgt in den nächsten Tagen eine weitere Ausgabe “A Dieter’s Guide On Dieting”.
Die letzte Woche habe ich also mindestens 80% Kohlenhydrate und maximal 10% Fett und Eiweiß zu mir genommen. Knallhart durchgezogen. Das merkwürdige Gefühl des “Sterben müssens” ignoriert und überwunden. Ich bleibe dabei.
Tag 01, Samstag – 23.02.2013
Gesamtkalorien : 2660
Minuten Sport : 60
Tag 02, Sonntag – 24.02.2013
Gesamtkalorien : 2075
Minuten Sport : 30
Tag 03, Montag – 25.02.2013
Gesamtkalorien : 3445
Minuten Sport : 150
Tag 04, Dienstag – 26.02.2013
Gesamtkalorien : 2825
Minuten Sport : 20
Tag 05, Mittwoch – 27.02.2013
Gesamtkalorien : 1415
Minuten Sport : 0, krank
Tag 06, Donnerstag – 28.02.2013
Gesamtkalorien : 2825
Minuten Sport : 0, krank
Tag 07, Freitag – 01.03.2013
Gesamtkalorien : 3055
Minuten Sport : 0, krank
Gäbe es ein Ranking der fettlastigsten veganen Kochbücher, würde dieses hier gleich nach Kim Wonderland’s “Vegan Wondercakes” den zweiten Platz belegen.
Fakt ist : Wenn man vor hat, alle Rezepte auszuprobieren, so habe ich es mir an einem langweiligen Nachmittag ausgerechnet, braucht man 9 Kilogramm Nüsse. 9 Kilogramm !
Das Buch beginnt mit einer Ernährungsempfehlung, die man ernst nehmen kann, aber nicht muss und setzt sich mit Rezepten aus den Kategorien “Frühstück”, “Brote”, “Aufstriche”, “Hauptgerichte”, “Desserts” und “Gebäck und Kuchen” fort. Ein paar Shakes und Suppen sind auch dabei, somit wäre alles abgedeckt.
Bisher ausprobiert :
Um nicht noch mehr Copyrights zu verletzen, zeige ich nur noch Bilder, keine Rezepte :





Gut, so schlimm ist es nicht, wie man sieht, fand ich mir ja ein paar Gerichte zusammen, die meinen Triglycerid-Spiegel nicht ins Unermessliche treiben. Abwandeln geht immer.
Das Hotel war dank VerdummungsmaschineNavigationsgerät schnell gefunden. Als gelernter Veganer gleich mal nach Sojamilch gefragt und über die Antwort mehr als erstaunt gewesen. “Aber natürlich haben wir Sojamilch, vor allem jetzt, wo die BioFach stattfindet !”.
Eine Sorge weniger.
Michael und ich ließen den Abend mit einem Spaziergang durch die Nürnberger Innenstadt und im Kaffee Klatsch, das mit seinem 50er/60er Jahre-Flair besticht, ausklingen. Auch das Rotlichtviertel durchstreiften wir mehr oder weniger unfreiwillig.
Nachts fiel ich nach einer angefangenen Munchkin-Runde (ich erinnere mich, auf Level 3 aufgestiegen zu sein) regelrecht ins Bett.
Zum Frühstück bahrte man uns neben Nürnberger Würstchen, Rührei und Mettwurst auch die versprochene Karaffe Sojamilch, frisches Obst und Gemüse sowie Sojaflocken und reichlich Gebäck auf. Eine Stunde und vier Tassen Kaffee später ging es dann mit der U11, die direkt am Messe-Hotel entlangläuft, zur BioFach 2013.
Es erwarteten uns acht gut gefüllte Messehallen. National und international, die Schwerpunkte lagen auf Lebensmittel und Verpackung, wie sich später herausstellen sollte und mit Samples ging man sparsam um.
Das wunderte mich, denn, wäre ich ein Großhändler, interessierte mich, wie die Produkte, die ich an den Kunden bringe, schmecken. Gut, hier spricht auch der Schnorrer in mir, trotzdem leuchtet es ein, dass man probiert, ehe man Lieferverträge unterschreibt.
Wirklich relevant für uns war nur etwa einer von zehn Ausstellern. Trotzdem sind wir von 9h bis 16h durch die Hallen gewandert. Viel gesehen, viel gelogen, viel gekostet. Was soll ich sagen, ich war fertig.
Tag Nummer zwei ging ich ein weiteres Mal mit vier oder fünf Tassen Kaffee an.
Ich blieb dieses Mal nur bis Mittag auf der BioFach, den Rest der Zeit bis 16 Uhr, wo wir wieder in die Stadt aufbrachen, verbrachte ich damit, zu schlafen und Zahnseide zu kaufen.
Weil ich es mir notiert hatte und in der Nähe des Kaffee Klatsch, wo im Gegensatz zu letztem Mal einen Tisch reserviert hatten, damit wir nicht mehr an der Theke sitzen mussten, machten wir noch einen Sprung zum Asia Food-Center in der Fürther Straße 40. Bitte >nicht< aufsuchen. Es ist schäbig und hat außer ein paar alten Lebensmitteln aus dem Orient rein gar nichts zu bieten. An diesem Abend gewann ich die Munchkin-Runde. Michael half mir, die laufende Nase zu besiegen und schnitt sich somit ins eigene Fleisch.
Wer sich nun fragt, wo die Fotos sind, den muss ich enttäuschen. Auf der Messe waren für Nicht-Reporter nur Handyfotos erlaubt, so ließ ich die Kamera im Hotelzimmer und nahm sie auch nicht auf die Streifzüge durch die Altstadt mit. Aber im Internet finden sich genug Bilder von Nürnberg, für diejenigen, die es interessiert, wie die Stadt aussieht.
Wartet, ein Bild habe ich. Es zeigt, welche Süßigkeiten in Riegelform ich während meinem Aufenthalt in Deutschland verputzt habe. Ich mag es, Verpackungen besonderer Sachen aufzuheben.

Aus der Rubrik “Alte Schinken” :