Posting Nr. 1000 : Frau Weltmacht im großen Britannien

england_13

Frau Weltmacht im großen Britannien

Es muss immer erst ein Jahr oder mehr vergehen, bis ich einen Reisebericht online stelle, der bis dahin in meinen Drafts herumgurkt. Oder ich vergesse ganz drauf und stoße dann zufällig wieder auf ihn und wundere mich.

Diese Erzählung spielt sich im Mai des Jahres 2013 ab.

Alles fängt mit der Buchung einer “Rosamunde Pilcher Rundreise” durch Südengland an. Es handelt sich aber um keine Massentourismus-Bus-Abfertigung, wie Pensionisten sie gerne in Anspruch nehmen, sondern man borgt sich ein Auto aus und kann entscheiden, zu welcher Tageszeit man die nächste Station, damit meine ich das Hotel, in Angriff nimmt und was für schöne Dinge und Orte man sich ansieht.

Wir beginnen in Bristol, gleich beim Airport ist auch der Fahrzeugverleih, den wir eine halbe Stunde gesucht haben. Außerdem hat es wie aus Eimern geregnet und die Rollen meines Koffers gingen beim Transport kaputt. Ich befand mich in Festtagsstimmung.
Wie man weiß, herrscht in England Linksverkehr, das brachte auch immer wieder Schwierigkeiten mit sich. Meine Mutter ist gleich am ersten Kreisverkehr gescheitert und beinahe in ein anderes Auto reingedonnert. Zur Geisterfahrermeldung ins Radio haben wir es aber leider nicht mehr geschafft.

Leute, hier in England stehen an jeder Ecke mindestens zehn Kühe und/oder Schafe !

Alle Hotels wurden mit vier Sternen bewertet, auf diese Angabe kann man sich aber leider nicht mehr verlassen. Denn unsere erste Unterkunft in Bristol war der Wahnsinn. Ein wahres Luxus-Hotel, 15+ Stockwerke, komplett verglastes, großes Restaurant, Lounge und der obligatorische Kristall-Luster in der Lobby.

bristolhotel

Exeter war ebenfalls luxuriös, sogar pompöser, fast wie ein Schloss :

exeter_hotelEs folgten zwei Nächte in Falmouth, wo das St. Michael’s nicht nur ein Hotel, sondern auch ein Spa war. Das hieß Whirlpool, großes Indoor-Schwimmbecken, gut ausgestatteter Fitness-Bereich, Massagebehandlungen, nur gegen Aufpreis versteht sich, alles in einem maritimen, freundlichen Stil gehalten.

england_2013_11In genau diesem Zimmer habe ich geschlafen :

Das nächste Hotel befand sich in Torquay, auch an der Küste. Dieses Städchen entspricht genau dem, was man sich vorstellt, wenn man an eine in den 80ern im Tourismus sehr beliebte Stadt denkt, die heute, 30 Jahre später so ziemlich alles an seinem Glanz verloren hat und verkommen wirkt.
Die Fassade des Hotelgebäudes war mit Grünzeug bewuchert und die Farbe an vielen Stellen abgebröckelt. Schon am Parkplatz meinte meine Mutti “Das ist eine komische Aura hier.”. Der Empfang wirkte schäbig und es war wie im Horrorfilm ein verlassenes Eckchen in dem wir einquartiert wurden. Die ganze Nacht wartete ich auf den irren Massenmörder mit dem elektrischen Tranchiermesser. Vergebens.
Bilder fand ich leider keine und vorm Selberknipsen hatte ich Angst. Ihr kennt ja die Bilder mit den Geistern drauf, die an gruseligen Orten gemacht wurden.

Es folgte schlussendlich Bath. Wir schliefen im hintersten Zimmer direkt unterm Dach, das sehr alt aber romantisch mit urigen blumenbedruckten Überdecken und dunklen, antiken Holzmöbeln eingerichtet war. In dieser Stadt entdeckte ich auch das bisweilen (wegen dem Bienenwachsüberzug) perfekteste Lakritz auf diesem Erdball. Beegan und zuckerfrei :

debron_liquorice

Meine Theorie ist, dass die Angabe der vier Sterne bei Hotels der Durchschnitt ist. Das heißt, wir haben uns im Rahmen von zwei bis sechs Sternen bewegt. Ich mochte diese Variation aber, es hat Spaß gemacht, einmal im modernen Fitnessraum zu trainieren und dann Angst zu haben, dass einem der Putz von der Decke im Schlaf ins Gesicht krümelt und man an einer Asbest-Vergiftung stirbt.

Hin und wieder trank ich Kaffee zum Frühstück. Das stellte wirklich nirgends ein Problem dar, alle hatten sie Sojamilch. Auch in den großen Supermärkten finden sich viele pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten :

england_2013_18 england_2013_19 england_2013_20

Großer Nachteil : In vielen Produkten steckt massiv Zucker drin und möchte man sich gesund ernähren, kostet das Zeug nochmal doppelt so viel wie bei uns, nur dass die Preisklasse der Lebensmittel hier eine Stufe höher angesetzt sind als bei uns. Obst und Gemüse war sowieso oft nur in geringen Mengen verfügbar, die Engländer haben es nicht sonderlich mit Früchten.
Dafür aber mit Recycling. Auf den Packungen  steht überall, dass man sie wiederverwerten kann oder sie bereits neu benutzt wird.

Dies war mein erster 80/10/10 HCRV*-Urlaub. Es fing damit an, dass ich überall die Obstteller beim Frühstücksbuffet leergefuttert habe, dann kamen die typischen englischen Frühstücks-Mushrooms dazu, von denen ich akribisch das Fett, wenn nicht sogar die Butter weggetupft und gewischt habe. Das “R” in “HCRV” konnte ich schon einmal streichen.
Zu Hause hatte ich mir zehn Packungen Trockenobst zu je 250g mitgenommen. Man kann sich vorstellen, wo mir Trockenpflaumen nach der zweiten Packung standen. Reifes Obst gab es nirgends, zwei Mal aß ich aus Verzweiflung sogar Bohnen, entdeckte bei Aldi (gibt  es sogar in England) dem Himmel sei dank Smoothies in der 1l-Packung, ernährte mich dann hauptsächlich von diesem Zeug und Fruchtsaft.
Am Schluss deckte ich mich auch noch ordentlich mit Reiswaffeln ein. Leider kam ich wohl keinen einzigen Tag auf genügend Kalorien, dafür kann ich mich umso mehr auf den nächsten England-Aufenthalt im Jahr 2015 vorbereiten, von dem ich dann Anfang des kommenden Jahrzehnts berichte.

*was 80/10/10 ist, kann man hier nachlesen, HCRV steht für High Carb Raw Vegan

In Exeter sind wir auf einen Bioladen gestoßen. Als ich mich so umsah, stellte ich die Vermutung auf, dass das hier der einzige in England außerhalb von London ist.
Mein mini food-haul :

england_2013_21 england_2013_22 england_2013_23 england_2013_24

Die größten Schwierigkeiten, abgesehen vom Linksverkehr hatte meine werte Frau Mutter mit der englischen Sprache. Da hießen die Kreisverkehre “rounderball” statt “roundabout” und wenn sie mal musste sprach sie “I must to the toilet.”. Beim Lesen einer Lokaltageszeitung, die Headline lautete “Charlie Sheen Life Style”, freute sie sich darüber, etwas über einen ihrer Lieblings-Martial-Arts-Schauspieler zu lesen, der ihr in Rush Hour besonders gefiel. Rechtzeitig konnte ich sie aufklären, dass sie Jackie Chan meinte.

Wie es nicht anders sein könnte, kam mir erst zwei Tage vor der Rückreise nach Wien die grandiose Idee, auf die ich den ganzen bisherigen Urlaub gewartet hatte. Nämlich das Führen eines Reiselogbuches.

Reiselogbuch Eintrag 1 19.5.2013 – 10:30

Heute morgen aß ich aus Verzweiflung Baked Beans, wohlgemerkt mit Wasser vermischt um die gezuckerte tomato sauce loszuwerden sowie drei Scheiben brown toast. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass mein Körper in irgendeiner Form damit umzugehen weiß. Blähungen und Bauchweh also.

Reiselogbuch Eintrag 2 19.5.2013 – 11:35

Bin schon die ganze Zeit am überlegen, mit welchen Worten ich den Trip durch Südengland am besten zusammenfasse, wenn ich gefragt werde : “Na, wie war’s in England ?” Ob ich Stichworte verwenden soll ? “Regen, Kühe, Schafe, Wolken, Toiletten, Sonne, Klippen, Gras, Kühe, Schafe, Gärten, Meer, Möwen, Kühe, Schafe” oder vielleicht auch ein Link zum Intro zu Postman Pat. Wäre hier alles aus Knetmasse könnten wir gleich eine Folge drehen.

Reiselogbuch Eintrag 3 19.5.2013 – 14:10

Immer wieder begegnen wir auf den Bundesstraßen überfahrenen Tieren, was mich jedes Mal schockiert nach Luft schnappen und meine Augen schnellstmöglich schließen lässt. Scheiß Veganer.

Reiselogbuch Eintrag 4 20.05.2013 – 5:00

Breakfast in bed funktioniert nicht mit Reiswaffeln.

Reiselogbuch Eintrag 5 21.05.2013 – 18:15

Die Frau zwei Sitze weiter von mir hat soeben einen Kugelschreiber gezückt um sich einige Stellen in ihrem Buch zu markieren. In mir zieht sich gerade alles zusammen.

Schade fand ich, dass wir täglich um die 60-100 Kilometer zurücklegen mussten um rechtzeitig in den Unterkünften einzuchecken und dementsprechend wenig Zeit zum Erkunden und Abenteuer erleben blieb. Den einen oder anderen wunderschönen Garten, Leute ich sag es euch, darauf fahren die Briten voll ab, konnten wir uns ansehen und ein wenig durch die Stadt schlendern war auch drin aber durch mein boggy moor konnt e ich nicht hüpfen und zum Doctor Who Museum fahren war ebenfalls nicht drin.

Auf dem Rückflug fing ich bitterlich an zu weinen. Am liebsten hätte ich ein One Way-Ticket gebucht, die Leute sind so unglaublich freundlich und hilfsbereit und aufgeschlossen hier. Das fällt schon beim Verkehr auf. Kein einziges Mal hat irgendwer seine Hupe verwendet während wir unterwegs waren, die Autofahrer sind einfach relaxed.
Dann gibt es noch überall in der Öffentlichkeit saubere, kostenlos zur Verfügung stehende Wassertoiletten.

england_2013_17

Der Wizard war auch in England und hat seine Erzählung davon ebenso verwurstelt. London um genau zu sein, und die ist so lang geworden, dass er sie in drei Teile gesplittet hat. Bei ihm gibt es also sicherlich mehr zu lesen als hier.

Hier geht’s weiter zum Bericht : London Teil 1 : Schlafen Impossible

Und zuguterletzt : Der Haufen Urlaubsfotos, den ich mitgebracht habe

england_2013_01 ??????????????????????

Schwer zu erkennen. Ich befinde mich hier in einem Irrgarten :

england_2013_03 england_2013_04 england_2013_05 england_2013_06

Zuckerfreie Schokolade am Flughafen in Amsterdam. Awesome !england_2013_07An den Niederlanden kann man sich was Nachhaltigkeit angeht, wirklich eine Scheibe abschneiden :

england_2013_08 england_2013_09 england_2013_10 england_2013_12 england_2013_13 england_2013_14 england_2013_15 england_2013_16

Fifty Shades Of Crap

Du suchst ein Buch, das so richtig versaut ist ? Eines, das deine dunkelsten sexuellen Gelüste befriedigt ? Das keine Tabus kennt und dich an deine Grenzen bringt ?

Dann sollest du dir keinesfalls “50 Shades Of Grey” zulegen.

Die Titel der Triologie sind trotzdem der Brüller :

  • Befreite Lust
  • Gefährliche Liebe
  • Geheimes Verlangen

Mindestens genau so unterhaltsam lesen sich folgende Rezensionen auf Amazon, die das Buch mit einem Stern bewerten :

Später entdeckte ich folgendes Buch, dass sich schneller auf meinem Wunschzettel befand, als ein Glas Nutello in Alexanders Bauch verschwindet :

Sixty Shades Of Blood

*** NOCH HÄRTER *** NOCH EXTREMER *** NOCH SEXISTISCHER *** Endlich! Die deutsche Antwort auf die erfolgreichste Erotik-Trilogie seit der Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher! Ein Must-Have für jeden Leser, der unter dem Original gelitten hat, für Liebhaber gepflegter Porno-Schund-Schmonzetten, und für alle, die Häme und Schadenfreude genießen können.

Von dem es auch drei Teile gibt :

  • Episode I: Rote Lust
  • Episode II: Dunkelschwarze Gier
  • Episode III: Schockrosa Ekstase

Fun-Fact :

Die Jungmutter im Beachclub, die mit der rechten Hand den Kinderwagen geschoben und in der linken “50 Shades of Grey” gehalten hat.

Genau an dem Tag, als ich diese Zeile im Wien Live-Magazin las, sah ich eine Jungmutter mit Kinderwagen, zwar nicht im Beachclub, dafür im Gastgarten eines Lokals, das ich auf dem Heimweg passierte. Und was hatte sie in der Hand ? Drei Mal dürft ihr raten.*

*Des Rätsels Lösung : 50 Shades Of Grey

Hardcore-Bummeln

Gestern haben Alexander und meine Wenigkeit eine brutale Wien-Bummeltour gemacht. Als erstes war denn´s Biomarkt in der Lindengasse dran, welcher übrigens vor Kurzem mit Bio Maran fusionierte :

denn´s – Wien, Lindengasse

Auswahl : 3 von 5 Bio-Äpfeln
Neues entdeckt : nicht viel, Lakritze von Makulaku
Besonderheiten : Wunderschönes Corporate Design ! Sojaghurt um 1,69€
Preisklasse : etwas zu hoch für meinen Geschmack, die tollen Tofuwürstchen sind erst ab 2,99€ erhältlich.

Das kam mit :
Alexander : Zotter Labooko Soja; starker, starker, leckerer Kaffee von dennree
Frau Weltmacht : Zotter Labooko Soja, Lakritzstange von Makulaku

Geheimtipp ? Nein.

Kurz bevor wir ankamen, begann es richtig schön zu schütten. Unnötige Details eingebracht – Check. Und dann hatte Alexander einen weiteren hellen Moment : ein lustiger Asiashop in der Zieglergasse.

Hier hatte wirklich ALLES einen lustigen, nicht zu identifizierenden Namen. Yun Xuan Ding Joangx Jinming Wiadjim und Lin Wu Luoaja Xoadjn waren keine Seltenheit. Die hübsch-bunt bedruckten und kitschigen Päckchen hätten auch Sprengstoff oder Sägespäne beinhalten können, gemerkt hätten wir es nicht.

Lustiger Asiashop in der Zieglergasse

Auswahl : 5 von 5 Topinambur-Knollen
Neues entdeckt : Veganes (!) Green Tea und Mango Mochi.
Besonderheiten : Riesige Auswahl, vor allem an Tofu und Mochi; in der Kühltruhe bei der Kasse gibt es allerhand Eisspezialitäten wie Meloneneis, das an sich vegan sein sollte, allerdings wurde ich aus der chinesischen Zutatenliste nicht schlau.
Preisklasse : Das kommt ganz auf das Produkt an. Tofu : günstig, Sojasauce : teuer, Knabberkram : teuer, Teigwaren : mittelmäßig

Geheimtipp ? Ein bisschen. 300g Tofu für einen Euro ist ein Schnäppchen, aber das war es dann auch schon wieder.

Das kam mit :
Alexander : Peanuts roasted in soy sauce
Frau Weltmacht : 2 Stück Tofu

Weiter ging es zum Prosi Exotic Supermarket, auf den ich dank Mira gekommen bin. Haltet euch fest !

Prosi in der Wimbergergasse 5

Auswahl : 6 von 5 Everlasting Gobstoppers
Neues entdeckt : Verdammt, ja ! Poptarts !!! Sie hatten verdammt noch einmal Poptarts ! Und Reese´s und Wonka Süßigkeiten und Candy Corn. Außerdem scheint es eine Menge mir unbekannter Pflanzen zu geben, aus denen man Mehl herstellen kann
Besonderheiten : inkompetentes Personal, das keine Ahnung von den erhältlichen Artikeln hat, aber trotzdem sehr lieb ist; Lebensmittel aus aller Herren Länder, wer etwas Spezielles benötigt, geht am besten zu Prosi
Preisklasse : mittel bis günstig

Geheimtipp ? Ja ! Hier findet man alles !

Das kam mit :
Alexander : Coconut Lychee Water, Mango Jam
Frau Weltmacht : Scharfe Bananenchips, Pure Coconut Water (das durfte Alexander trinken, weil es nicht nach Kokos schmeckt), Soy Chunks (500g für 2,50€ ist ein super Preis !), Green Tea Noodles, Rainbow Twizzlers (sie sind bunt und sehen aus, wie in all den amerikanischen Filmen :3)

Jetzt kommt dafür die große Enttäuschung : Da Mira vom Lily Asia Shop geschwärmt hat, wollte ich dort unbedingt hin. Offensichtlich muss ich sie mal in einen RICHTIGEN Asia-Shop mitnehmen. Das ist jetzt ein ernst gemeintes Angebot. Magst du ?

Ich muss mich kurz halten :

Lily Asia Shop – an der rechten Wienzeile

Auswahl : Klein. Sehr klein.
Neues entdeckt : Nö.
Besonderheiten : Keine.
Preisklasse : Teuer.

Geheimtipp ? Nein.

Das kam mit :
Alexander : *grillenzirpen*
Frau Weltmacht : Bittere Enttäuschung.

Und hier noch ein Foto meiner Einkäufe, damit ihr wisst, wovon ich schon wieder fasle.

Halt ! Nein ! Stopp ! – Das ist noch nicht alles !

Am Naschmarkt gibt es ein Schokoladengeschäft, das ALLE Zotter-Sorten zu führen scheint. Und Kuvertüre haben sie auch. Kuvertüre mit 100% Kakaomassenanteil. Reine Kakaomasse. Gekauft. Gekostet. In meinem Mund schmeckt sie nach 70%iger Schokolade, ABER das Zeug hat eine so zarte Konsistenz, wie man sie nur von einer High-End-Confiserie erwarten würde.

Im Endeffekt, achtung wiener Ortskenntnisse gefragt, sind wir von der U3 Zieglergasse bis U6 Burggasse/Stadthalle und wieder zurück zur U1 Karlsplatz gegangen. Ich liebe lange Fußmärsche.

In dem Schoko-Shop namens “Schoko-Company” gab es auch noch Eis in der sogenannten, preisgekrönten Eis-Oase. Mango-Eis. Veganes Mango-Eis. Wäre es nicht so süß gewesen, hätte ich es auch aufgegessen. Gottseidank war Alexander dabei.