BWVAKTBOOM – Kontroverses Peta-Pro Vegan-Video

Darüber bin ich gestern ganz zufällig in der Wiener Zeitung gestoßen (als ob es schon Zeitungen mit Videos gäbe – das wäre ja wie bei Harry Potter):

Noch einmal der Link zum Artikel : Gute Sache, Falsche Botschaft

Meiner Meinung nach regen die sich schon wieder viel zu sehr auf. Wir sind doch alle aufgeklärt genug, um zu kapieren, worauf Peta hinauswill.

Was sagt ihr dazu ?

EDIT : Dani Sojasahne hat sich bereits zu dem Video geäußert

***

http://www.bwvaktboom.com/

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22 thoughts on “BWVAKTBOOM – Kontroverses Peta-Pro Vegan-Video

  1. Funktioniert anscheinend nur in die eine Richtung.
    Aber ja PETA hats immer wieder drauf, so sarkastisch zu sein, dass jeder sie für dumm und böse hält. Ähnlich wie bei Black Metal^^

      • Ich meinte eher, dass Leute die Black Metal machen (großteils) so sind wie die PETA. Sie machen ein großes Tamtam um ihre Musikvideos und zünden Kirchen an und ficken Wale und was weiß ich, aber ned weil sies ernst meinen, sondern sarkastisch. Die Welt sieht das und denkt sich erstmal: “WTF?!” und rangiert herum und die Black Metal PETA-Trolle sitzen da und freuen sich ein Ei ab.

        Und ja Black Metal ist inzwischen für mich nur mehr lächerlich geworden.

      • Beides Richtig^^ Eigentlich ein ziemliche Querbeet an verschiedenstem. Und was hört Madmoiselle?

  2. “Es geht nicht um Gewalt, sondern um eine scherzhaft gemeinte Übertreibung der gesundheitlichen Wirkung einer veganen Ernährung”, sagt die Kampagnenleiterin von Peta USA, Lindsay Rajt, zur “Wiener Zeitung”. “Wer sich vegan ernährt, verringert ja tatsächlich das Risiko der Arterienverstopfung.”

    Erstens gehts sehr wohl um Gewalt, und der letzte Satz stimmt leider gar nicht (dazu demnächst mehr in meinem Blog)

    • Ich freue mich, wenn du den Link zu deinem Post hier als Kommentar veröffentlichst :)

      Natürlich geht es um Gewalt. Du hast aber noch gar nicht gesagt, wie du es findest, dass Peta sie in dieser Form als Werbemittel für Veganismus einsetzt :)

      • Ja, ich hab mich kurz gefasst ;)
        Ich hab nichts gegen PETA, hierzulande erreichen sie wirklich viel Gutes. In den USA muss man wohl noch ein bißchen geschmackloser werden um überhaupt Aufmerksamkeit (besonders bei jüngeren Zielgruppen) zu bekommen. Für Deutschland ist die Sache ja nicht gedacht und stößt logischwerweise auf Ablehnung. Man braucht sich ja nur den neuen (oder auch die alten) PETA2-Spot anzusehen, da wird die Zielgruppe ganz anders angesprochen, weil sowas wie BWVAKTBOOM nicht funktionieren würde. Wir sehen hier nicht nur den Joke in dem Spot, sondern gleich die ganze Geschichte der Emanzipation, die von dem Spot rückgängig gemacht wird, wir sehen Gewalt und sexuelle Unterdrückung. Wir denken zu viel drüber nach ;) Könnte mir vorstellen, dass die Briten z.B. das einfach nur komisch finden, die sind mit ihrem Humor manchmal auch ganz schön grenzwertig für unseren Geschmack. Ich hab den Clip auch meinen (männlichen) Kollegen gezeigt, die haben geschmunzelt und das wars.

      • @ Jane: In diesem Zusammenhang bin ich etwas traurig, dass die meisten Veggie-BloggerInnen, die über den Spot (und PETA) hergefallen sind, sich nicht die Mühe machen, hinter die Kulissen zu schauen – und es damit bei ihren Posts/Kommentaren belassen …

        Ich habe das schon öfter gepostet und kommentiert, trotzdem nochmal: Was und wo wären wir bzw. Tierschutz und Tierrechte ohne PETA …

        Obwohl ich in vbn versuche, möglichst objektiv und unparteiisch zu sein (oder vielleicht grade deswegen?), werde ich zu diesem Deinem Post, liebe Katharina, und seinen Kommentaren in vbn verlinken.

      • Wie zu einem anderen Post schon kommentiert: vbn-Autorin!?!

        “Kurz” noch Mal zu dem g. o. a. PETA-Video: Männer und Frauen haben tatsächlich sehr oft unterschiedliche Wahrnehmungen. So habe ich (als heterosexueller Mann), als ich das Video das erste Mal gesehen habe, weder an “rückgängig gemachte (weibliche) Emanzipation” noch an Gewalt noch an sexuelle Unterdrückung gedacht – nach meiner Wahrnehmung (als “starker” Empath) hatte eine junge attraktive, selbstbewusste Frau mit einem jungen (eher soften, lieben, netten, fürsorglichen) Mann “nur” ausgiebigen und wohl auch heftigen Sex, bei dem es auch zu einem kleinen (unabsichtlichen) Unfall (mit dem Kopf) gekommen ist – und fand das Video ganz nett …

        Eigentlich hätte man (heutzutage) die weibliche und die männliche Rolle auch tauschen können *g*

        Da ich zu der großen (Bevölkerungs-)Gruppe derer gehöre, die zwar in der Schule Englisch gelernt, es aber danach weder studiert noch oft gesprochen und mit der Zeit eher verlernt hat, war mir anfänglich überhaupt nicht klar, was das Ganze mit Veganismus zu tun haben könnte!

        Übrigens hätte ich dieses Video vermutlich nie gesehen, hätte ich nicht diese v-komische Lebenseinstellung :-)

        Zusammengefasst bin ich der Meinung, dass man die Wirkung dieses Videos im deutschsprachigen Raum weder in die eine noch in die andere Richtung überinterpretieren sollte – was (nicht nur) von daher die ganze Diskussion eigentlich überflüssig macht(e) :-o

        Zum Schluß noch der (hierzu passende) Link zu meinem aktuellen Lieblings-Thread:

      • PD ist der “Name”, unter dem ich auch im nicht-virtuellen Leben bekannt und berüchtigt (siehe “Veganoven-PD” ;-)) bin.

        P und D sind die Initialen meines Vor- und Nachnamens, ausgesprochen wie bei LAPD (Los Angeles Police Department) und auch mit der gleichen Betonung, also auf dem “D”.

        Gute Nahacht :-)

      • Klaro, Du darfst mich nennen, wie Du willst, so lange Du nicht “PDchen” (so wie, wie war das noch Mal, Windimhärchen?) zu mir sagst … :-)

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