Alex an der Küchenfront : Mango-Chutney

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Für das Mango-Chutney, vor allem das Original, würde sich Zuckerkleber oder Zuckerleim eignen.

 

Alex “der süße Zahn” an der Küchenfronts Mango-Chutney

  • 2 Mangos
  • 250g Äpfel
  • 200ml Wasser
  • 100g Zucker
  • 60g Rosinen
  • 5EL Essig
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • Muskat
  • Gewürznelken, gemahlen

Mango & Apfel schälen und schneiden, Ingwer fein hacken und alles mit Wasser und 25% des Zuckers, den Gewürznelken und den Rosinen zu einem Mus kochen. Mit dem restlichen Zucker abschmecken.

Alex an der Küchenfront : Weihnachtsdinner 2012

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Hier mache ich es mir einfach und kopiere die Mail, die mir Alexander zu seinem Weihnachtsdinner gesendet hat. Immerhin sagt sie alles, was es zu wissen gibt.

Also: Die Kekse sind die Mürbekekse von Deinem Blog, die Suppe ist die Nährwertsuppe süß-sauer in Rot vom Standard.at und die Teigfetzen mit Füllung sollten Tofu-Gemüse-Frühlingsrollen aus dem Buch „Vegan kochen“ sein.

Das Rezept lautet:

  • 2EL Erdnussöl
  • 500g (sehr fester) Tofu, abgegossen, gepresst & gewürfelt
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL weißer Pfeffer
  • 2EL (salzreduzierte) Sojasauce
  • 1 Spritzer Sriracha-Sauce (hab ich nicht)
  • 40g Zwiebel (gehackt)
  • 3 Knoblauchzehen gepresst
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2,5cm) geschält und gerieben (also zerschnitten)
  • 2EL Sesamöl (hab ich nicht)
  • 600g Weißkohl
  • 400g Vollkornreis
  • Teighüllen (in meinem Fall eben Blätterteig vom Hofer)

Öl in einer Pfanne (mit hohem Rand, ist wirklich viel) erhitzen und Tofu mit Salz & Pfeffer auf mittlerer Stufe 10min (goldbraun) braten und dann den Tofu beiseite stellen.

Sojasauce, Sriracha-Sauce, Zweiben, Knoblauch und Ingwer ins Öl geben und 2min dünsten.

Weißkohl dazugeben (natürlich klein geschnitten) und auf mittlerer Stufe zusammenfallen lassen.

Reis und Tofu dazu.

Und das ganze kommt dann in eine Teighülle.

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Alex an der Küchenfront : “Ich hab Brot gemacht”

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“Ich hab Brot gemacht”

Im Grunde ist’s ganz simpel.

Man braucht :

  • 300g Dinkel-Vollkornmehr (normales Vollkornmehl geht auch)
  • 200g Mehl glatt
  • 9g Hefe/Germ (laut Rezept 1,25 Packungen; in einer Packung sind 7g, daher sind’s bei mir 9g laut Küchenwaage)
  • 375ml Wasser (auch hier weiche ich ab. Das Original spricht von 500ml, aber mit meinen 375ml hat der Teig eine tolle Konsistenz, nimmt alles Mehl auf, klebt aber kaum fest)
  • eine Prise Salz (je nachdem…)

Zutaten nach Wahl :
entweder ~150g Walnüsse zerkleinert oder ‘ne Hand voll dieser eingelegten Karottenstreifen (und die Flüssigkeit halbwegs rausgepresst)

Zubereitung :
Das Mehl durchsieben (entweder man hat ein richtiges Mehlsieb oder man hilft sich mit einem Spritzgitter, das man über einen Topf legt), alle Zutaten vermengen und den Teig 60min an einem warmen & trockenen Ort gehen lassen (ich wickle noch Geschirrtücher als Lichtschutz drum herum).
Nach der Stunde noch einmal gut durchkneten und weitere 60min gehen lassen. In dieser Zeit das Backrohr auf 250°C vorheizen. (Dauert etwa 10-15min.)

Man bräuchte nun zwei Backbleche. Eines kommt in die unterste Schiene und wird mit Wasser begossen, das für Feuchtigkeit im Backrohr sorgen soll. Auf das zweite kommt das Brot. Ob man einen Laib macht oder zwei, ist Geschmacksache. Bitte Backpapier verwenden! (Ich lege das Brot immer auf das Gitter. Dank Backpapier geht auch das.)

Das Brot wird zunächst mal gute 5 Minuten bei ebendieser vollen Leistung gebacken. Will man eine härtere Kruste, kann man auch 10 Minuten draus machen.

Danach dreht man die Hitze auf 180°C zurück und lässt das Brot weitere 45min backen. Nach der Backzeit sollte es eine feste Kruste haben und sich hohl anhören, wenn man drauf klopft. Gegebenenfalls kann man es ein paar Minuten länger drinnen lassen.

Folgende Laibe wurden mangels Form in geeigneter Größe in einem Kochtopf gebacken :

Achtzehntes Päckchen : Walnuss-Marzipan-Taler

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Dieses feine Backwerk hat Alex an der Küchenfront auch ganz alleine fabriziert. Und sie sind dieses mal sogar etwas geworden !

Ein Auszug aus dem Making Of :

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Walnuss-Marzipn-Taler

  • 175g Mehl
  • 150g Margarine, weich
  • 50g Marzipanrohmasse, fein geschnitten
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Msp. Backpulver
  • Walnussälften

verkneten, zu einer Rolle formen und 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

In 0.5cm dicke Scheiben schneiden, Walnusshälften drauflegen und bei 200°C für 8-10 Minuten backen.

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ADVENTSKALENDER 2012

Siebzehntes Päckchen : Cranberry-Schoko-Taler

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Nachdem ich mit Basteln beschäftigt war, gab ich Alex an der Küchenfront den Nudelwalker in die Hand und ließ ihn backen.

Keine Sorge, mittlerweile habe ich das Rezept so umgewandelt, dass der Teig weder zu krümelig ist, noch ist man dazu gezwungen einen einzigen gigantisch großen Taler zu backen, wie auf den Bildern, die unser toller Hobbybäcker ebenfalls gemacht hat, unschwer zu erkennen ist.

Aus dem Making Of : Krümelsauerei

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Cranberry-Schoko-Taler

Füllung :

  • 60g fein gehackte Cranberries
  • 25g gemahlene Mandeln
  • 35g Schokolade, fein gehackt

Mürbteig :

  • 190g Mehl, glatt
  • 75g Staubzucker
  • 90g weiche Margarine
  • 1 EL Wasser
  • 1/2 TL Maisstärke
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • Prise Backpulver
  • 1 EL Kakao

Zutaten für die Füllung vermischen. Mürbteigzutaten, bis auf das Kakaopulver, ebenfalss. Eine Hälfte der Masse mit dem Kakao verkneten. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Teig 5x10cm groß ausrollen, aufeinanderlegen und auf 10X20cm ausrollen, Füllung darauf verteilen und einrollen, weitere 30 Minuten kalt stellen. In 1cm dicke Scheiben schneiden und bei 180°C für 10 Minuten backen.

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ADVENTSKALENDER 2012