Updates im November und Dezember 2013

Und 1/3 Januar 2014.

Blogroulade

Hinzugefügt :

Geändert :

  • Alexander ist auf WordPress umgestiegen, Blogger gehört ja zur Google-Mafia und das will niemand unterstützen

Entfernt :

Sonstiges Gedöhns

Neu in der rechten Leiste/reduziert auf :

Stand der Dinge

  • Posts online 914
  • Drafts 57
  • Comments 2.736

Fun-Fact zum Schluss

Beim Selbergoogeln bin ich auf den Namensvetter meines Blogs gestoßen :

http://foodandblood.blogspot.co.at/

November-Favoriten

1. Ecover-Öko-Spülmittel mit Plätzchenduft

spuelmittelplaetzchenduft

2. Ein Todesstern aus Eis (gemacht mit Alexanders awesome Form)

eistodesstern

3. Das Stammhaus

4. Ein zuckerfreier und veganer Adventkalender

Gallifrey falls no more on the day of the Doctor

Ja, ja, Schande über mein Haupt, dass ich nicht mal eine Staffel mit Eleven ausgehalten habe und dementsprechend unvorbereitet zur 50 Years Of Doctor Who Anniversary Folge (“The Day Of The Doctor”) spaziert bin. Mittlerweile gab ich ihm auf Alexanders Anraten eine weitere Chance, da er in seinen Augen einfach ein wenig brauchte, um sich in die Rolle hineinzuleben. Jetzt mag ich ihn einigermaßen.

Trotz meines Unwissens über Staffel 5,6 und 7 konnte ich der Handlung folgen und freute mich sehr über ein Wiedersehen mit Billie Piper und David Tennant, der leider schon etwas ausgezehrt und in die Jahre gekommen wirkte. Das Zusammentreffen von Ten und Eleven ist zum Brüllen komisch und auf jeden Fall sehenswert, ihr Whovians da draußen könnt sie ja im Gegensatz zu mir, gleich in 2D schauen.

Und zum Abschluss, weil’s verdammt cool ist :

Havreflarn

Anfangs wollte ich Kekse backen, die genau so wie die Haferkekse von IKEA schmecken und musste enttäuscht feststellen, dass ich das wohl ohne die ganzen giftigen Zusätze und bis zum Erbrechen verarbeiteten Inhaltsstoffe nicht schaffen werde. Deshalb mussten Captain Beefcake und Alexander superleckere Nicht-IKEA-Haferkekse mampfen. Die Armen.

Havreflarn
Schwedische Haferkekse

  • 300g Haferflocken
  • 160g Zucker
  • 50g Honig*/Zuckerrübensirup/Ahornsirup
  • 50ml Pflanzenmilch/Wasser
  • 150g Margarine/Pflanzenfett
  • 150g glattes Mehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 6 Packungen Vanillezucker (sollen ja nach was schmecken)

Pflanzenfett mit Honig/Melasse zergehen lassen, trockene Zutaten miteinander vermengen, geschmolzenes Fett einrühren und eine Stunde kalt stellen. Auf ein Blech klecksen und 10-15 Minuten bei 180°C backen.

havreflarn01havreflarn02

*for the beegans

Fifty Shades Of Crap

Du suchst ein Buch, das so richtig versaut ist ? Eines, das deine dunkelsten sexuellen Gelüste befriedigt ? Das keine Tabus kennt und dich an deine Grenzen bringt ?

Dann sollest du dir keinesfalls “50 Shades Of Grey” zulegen.

Die Titel der Triologie sind trotzdem der Brüller :

  • Befreite Lust
  • Gefährliche Liebe
  • Geheimes Verlangen

Mindestens genau so unterhaltsam lesen sich folgende Rezensionen auf Amazon, die das Buch mit einem Stern bewerten :

Später entdeckte ich folgendes Buch, dass sich schneller auf meinem Wunschzettel befand, als ein Glas Nutello in Alexanders Bauch verschwindet :

Sixty Shades Of Blood

*** NOCH HÄRTER *** NOCH EXTREMER *** NOCH SEXISTISCHER *** Endlich! Die deutsche Antwort auf die erfolgreichste Erotik-Trilogie seit der Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher! Ein Must-Have für jeden Leser, der unter dem Original gelitten hat, für Liebhaber gepflegter Porno-Schund-Schmonzetten, und für alle, die Häme und Schadenfreude genießen können.

Von dem es auch drei Teile gibt :

  • Episode I: Rote Lust
  • Episode II: Dunkelschwarze Gier
  • Episode III: Schockrosa Ekstase

Fun-Fact :

Die Jungmutter im Beachclub, die mit der rechten Hand den Kinderwagen geschoben und in der linken “50 Shades of Grey” gehalten hat.

Genau an dem Tag, als ich diese Zeile im Wien Live-Magazin las, sah ich eine Jungmutter mit Kinderwagen, zwar nicht im Beachclub, dafür im Gastgarten eines Lokals, das ich auf dem Heimweg passierte. Und was hatte sie in der Hand ? Drei Mal dürft ihr raten.*

*Des Rätsels Lösung : 50 Shades Of Grey

Alex an der Küchenfront : Mango-Chutney

alexanderkuechenfront

Für das Mango-Chutney, vor allem das Original, würde sich Zuckerkleber oder Zuckerleim eignen.

 

Alex “der süße Zahn” an der Küchenfronts Mango-Chutney

  • 2 Mangos
  • 250g Äpfel
  • 200ml Wasser
  • 100g Zucker
  • 60g Rosinen
  • 5EL Essig
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • Muskat
  • Gewürznelken, gemahlen

Mango & Apfel schälen und schneiden, Ingwer fein hacken und alles mit Wasser und 25% des Zuckers, den Gewürznelken und den Rosinen zu einem Mus kochen. Mit dem restlichen Zucker abschmecken.

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Alex an der Küchenfront : Weihnachtsdinner 2012

alexanderkuechenfront

Hier mache ich es mir einfach und kopiere die Mail, die mir Alexander zu seinem Weihnachtsdinner gesendet hat. Immerhin sagt sie alles, was es zu wissen gibt.

Also: Die Kekse sind die Mürbekekse von Deinem Blog, die Suppe ist die Nährwertsuppe süß-sauer in Rot vom Standard.at und die Teigfetzen mit Füllung sollten Tofu-Gemüse-Frühlingsrollen aus dem Buch „Vegan kochen“ sein.

Das Rezept lautet:

  • 2EL Erdnussöl
  • 500g (sehr fester) Tofu, abgegossen, gepresst & gewürfelt
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL weißer Pfeffer
  • 2EL (salzreduzierte) Sojasauce
  • 1 Spritzer Sriracha-Sauce (hab ich nicht)
  • 40g Zwiebel (gehackt)
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2,5cm) geschält und gerieben (also zerschnitten)
  • 2EL Sesamöl (hab ich nicht)
  • 600g Weißkohl
  • 400g Vollkornreis
  • Teighüllen (in meinem Fall eben Blätterteig vom Hofer)

Öl in einer Pfanne (mit hohem Rand, ist wirklich viel) erhitzen und Tofu mit Salz & Pfeffer auf mittlerer Stufe 10min (goldbraun) braten und dann den Tofu beiseite stellen.

Sojasauce, Sriracha-Sauce, Zweiben, Knoblauch und Ingwer ins Öl geben und 2min dünsten.

Weißkohl dazugeben (natürlich klein geschnitten) und auf mittlerer Stufe zusammenfallen lassen.

Reis und Tofu dazu.

Und das ganze kommt dann in eine Teighülle.

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Alex an der Küchenfront : “Ich hab Brot gemacht”

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“Ich hab Brot gemacht”

Im Grunde ist’s ganz simpel.

Man braucht :

  • 300g Dinkel-Vollkornmehr (normales Vollkornmehl geht auch)
  • 200g Mehl glatt
  • 9g Hefe/Germ (laut Rezept 1,25 Packungen; in einer Packung sind 7g, daher sind’s bei mir 9g laut Küchenwaage)
  • 375ml Wasser (auch hier weiche ich ab. Das Original spricht von 500ml, aber mit meinen 375ml hat der Teig eine tolle Konsistenz, nimmt alles Mehl auf, klebt aber kaum fest)
  • eine Prise Salz (je nachdem…)

Zutaten nach Wahl :
entweder ~150g Walnüsse zerkleinert oder ‘ne Hand voll dieser eingelegten Karottenstreifen (und die Flüssigkeit halbwegs rausgepresst)

Zubereitung :
Das Mehl durchsieben (entweder man hat ein richtiges Mehlsieb oder man hilft sich mit einem Spritzgitter, das man über einen Topf legt), alle Zutaten vermengen und den Teig 60min an einem warmen & trockenen Ort gehen lassen (ich wickle noch Geschirrtücher als Lichtschutz drum herum).
Nach der Stunde noch einmal gut durchkneten und weitere 60min gehen lassen. In dieser Zeit das Backrohr auf 250°C vorheizen. (Dauert etwa 10-15min.)

Man bräuchte nun zwei Backbleche. Eines kommt in die unterste Schiene und wird mit Wasser begossen, das für Feuchtigkeit im Backrohr sorgen soll. Auf das zweite kommt das Brot. Ob man einen Laib macht oder zwei, ist Geschmacksache. Bitte Backpapier verwenden! (Ich lege das Brot immer auf das Gitter. Dank Backpapier geht auch das.)

Das Brot wird zunächst mal gute 5 Minuten bei ebendieser vollen Leistung gebacken. Will man eine härtere Kruste, kann man auch 10 Minuten draus machen.

Danach dreht man die Hitze auf 180°C zurück und lässt das Brot weitere 45min backen. Nach der Backzeit sollte es eine feste Kruste haben und sich hohl anhören, wenn man drauf klopft. Gegebenenfalls kann man es ein paar Minuten länger drinnen lassen.

Folgende Laibe wurden mangels Form in geeigneter Größe in einem Kochtopf gebacken :

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Neunzehntes Päckchen : Mürbe Kekse aus Freilandhaltung

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Die hier hat Alexander wieder mal im Alleingang aufgezogen und freilaufend sowie nach Biobauernhof-Öko-Standard am Balkon gehalten.

Die Konsistenz dieser Kekse beschreibt das Wort “chewy” am besten. Hat aber nichts mit Star Wars zu tun.

Sollten sein : Herzkekse von Dr. Oetker. Sind :

Mürbe Kekse aus Freilandhaltung

  • 170g Mehl
  • 100g Margarine
  • 75g Zucker
  • 1 EL Maisstärke
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • Prise Backpulver
  • Prise Salz

verkneten, 30 Minuten lang im Kühlschrank rasten lassen. 10 Minuten bei 180°C backen.

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ADVENTSKALENDER 2012

Drittes Päckchen : Vanillehörnchen/Vanillekipferl

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Nach diesem und diesem omnivoren Rezept. Toll, dass sie erst nach dem Veganisieren etwas wurden.

An und für sich haben Alexander und ich zwei verschiedene Kekssorten backen wollen. Vanillekipferl und Vanillehörnchen. Also genau das gleiche. Das musste ich auch beim näheren Betrachten der beiden Rezepte feststellen.

Vanillehörnchen/Vanillekipferl
ungefähr 30 Stück

  • 100g Mehl
  • 100g Margarine
  • 40g gemahlene Mandeln
  • 30g Puderzucker

verkneten und 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Zu Kipferln, Hörnchen, Moccabohnen* oder Lemmingen formen und bei 200°C für 15-20 Minuten backen.

  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 EL Puderzucker

vermengen und über das heiße Gebäck streuen.

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*Alexanders Meisterwerk

ADVENTSKALENDER 2012

Fundstücke der Woche #31

Jetzt hab ich so viele Nicht-Bildchen angehäuft, da lasse ich diese Woche die Grafiken einfach weg.

Aus der Rubrik “Dinge, die unser Leben erträglicher machen”

Veganes Kochbuch von Dr. Oetker

Vegane Tiefkühlpizza in österreichischen REWE-Supermärkten

http://neuerdings.com/

Gaming Luggage Labels, mein Favorit : Rapture

http://fuckwinter.at/

Makrelen-Federmäppchen

***

Aus der Rubrik “Videos”

And The Darwin Award goes to …

via http://pixella-bloggt.com/

via Alexander

via http://www.mindsdelight.de/

***

Aus der Rubrik “Alles Mögliche, nur keine Ölsardinen”

Für ein effizienteres Leben

Für angehende Alternativ-Süßer

Für feministische Geeks

Für Junkies mit Server-Problemen

Für Light-Scrapbooker und Kinokarten-Aufheber

Für nostalgische Informatiker

Für ein paar entspannte Momente

Für Tante Google’s Nichten und Neffen

Für den Leerlauf im Gehirn

Für Naive, die aufwachen wollen

Für vegane Hobbygärtner

Für Wegschauer

Für Eilige

Für Hardcore-Veganer

Für Sport- und Brötchen-Fans

Für die … ach, das schreibe ich morgen fertig. via Alexander

Für querdenker

Für melancholische Anti-Spieler

Für die werdenden Eltern von Tyron-Chase und Angel-Sky Lee Ann via Alexander

Für die schnelle Blog-Rezeptesuche

Für Kritiker der Schulmedizin

Für alte Zeiten

***

Aus der Rubrik “Habenwollen der Woche”

via http://www.luisaviaroma.com/ bzw. http://neuerdings.com/

***

Aus der Rubrik “Das Webphänomen ‘Katze’”

http://meowbify.com bzw. food and blood “meowbified”

http://infinitecat.com/

http://catsinsinks.com/

***

Aus der Rubrik “ZOMBIES !!!”

Zombie Tarot

Zombie Board Game via Alexander

Fundstücke der Woche #30

Aus der Rubrik “Random sites and projects I stumbled upon”

Project World Domination

The Economics Of Happiness

Faith In Humanity : Restored.

Murks, Nein Danke !

The Virtual Vegan Potluck

***

Aus der Rubrik “Das habe ich auf DeviantART gefunden”

***

Aus der Rubrik “Bilder, die ich allesamt von Alexanders Tumblr-Blog habe und auf einmal poste, weil er gemaunzt hat”

*50 Shades Of Grey-Halloween-Costume, get it ?

um es noch einmal zu sagen : all images via Alexander

Nutello – Einfach, Schnell und 100 Prozent diätfrei

Nutello. Hm. Erinnert mich an etwas. Wenn jemand auf diesen Aufstrich abfährt, dann ist es Alexander. Mittlerweile hat er bereits zwei Gläser davon geleert. Und es sollen noch viele weitere folgen.

Nutello
Originalrezept bei the mommy bowl zu finden.

Zutaten für ein Standard-Einmachglas/einen Alexander :

  • 200g Haselnüsse, geröstet und gerieben
  • 300g Schokolade
  • 400ml Kokosmilch

Haselnüsse im Mixer zu Mus verarbeiten, wer es, wie Alexander, “crunchy” mag, lässt diesen Schritt aus. Schokolade und Kokosmilch vorsichtig  in einem Topf schmelzen. Haselnüsse einrühren, umfüllen und erkalten lassen. Löffel holen und loslegen.

Die schlauen Füchse unter euch erkennen hier sicherlich ein Muster :

  • 2 Teile Haselnüsse
  • 3 Teile Schokolade
  • 4 Teile Kokosmilch

Wem das ganze Glas also zu viel ist, hält sich einfach an das 2-3-4-Mischverhältnis der drei Zutaten.

Bei Haselnussaufstrichen muss ich unweigerlich an dieses Produkukt hier denken :

Halloween 2012

Zum Anlass des diesjährigen Halloweens möchte ich in erster Linie die Muse sein, die euch küsst und viele Ideen für grusel-fuselige Gerichte dabei hat, die ihr zum Anlass des 31. Oktobers servieren oder alleine essen könnt. Also alleine essen.

So in etwa sieht eine Halloween-Muse aus :

Gluten Free and Vegan Corn Dog Mummies

Das letzte Halloween-Special

***

***

Nierenaufstrich

  • 500g Kidneybohnen aus der Dose, abgespült
  • 50g Margarine
  • 50g Senf
  • Salz, Pfeffer

pürieren.

ODER

  • 250g Kidneybohnen aus der Dose, abgespült
  • 100ml passierte Tomaten
  • 1 TL Majoran
  • 1 Msp. Kräutersalz, Ingwer und Pfeffer

pürieren

***

Poat-Cake
is for Pumpkin Oat Cake

  • 500g weiße Bohnen aus der Dose, abgespült
  • 200ml Wasser
  • 200g Kürbis, vorzugsweise Butternuss
  • 60g Haferflocken
  • 25g Maisstärke
  • 2 TL Backpulver
  • 2 TL flüssiger Süßstoff/100g Zucker
  • Prise Salz

Zutaten pürieren und in eine gefettete Form füllen. Für 30-45 Minuten bei 200°C backen.

***

Schoko-Chili-Muffins
24 Stück

  • 150g Margarine
  • 400g Schokolade

im Topf schmelzen.

  • 500g Mehl
  • 400ml Wasser
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1/3 TL Salz
  • 1/3 TL Chilipulver
  • optional 1 EL flüssiger Süßstoff/100g Zucker

vermischen und die geschmolzene Schokolade untermengen. In Förmchen füllen und 20-30 Minuten bei 200°C backen.

* das Bild hat Alexander gemacht.

Fundstücke des Monats #29

Aus der Rubrik “Veganismus, Nachhaltigkeit und Tierrechte”

AML-Tiere : Ein Manifest für den Wahnsinn der Menschen

Peta’s Pokemon-Parody via Mindsdelight

A Smart Guide To Utopia

Wildfire Magazine – vegan.fairtrade.fashion.food.wellbeing

Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis

So weit muss Nachhaltigkeit gehen : Öko-Särge

Solidarische Landwirtschaft in deiner Nähe, deutscher Mensch

Aus der Rubrik “Bescheuerte Videos”

both via Mindsdelight

via Alexander

Aus der Rubrik “Das hat uns gefehlt”

Und die restlichen 23,5 Stunden ? via Alexander

http://www.vollwertkochbuch.de/

Painters To Guess :

http://www.nohomophobes.com/ via Kotzendes Einhorn

Fuckarounditis

http://www.loadingartist.com/ via for your amusement

Aus der Rubrik “Das hat uns gerade noch gefehlt”

http://teenagerposts.tumblr.com/

http://teenagerposts.tumblr.com/Simlisch-Crashkurs

both via Stöff

Die Anti-Stress-Praline auf Amazon

Aus der Rubrik “HabenWollen”

HinWollen : Hotel Endemico

Available here.

Available here.

both via Alexander

Aus der Rubrik “Bunte Bildchen”

Vegan in Wien : Das B-UNO

*edit : Das B-UNO hat leider zugemacht.

In Wien gibt es gefühlte tausend Eissalons. Und nur einen, der Stevia-Eis führt. Paolo Bortolotti hat zwar die Behauptung auf der Webseite stehen, auch seine Filialen führten zuckerfreien Eisgenuss, aber nach dem Aklappern aller Filialen der Bortolotti-Kette und den Antworten auf meine Frage nach dem Stevia-Eis, die etwa so klangen “Stevia ? Was ist das ?”, bin ich der festen Überzeugung, dass diese Webseite lügt.

Zurück zu dem Salon, der tatsächlich natürlich gesüßte Eiscreme anbietet.

Das B-UNO.

Beim heiligen Vanillekuchen und allen Soldaten, die im dritten Weltkrieg fallen werden, ich liebe Zsolts Eis über alles !
Für 1,50€ erhält man eine große Kugel, zumeist in den (veganen !) Sorten Nektarine, Birne oder Apfel-Zimt (letztere zwei Früchte aus seines Vaters Bio-Garten) in der Tüte. Bis jetzt habe ich zwar nie aufgegessen, weil es mir nach etwa zwei Dritteln zu süß wird (gottseidank ist mein Aufess-Alexander stets mit von der Partie) aber abgesehen von meinem selbstgemachen Bananensorbets ist es wohl das beste Eis, das ich je essen durfte, das man im B-UNO bekommt.

Zsolt freut sich bestimmt, wenn ihr Wiener Eistiger da draußen mal bei ihm vorbei schaut und ihn unterstützt, denn für kommenden Sommer hat er Reismilch-Eis in Planung.

Folgende, unter anderem in einem für meine Augen unvorteilhaften Winkel aufgenommene Fotos hat Alexanders iPhone Alexander gemacht.

Ich bin so cool, ich setze mich beim Eis essen in abgesperrte Grünflächen, die noch feucht vom Regen sind. Und schwarze Unterwäsche trage ich auch noch !

tumblr-Cake

Da mein Nachbar letzten Montag Geburtstag hatte und ich liebend gerne Geburtsstagskuchen backe und er ein absoluter tumblr-Narr ist und ich meinen Zirtonenkuchen so gerne mache und …

tumblr-Cake
Zutaten für eine Form (22×30 Zentimeter)

  • 950g weiße Bohnen, gekocht/aus der Dose
  • 20ml Öl
  • 400ml Wasser
  • 50ml Zitronensaft
  • 10 Tropfen blaue Lebensmittelfarbe
  • Süßstoff nach Wahl

pürieren.

  • 100g Haferflocken, im Mixer gemahlen
  • 50g Maisstärke
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 TL Zitronenschale

zu der Bohnenmasse mischen. In eine Form füllen und 45 Minuten bei 175°C backen. Wenn die Oberfläche einigermaßen fest ist (nach etwa 25 Minuten) mithilfe eines Pürierstabs oder Ähnlichem aus

  • 30g Haferflocken
  • 60ml Wasser
  • Süßstoff nach Wahl

eine Paste herstellen. Diese in Form des tumblr-”t”s auf den Kuchen patzen und weiterbacken. Gut auskühlen lassen.

Fundstücke der Woche #28

The English Stuff

for neocore gamers

for pro-anas via Alexander

for anxious trolls via Alexander

for romantic inuit

for book-owls

for people who wanna see a map of the interwebs

The German Stuff

Für Selbermacher mit Zahnproblemen

Für Selbermacher ohne Zahnprobleme

Für Selbermacher mit bloglovin.com-Account

Für Grünfühler

Für Goths

The Video Stuff

The Image Stuff

via Alexander

via Memento

HabenWollen der Woche

via Miss Viwi

Fundstücke der Woche #27

Für Unzuverlässige

Für Nostalgiker, die gerne schreiben

Für die sportlicher Herausforderung Suchende

Für kochende Handwerker und handwerkende Köche

Für Geeks, die Gleichgesinnte sehen wollen
Der Photograph

Für Hinter die Kulissen Blicker

Für 100 Prozent aller Software- und Online-Service-User

***

Spiegel.de – Artikel : Forscher prophezeien das Ende der Fleischkultur

***

HabenWollen der Woche :

via Alexander

***

last two pictures via Alexander

Off the couch, fatass ! #20

Da dachte ich mir heute “Mach ich doch ein zweites Mal ein Workout von CassEY.” und dann beginnt das vermaledeite Video zu hängen, während ich mittendrin bin ! Nachdem ich die Übung geschätze 500 Mal wiederholt habe, ehe es weiter ging, mochte ich nicht mehr. Zum Glück war mein Training für diesen Tag bereits beendet, sonst wäre ich jetzt mies gelaunt und hätte schlussendlich meinen Webcube (ein kleiner, weißer Kubus, der blau leuchtet und meinen Computer mit dem Internet verbindet) als Weitwurf-Trainingsgerät verwendet.

Seit einigen Tagen will ich mit dem “You Are Your Own Gym“-Training anfangen, das mein Alexander Nachbar jetzt schon einige Zeit lang mit Erfolg durchzieht. Und genau da liegt der Unterschied zwischen uns beiden : ich habe meinen Körper kein einziges Mal 36 Minuten erbarmungslosem Navy-Krafttraining ausgesetzt, ich Weichei. Mein Kopf hat ein Problem mit 7,5 Minuten-Intervallen. Und mein Magen mit den 50g Eiweiß und langkettigen Kohlenhydraten, die man gleich danach essen soll. Scheiß Ausreden. Wer es schafft, nach dem Training zu essen, soll sich an dieser Stelle bitte bei mir melden.

Eine Ankündigung gibt es auch noch : Anfang Dezember gibt es wieder before-during-after-pictures von mir. Machte ich jetzt welche, sähe man keinen Unterschied. Das gleiche ist es auch beim Gewicht und der restlichen Quantifizierung meines Körpers. Alles im Dezember.

***

Seitan & Zucker : Ein Aufstrich mit Picknick

“Seitan & Zucker”, so nennt sich das kreative Kochkünstlerkollektiv bestehend aus Alexander, dem So-gut-wie-Nachbarn (Zucker) und meiner Wenigkeit (Seitan).

Dieses Mal veranstalteten wir ein Picknick im Wiener Donaupark. Es gab Alexanders selbstgemachtes Brot und Aufstriche. Die Kruste war so knusprig, dass ich mir ein Stück Zahn ausbiss. So mögen meine Zahnärztin und ich mein Brot !

Alexanders Aufstriche :

Rezept via Chefkoch und abgewandelt. ich setzte mich dafür ein, das Öl wegzulassen und habe Haferflocken reingeschmissen, da dem Baba Ganoush in meinem Weltbild etwas fehlte

  • 2 Auberginen
  • 2 EL Tahin
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 50g Haferflocken
  • Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Auberginen halbieren, einstechen und weich backen. Aus der Schale kratzen und pürieren. Mit den restlichen Zutaten vermengen.

Rezept via RezepteWiki. Wieder abgewandelt, diesmal von Alexander. ziemlichschön : Bitte die Zutatenlisten vergleichen und schmunzeln.

  • 200g (gefühlte 500g) Sonnenblumenkerne, über Nacht eingeweicht
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Alles mit dem Pürierstab bearbeiten, bis eine schöne, cremige Paste entsteht.

***

Meine Aufstriche :

Angelehnt an mein Rezept für Baked Beans.

  • 100g weiße Bohnen
  • 150ml passierte Tomaten
  • 1 EL Essig
  • Süßstoff nach Wahl (Zucker, Stevia, …)
  • Salz

50g der Bohnen mit den Zutaten pürieren und die restlichen Bohnen einrühren.

Ganz einfach.

  • Linsen aus der Dose, abgetropft
  • geriebene Karotten
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. etwas Wasser

pürieren.

Sehr random kreativ.

  • Linsen aus der Dose, abgetropft
  • gemahlene Mandeln/Mandelmilchherstellungsreste
  • Currypulver
  • Salz
  • evtl. etwas Wasser

pürieren.

Nach Katie’s Rezept. Bitte nicht auf die Haferflocken verzichten, sonst fehlt dem Dip etwas (siehe “Baba Ganoush”) !

  • 250g Kichererbsen
  • evtl. etwas Wasser/Pflanzenmilch
  • 3 EL Haferflocken
  • Süßstoff nach Wahl (Zucker, Stevia, …)
  • Prise Salz
  • Prise Backpulver
  • optional : 2 EL Cashew-Butter

pürieren.

FIN !

Fundstücke der Woche #26

Und auch der Titel der nun ehemaligen “Fundstücke am Donnerstag” wird zum “Fundstücke der Woche”

Für linguistisch versierte Open-Source-Zocker

Für comicbegeisterte Hiebwaffenliebhaber

Für wiener LOHAS und die, die es werden wollen

Für hungrige Gegner der Wegwerfgesellschaft

Für satte Gegner der Wegwerfgesellschaft

Für Abwechslung zu Lederschuhen (Ich glaube, die meinen das wirklich ernst)

Für Unwort-Liebhaber

Für hartgesottene Mindfucker

***

Platz Eins der bescheuerten Namen belegt diese Woche:

http://www.baerendreck-apotheke.de/

***

via Alexander

OMG BFF LOL

***

Bilder sind derzeit aus, aber bereits bestellt.

Fundstücke am Donnerstag #25

Das Erste und Allerwichtigste heute ist definitiv mein HabenWollen :

Die Sims3:Supernatural

wieso ?

ZOMBIES !!!

verdammt nochmal

ZOMBIES !!!

***

HabenWollen der letzten Woche :

Hier erwerblich

via http://www.kotzendes-einhorn.de

***

Für Omnivore mit extraordinärem Geschmackssinn

Für Interessierte am Essen einer Grundschülerin

***

Für wettkampffreudige Hipster-Fritzen

via Cara

***

Für Nerven aus Stahlseil

Für Anime-Melonenfetischisten

Für Mac-User

via Alexander

***

***

Off the couch, fatass ! – Sunday #18

Leute, es ist Montag und schon wieder bin ich am kränkeln. Dieses Mal begann ich aber sofort damit, mich zu schonen. Fast. Ab und zu packt mich, leicht verschnupftes Wesen, die Unvernunft und sagt “Hier draußen in der Kälte ist es doch gerade so gemütlich und ein eiskaltes Cola Light kannst du dir auch gönnen, Katharina …” NICHT.

Jetzt bin ich schon den zweiten Tag dabei, Workout-Pause zu machen und es ist nicht anders als damals, vor ein paar Wochen. Aber ich erfreue mich daran, mein kleines, schlechtes poetisches Werk zu lesen und spätestens ans Wochenende zu denken, wo ich wieder schwitzen und meine Muskeln spüren kann.

Wenn ich innerhalb dieses Sommers noch einmal krank werde, beginne ich, eine Stricherlliste zu führen. Ich erfülle das Klischee des unterversorgten, ständig kranken Veganers wieder einmal hervorragend.
Im Ernst : wenn auf viel Stress Erholung erfolgt, ist das Immunsystem sehr anfällig für böses Klumpert. Egal, wie man sich ernährt. Amen.

***

via Alexander

Fundstücke am Donnerstag #24

Zu der Liste österreichischer Vegan-Blogger gesellt sich nun auch Miss Viwi :

http://veggietoria.wordpress.com/

***

Tibetischer Buttertee

Das Rezept für Buttertee

via Alexander

Spiegel Online : Fotograf lichtet Hunde vor der Einschläferung ab

***

Mädchenkram

Linkliste für kostenlose Schnittmuster

DIY-Instructions

***

***

Off the couch, fatass ! – Sunday #17

Thema “Metabolic Pathways”

Einleitungstext : http://nuit-blanche.blogspot.co.at/2011/11/instances-of-null-spaces-can.html

http://web.expasy.org/cgi-bin/pathways/show_thumbnails.pl

http://web.expasy.org/cgi-bin/pathways/show_thumbnails.pl?2

via Alexander

***

***

GOOD – BETTER – WORSE

Fundstücke am Donnerstag #22

How to be a stock photo model

iBooks-Author

beides via Alexander

Die Hipster-Passage aus einem Post von Knoxx.

***

Fucking Watermelon Cakes !

Seit heute bin ich, wegen Alexander bestrebt auch so eine zu machen. In beiden Ausführungen.

Es kommt noch besser :

http://www.whataboutwatermelon.com/

***

http://nwickstromphotography.yolasite.com/picture-gallery.php

The Absolute Logical Proof That God Does Not Exist

***

via Kotzendes Einhorn via Cara

Kotzendes Einhorn

via Alexander

via Alexander not 9Gag

via Pseudoerbse

via Alexander

The Vegan Fake Sale

Vor einer halben Ewigkeit fand er statt, unser Vegan Fake Sale (die Lorbeeren für diese Wortkreation gebühren Alexander)

Ärgerlich. Da will man von 9h bis 12h fünf verschiedene Dinge für einen Bake Sale machen und wird schließlich sieben Stunden später fertig. Call me “The Trödel-Queen”.

Weil es eben keinen Bake Sale für uns gab, ist es ein Fake Sale. Fragt Alexander.

Ich präsentiere : einen Haufen sinnfreier Bilder und Food-Fotos, die aus dem Hochglanz-Kochmazagin sein könnten (nicht die sinnfreien Bilder, die sind grottenschlecht). Alles mein Werk.

Greek Twisted Apple Carrot Pie

Abgewandelt von Veglite.com

  • 330g Mehl
  • 160ml Wasser
  • 50ml Olivenöl
  • Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Essig

verkneten, 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  • 350g Äpfel, gehobelt
  • 350g Karotten, grob gerieben
  • Zimt
  • Rosinen
  • Walnüsse
  • opt. Zucker

vermengen.

Nun würde es kompliziert werden, hätte ich nicht folgende supertolle Bild-für-Bild-Anleitung für euch erstellt :

Für 40 Minuten bei 180°C backen.

Abgewandelt weil … es verdammt schwer ist, Anfang Juni in Wien Kürbis aufzutreiben.

Hier zu sehen : ein erwachsener Mann.

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Bounty in vegan

Abgewandelt von Aber bitte mit Sojamilch

  • 100g Kokosraspeln
  • 8 EL Kokosmilch

vermischen, 1.5 Std. ins Gefrierfach

  • 4 EL Kokosmilch
  • 1 EL Zucker

dazumischen und zu Riegeln formen. Eine weitere Stunde ins Gefrierfach

Ausreichend Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Riegel damit überziehen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Abgewandelt weil … die ursprünglich angegebene Menge der Kokosmilch nicht reichte, um die Masse fest und formbar zu machen.

Hier zu sehen : Es gilt Vorsicht beim Ablösen vom Gitter !

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Apfeltaschen

  • 100g Tofu
  • 220g Mehl
  • 125g Margarine
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 50g Zucker/Süßstoff nach Geschmack
  • 1 Apfel

Tofu, Pflanzenmilch und Zucker/Süßstoff pürieren. Mit Margarine und Mehl verkneten. Teig einige Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Dünn ausrollen, in Quadrate schneiden und mit Äpfeln belegen, umschlagen, Ränder mit einer Gabel festdrücken. Mit Öl bestreichen und für 20 Minuten bei 220°C backen.

Hier zu sehen : eine Apfel-Clutch.

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Murksige Zwergen-Butterkekse

Nicht abgewandelt von Veganität

  • 100g Mehl
  • 40g Margarine
  • Prise Salz
  • 50g Zucker
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker

verkneten

dazumischen, 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen, dünn ausrollen, Kekse ausschneiden und für 20 Minuten bei 180°C backen.

Hier zu sehen : Makro-Aufnahme der murksigen Zwergen-Butterkekse.

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Russische A-Tee-llerie-Kekse

Nicht abgewandelt von fork and beans

  • 80g Margarine
  • 1 Beutel schwarzer Tee
  • 1 EL Maisstärke
  • 50g Zucker
  • 70g Mehl
  • Zimt
  • Orangenschale
  • Nelken

Margarine mit Tee schmelzen. Beutel in den Biomüll werfen, Pflanzenfett etwas auskühlen lassen. Zutaten vermengen, zu Bällchen formen und flachdrücken. Bei 175°C für 8-10 Minuten backen.

Hier zu sehen : Teebeutel nimmt heißes Bad mit Margarine.

Hier zu sehen : Alexander beweist Küchen-Know-How.

Hier zu sehen : Makro-Aufnahme der Russischen A-Tee-llerie-Kekse.

Fundstücke am Donnerstag #21

Um das Nicht-Posten von Fundstücken am Donnerstag der letzten vier (!!!) Wochen wieder gut zu machen, werdet ihr heute mit Links, Videos und Bildern überschüttet. Nicht der Rede wert.

Instead of 9Gag use :

http://www.quickmeme.com/

http://videogames.memebase.com

http://anongallery.org/

***

VIDEOS

via Sebb

Ob ich das als zum Brüllen komisch oder Leichenschändung sehen soll, weiß ich nicht. Das Schlimmste ist aber, dass das Video beinahe professionell gedreht wurde.

via mindsdelight

via http://o-dulce-nomen-libertatis.blogspot.de/

http://www.zwavoitrottln.at/

via Andi Macht

via Andi Macht

via Sebb

***

http://gothic-elfe.myblog.de/ – nicht jeder hat ein Netbook und +42 Dioptrien ohne Sehhilfe

http://rafalmilach.com/7-rooms/

http://cantyouseeimbusy.com/

Die schlechteste Webseite der Welt

Die wohl zweitschlechteste Webseite der Welt – via Andi Macht

Jabo0odydubs via somehowamusing

Ein Scheibenwelt-Gesellschaftsspiel

http://alle-eselsbruecken.de/

http://www.juxtapoz.com/Current/anatomy-revealed-by-koen-hauser – via mindsdelight

http://www.riteintherain.com/category.asp?id={654E2183-E5F5-466C-912C-97B400866A48} – Via Alexander

***

Vegan and Sustainability-related

Vegane Hundewurst – FrauWeltmacht-Proved  (nie hätte ich gedacht, mich in Hundefutter zu verlieben, seit zwei Wochen sind wir ein Paar)

http://slash.net/ via Alexander

http://www.antivegan.at/ – bzw. ganz arg : http://www.antivegan.at/ledermantel-anekdote.php

http://30bananasadaysucks.com/

http://www.cheesy.ch/themen/vegisprueche.htm

http://knowyourmeme.com/memes/college-liberal

http://www.basteldichblue.com

***

Noch nicht genug ?

BILDER

via memen2

via Alexander

Große, runde Mohnschnitte

Diese tolle “Schnitte” habe ich meinem noch tolleren So-gut-wie-Nachbarn, Alexander kreiert, weil er so auf Mohnschnitten steht und er sie sich mehr als verdient hatte. Ich frage mich, ob das dieses Backwerk auch ein Sternbild ist.

Große, runde Mohnschnitte

  • 200g Mehl
  • 100g Margarine
  • 100g Zucker
  • 50g Banane, zerdrückt

verkneten. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

  • 200g Mohn
  • 100ml Wasser
  • 150g Zucker
  • 50g Mehl
  • 1 EL Rum

mischen. Teig in zwei Stücke teilen und in Größe der Springform ausrollen. Formboden mit einer Teigplatte auslegen, andrücken. Füllung darauf verteilen und mit der anderen Teigplatte bedecken. Bei 175°C für 45 Minuten backen.

Updates im Mai 2012

Um meine lieben Leser informiert zu wissen, gibt es ab nun monatlich einen Update-Post.

Available Images und Rezeptänderungen

Zuckermengen im Bake-Sale-Cookie-Post geändert. Es war einfach zu viel. Plus Anmerkungen bezüglich der zu verwendenden Menge an Margarine gemacht.

Mandelmilch-Bild hochgeladen

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Biodeals und ich kooperieren nun

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Hardcore-Bummeln

Gestern haben Alexander und meine Wenigkeit eine brutale Wien-Bummeltour gemacht. Als erstes war denn´s Biomarkt in der Lindengasse dran, welcher übrigens vor Kurzem mit Bio Maran fusionierte :

denn´s – Wien, Lindengasse

Auswahl : 3 von 5 Bio-Äpfeln
Neues entdeckt : nicht viel, Lakritze von Makulaku
Besonderheiten : Wunderschönes Corporate Design ! Sojaghurt um 1,69€
Preisklasse : etwas zu hoch für meinen Geschmack, die tollen Tofuwürstchen sind erst ab 2,99€ erhältlich.

Das kam mit :
Alexander : Zotter Labooko Soja; starker, starker, leckerer Kaffee von dennree
Frau Weltmacht : Zotter Labooko Soja, Lakritzstange von Makulaku

Geheimtipp ? Nein.

Kurz bevor wir ankamen, begann es richtig schön zu schütten. Unnötige Details eingebracht – Check. Und dann hatte Alexander einen weiteren hellen Moment : ein lustiger Asiashop in der Zieglergasse.

Hier hatte wirklich ALLES einen lustigen, nicht zu identifizierenden Namen. Yun Xuan Ding Joangx Jinming Wiadjim und Lin Wu Luoaja Xoadjn waren keine Seltenheit. Die hübsch-bunt bedruckten und kitschigen Päckchen hätten auch Sprengstoff oder Sägespäne beinhalten können, gemerkt hätten wir es nicht.

Lustiger Asiashop in der Zieglergasse

Auswahl : 5 von 5 Topinambur-Knollen
Neues entdeckt : Veganes (!) Green Tea und Mango Mochi.
Besonderheiten : Riesige Auswahl, vor allem an Tofu und Mochi; in der Kühltruhe bei der Kasse gibt es allerhand Eisspezialitäten wie Meloneneis, das an sich vegan sein sollte, allerdings wurde ich aus der chinesischen Zutatenliste nicht schlau.
Preisklasse : Das kommt ganz auf das Produkt an. Tofu : günstig, Sojasauce : teuer, Knabberkram : teuer, Teigwaren : mittelmäßig

Geheimtipp ? Ein bisschen. 300g Tofu für einen Euro ist ein Schnäppchen, aber das war es dann auch schon wieder.

Das kam mit :
Alexander : Peanuts roasted in soy sauce
Frau Weltmacht : 2 Stück Tofu

Weiter ging es zum Prosi Exotic Supermarket, auf den ich dank Mira gekommen bin. Haltet euch fest !

Prosi in der Wimbergergasse 5

Auswahl : 6 von 5 Everlasting Gobstoppers
Neues entdeckt : Verdammt, ja ! Poptarts !!! Sie hatten verdammt noch einmal Poptarts ! Und Reese´s und Wonka Süßigkeiten und Candy Corn. Außerdem scheint es eine Menge mir unbekannter Pflanzen zu geben, aus denen man Mehl herstellen kann
Besonderheiten : inkompetentes Personal, das keine Ahnung von den erhältlichen Artikeln hat, aber trotzdem sehr lieb ist; Lebensmittel aus aller Herren Länder, wer etwas Spezielles benötigt, geht am besten zu Prosi
Preisklasse : mittel bis günstig

Geheimtipp ? Ja ! Hier findet man alles !

Das kam mit :
Alexander : Coconut Lychee Water, Mango Jam
Frau Weltmacht : Scharfe Bananenchips, Pure Coconut Water (das durfte Alexander trinken, weil es nicht nach Kokos schmeckt), Soy Chunks (500g für 2,50€ ist ein super Preis !), Green Tea Noodles, Rainbow Twizzlers (sie sind bunt und sehen aus, wie in all den amerikanischen Filmen :3)

Jetzt kommt dafür die große Enttäuschung : Da Mira vom Lily Asia Shop geschwärmt hat, wollte ich dort unbedingt hin. Offensichtlich muss ich sie mal in einen RICHTIGEN Asia-Shop mitnehmen. Das ist jetzt ein ernst gemeintes Angebot. Magst du ?

Ich muss mich kurz halten :

Lily Asia Shop – an der rechten Wienzeile

Auswahl : Klein. Sehr klein.
Neues entdeckt : Nö.
Besonderheiten : Keine.
Preisklasse : Teuer.

Geheimtipp ? Nein.

Das kam mit :
Alexander : *grillenzirpen*
Frau Weltmacht : Bittere Enttäuschung.

Und hier noch ein Foto meiner Einkäufe, damit ihr wisst, wovon ich schon wieder fasle.

Halt ! Nein ! Stopp ! – Das ist noch nicht alles !

Am Naschmarkt gibt es ein Schokoladengeschäft, das ALLE Zotter-Sorten zu führen scheint. Und Kuvertüre haben sie auch. Kuvertüre mit 100% Kakaomassenanteil. Reine Kakaomasse. Gekauft. Gekostet. In meinem Mund schmeckt sie nach 70%iger Schokolade, ABER das Zeug hat eine so zarte Konsistenz, wie man sie nur von einer High-End-Confiserie erwarten würde.

Im Endeffekt, achtung wiener Ortskenntnisse gefragt, sind wir von der U3 Zieglergasse bis U6 Burggasse/Stadthalle und wieder zurück zur U1 Karlsplatz gegangen. Ich liebe lange Fußmärsche.

In dem Schoko-Shop namens “Schoko-Company” gab es auch noch Eis in der sogenannten, preisgekrönten Eis-Oase. Mango-Eis. Veganes Mango-Eis. Wäre es nicht so süß gewesen, hätte ich es auch aufgegessen. Gottseidank war Alexander dabei.

Das war der Vegan Bake Sale Vienna 2012

Nachdem ich den Bake Sale erfolgreich überstanden habe, wünschte ich, es würde jeden Monat einer veranstaltet werden. I had so much fun ! Die Leute haben uns die Haare vom Kopf gefressen.

Das absolute Highlight war die vegane Veganblumentorte, die vegan war. Vegan.

Anfangs wollte sie keiner anschneiden, doch aufgrund wachsenden Kundeninteresses schnappte ich mir ein Messer und schnitt das Kunstwerk in große Würfel.

Mehr Fotos HIER.

Natürlich trug ich auch dazu bei, dass genug Süßes vorhanden war. Mit Chocolate-Chip-Cookies, Haferkeksen, Schoko-Cupcakes und Kirsch-Streusel-Muffins. Von dem, was ich mitbekam, schmeckte das Zeug, immerhin gab es keine Beschwerden und sie waren schnell weg. Die Rezepte, die ich mehr oder weniger selbst kreiert habe, weil abgewandelt, will ich niemandem vorenthalten. Ich habe sogar Bilder !

***

Haferkekse

  • 120g Zucker
  • 150g Margarine
  • 100g Haferflocken
  • 100g Mehl
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • Zimt
  • Prise Salz

Zutaten vermengen, Häufchen/Plätzchen auf Backblech setzen und bei 185°C für 15-20 Minuten backen.

Anmerkung zur Margarine : Nimmt man die 150g zerfließen die Kekse eher (siehe Bild), bei 120g wird die Masse trockener und es empfiehlt sich, diese aufs Blech zu streichen und nach dem Backen in Stücke zu schneiden. Ich lehne mich einmal etwas aus dem Fenster und behaupte, dass mit 135g Margarine die optimale Konsistenz erreicht werden kann.

Ein großes Dankeschön an Alexander, für das Herumexperimentieren.

***

Chocolate Chip Cookies

  • 100g Zucker
  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50g Margarine
  • 25ml Wasser
  • 100g gehackte Zartbitterschokolade
  • Zimt
  • Prise Salz

Zutaten vermengen, Häufchen/Plätzchen auf Backblech setzen und bei 185°C für 15-20 Minuten backen.

Wem jetzt aufgefallen ist, dass Hafercookies und Chocolate Chip Cookies die selbe Zubereitungsweise haben, darf sich freuen, dass er über Intelligenz verfügt.

***

Kirsch-Streusel-Muffins

12 Stück

Teigmasse

  • 300g Mehl
  • 100g Zucker
  • 120g Margarine
  • 20g Maisstärke
  • 400ml Silch/Wasser/Einlegewasser der Kirschen/Weichseln
  • 1 Glas Kirschen/Weichseln, abgetropft
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pkg. Backpulver

Streusel

  • 4 EL Margarine
  • 6 EL Mehl
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • Prise Zimt

Zutaten der Teigmasse vermischen und in Förmchen füllen. Streuselzutaten verkneten und über die Muffins krümeln.

Bei 175°C für etwa 30 Minuten backen.

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Schoko-Cupcakes

12 Stück

Teigmasse

  • 300g Mehl
  • 100g Zucker
  • 120g Margarine
  • 20g Maisstärke
  • 400ml Silch/Wasser/Einlegewasser der Kirschen/Weichseln
  • 100g geschmolzene Schokolade
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Pkg. Backpulver

Frosting

  • 100g geschmolzene Schokolade
  • 75g Margarine
  • 150g Puderzucker

Zutaten der Teigmasse vermischen und in Förmchen füllen. Bei 175°C für etwa 30 Minuten backen.

Zutaten für das Frosting mischen und auf die Küchlein spritzen.