Fettarmes und glutenfreies Weihnachtsmenü / Päckchen 21

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Was ist denn im heutigen Päckchen ? Natürlich ein Weihnachtsmenü für vier Personen oder zwei Personen und eine Käthe bestehend aus gefüllten Salatherzen (mit viel Senf), Linsenbraten mit Senfsoße und Kartoffel-Brokkoli-Püree und Grinch-Gewürzcupcakes (ohne Senf).

Weiterlesen auf meinem Kochkostblog …

Posting Nr. 1000 : Frau Weltmacht im großen Britannien

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Frau Weltmacht im großen Britannien

Es muss immer erst ein Jahr oder mehr vergehen, bis ich einen Reisebericht online stelle, der bis dahin in meinen Drafts herumgurkt. Oder ich vergesse ganz drauf und stoße dann zufällig wieder auf ihn und wundere mich.

Diese Erzählung spielt sich im Mai des Jahres 2013 ab.

Alles fängt mit der Buchung einer “Rosamunde Pilcher Rundreise” durch Südengland an. Es handelt sich aber um keine Massentourismus-Bus-Abfertigung, wie Pensionisten sie gerne in Anspruch nehmen, sondern man borgt sich ein Auto aus und kann entscheiden, zu welcher Tageszeit man die nächste Station, damit meine ich das Hotel, in Angriff nimmt und was für schöne Dinge und Orte man sich ansieht.

Wir beginnen in Bristol, gleich beim Airport ist auch der Fahrzeugverleih, den wir eine halbe Stunde gesucht haben. Außerdem hat es wie aus Eimern geregnet und die Rollen meines Koffers gingen beim Transport kaputt. Ich befand mich in Festtagsstimmung.
Wie man weiß, herrscht in England Linksverkehr, das brachte auch immer wieder Schwierigkeiten mit sich. Meine Mutter ist gleich am ersten Kreisverkehr gescheitert und beinahe in ein anderes Auto reingedonnert. Zur Geisterfahrermeldung ins Radio haben wir es aber leider nicht mehr geschafft.

Leute, hier in England stehen an jeder Ecke mindestens zehn Kühe und/oder Schafe !

Alle Hotels wurden mit vier Sternen bewertet, auf diese Angabe kann man sich aber leider nicht mehr verlassen. Denn unsere erste Unterkunft in Bristol war der Wahnsinn. Ein wahres Luxus-Hotel, 15+ Stockwerke, komplett verglastes, großes Restaurant, Lounge und der obligatorische Kristall-Luster in der Lobby.

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Exeter war ebenfalls luxuriös, sogar pompöser, fast wie ein Schloss :

exeter_hotelEs folgten zwei Nächte in Falmouth, wo das St. Michael’s nicht nur ein Hotel, sondern auch ein Spa war. Das hieß Whirlpool, großes Indoor-Schwimmbecken, gut ausgestatteter Fitness-Bereich, Massagebehandlungen, nur gegen Aufpreis versteht sich, alles in einem maritimen, freundlichen Stil gehalten.

england_2013_11In genau diesem Zimmer habe ich geschlafen :

Das nächste Hotel befand sich in Torquay, auch an der Küste. Dieses Städchen entspricht genau dem, was man sich vorstellt, wenn man an eine in den 80ern im Tourismus sehr beliebte Stadt denkt, die heute, 30 Jahre später so ziemlich alles an seinem Glanz verloren hat und verkommen wirkt.
Die Fassade des Hotelgebäudes war mit Grünzeug bewuchert und die Farbe an vielen Stellen abgebröckelt. Schon am Parkplatz meinte meine Mutti “Das ist eine komische Aura hier.”. Der Empfang wirkte schäbig und es war wie im Horrorfilm ein verlassenes Eckchen in dem wir einquartiert wurden. Die ganze Nacht wartete ich auf den irren Massenmörder mit dem elektrischen Tranchiermesser. Vergebens.
Bilder fand ich leider keine und vorm Selberknipsen hatte ich Angst. Ihr kennt ja die Bilder mit den Geistern drauf, die an gruseligen Orten gemacht wurden.

Es folgte schlussendlich Bath. Wir schliefen im hintersten Zimmer direkt unterm Dach, das sehr alt aber romantisch mit urigen blumenbedruckten Überdecken und dunklen, antiken Holzmöbeln eingerichtet war. In dieser Stadt entdeckte ich auch das bisweilen (wegen dem Bienenwachsüberzug) perfekteste Lakritz auf diesem Erdball. Beegan und zuckerfrei :

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Meine Theorie ist, dass die Angabe der vier Sterne bei Hotels der Durchschnitt ist. Das heißt, wir haben uns im Rahmen von zwei bis sechs Sternen bewegt. Ich mochte diese Variation aber, es hat Spaß gemacht, einmal im modernen Fitnessraum zu trainieren und dann Angst zu haben, dass einem der Putz von der Decke im Schlaf ins Gesicht krümelt und man an einer Asbest-Vergiftung stirbt.

Hin und wieder trank ich Kaffee zum Frühstück. Das stellte wirklich nirgends ein Problem dar, alle hatten sie Sojamilch. Auch in den großen Supermärkten finden sich viele pflanzliche Alternativen zu Milchprodukten :

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Großer Nachteil : In vielen Produkten steckt massiv Zucker drin und möchte man sich gesund ernähren, kostet das Zeug nochmal doppelt so viel wie bei uns, nur dass die Preisklasse der Lebensmittel hier eine Stufe höher angesetzt sind als bei uns. Obst und Gemüse war sowieso oft nur in geringen Mengen verfügbar, die Engländer haben es nicht sonderlich mit Früchten.
Dafür aber mit Recycling. Auf den Packungen  steht überall, dass man sie wiederverwerten kann oder sie bereits neu benutzt wird.

Dies war mein erster 80/10/10 HCRV*-Urlaub. Es fing damit an, dass ich überall die Obstteller beim Frühstücksbuffet leergefuttert habe, dann kamen die typischen englischen Frühstücks-Mushrooms dazu, von denen ich akribisch das Fett, wenn nicht sogar die Butter weggetupft und gewischt habe. Das “R” in “HCRV” konnte ich schon einmal streichen.
Zu Hause hatte ich mir zehn Packungen Trockenobst zu je 250g mitgenommen. Man kann sich vorstellen, wo mir Trockenpflaumen nach der zweiten Packung standen. Reifes Obst gab es nirgends, zwei Mal aß ich aus Verzweiflung sogar Bohnen, entdeckte bei Aldi (gibt  es sogar in England) dem Himmel sei dank Smoothies in der 1l-Packung, ernährte mich dann hauptsächlich von diesem Zeug und Fruchtsaft.
Am Schluss deckte ich mich auch noch ordentlich mit Reiswaffeln ein. Leider kam ich wohl keinen einzigen Tag auf genügend Kalorien, dafür kann ich mich umso mehr auf den nächsten England-Aufenthalt im Jahr 2015 vorbereiten, von dem ich dann Anfang des kommenden Jahrzehnts berichte.

*was 80/10/10 ist, kann man hier nachlesen, HCRV steht für High Carb Raw Vegan

In Exeter sind wir auf einen Bioladen gestoßen. Als ich mich so umsah, stellte ich die Vermutung auf, dass das hier der einzige in England außerhalb von London ist.
Mein mini food-haul :

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Die größten Schwierigkeiten, abgesehen vom Linksverkehr hatte meine werte Frau Mutter mit der englischen Sprache. Da hießen die Kreisverkehre “rounderball” statt “roundabout” und wenn sie mal musste sprach sie “I must to the toilet.”. Beim Lesen einer Lokaltageszeitung, die Headline lautete “Charlie Sheen Life Style”, freute sie sich darüber, etwas über einen ihrer Lieblings-Martial-Arts-Schauspieler zu lesen, der ihr in Rush Hour besonders gefiel. Rechtzeitig konnte ich sie aufklären, dass sie Jackie Chan meinte.

Wie es nicht anders sein könnte, kam mir erst zwei Tage vor der Rückreise nach Wien die grandiose Idee, auf die ich den ganzen bisherigen Urlaub gewartet hatte. Nämlich das Führen eines Reiselogbuches.

Reiselogbuch Eintrag 1 19.5.2013 – 10:30

Heute morgen aß ich aus Verzweiflung Baked Beans, wohlgemerkt mit Wasser vermischt um die gezuckerte tomato sauce loszuwerden sowie drei Scheiben brown toast. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass mein Körper in irgendeiner Form damit umzugehen weiß. Blähungen und Bauchweh also.

Reiselogbuch Eintrag 2 19.5.2013 – 11:35

Bin schon die ganze Zeit am überlegen, mit welchen Worten ich den Trip durch Südengland am besten zusammenfasse, wenn ich gefragt werde : “Na, wie war’s in England ?” Ob ich Stichworte verwenden soll ? “Regen, Kühe, Schafe, Wolken, Toiletten, Sonne, Klippen, Gras, Kühe, Schafe, Gärten, Meer, Möwen, Kühe, Schafe” oder vielleicht auch ein Link zum Intro zu Postman Pat. Wäre hier alles aus Knetmasse könnten wir gleich eine Folge drehen.

Reiselogbuch Eintrag 3 19.5.2013 – 14:10

Immer wieder begegnen wir auf den Bundesstraßen überfahrenen Tieren, was mich jedes Mal schockiert nach Luft schnappen und meine Augen schnellstmöglich schließen lässt. Scheiß Veganer.

Reiselogbuch Eintrag 4 20.05.2013 – 5:00

Breakfast in bed funktioniert nicht mit Reiswaffeln.

Reiselogbuch Eintrag 5 21.05.2013 – 18:15

Die Frau zwei Sitze weiter von mir hat soeben einen Kugelschreiber gezückt um sich einige Stellen in ihrem Buch zu markieren. In mir zieht sich gerade alles zusammen.

Schade fand ich, dass wir täglich um die 60-100 Kilometer zurücklegen mussten um rechtzeitig in den Unterkünften einzuchecken und dementsprechend wenig Zeit zum Erkunden und Abenteuer erleben blieb. Den einen oder anderen wunderschönen Garten, Leute ich sag es euch, darauf fahren die Briten voll ab, konnten wir uns ansehen und ein wenig durch die Stadt schlendern war auch drin aber durch mein boggy moor konnt e ich nicht hüpfen und zum Doctor Who Museum fahren war ebenfalls nicht drin.

Auf dem Rückflug fing ich bitterlich an zu weinen. Am liebsten hätte ich ein One Way-Ticket gebucht, die Leute sind so unglaublich freundlich und hilfsbereit und aufgeschlossen hier. Das fällt schon beim Verkehr auf. Kein einziges Mal hat irgendwer seine Hupe verwendet während wir unterwegs waren, die Autofahrer sind einfach relaxed.
Dann gibt es noch überall in der Öffentlichkeit saubere, kostenlos zur Verfügung stehende Wassertoiletten.

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Der Wizard war auch in England und hat seine Erzählung davon ebenso verwurstelt. London um genau zu sein, und die ist so lang geworden, dass er sie in drei Teile gesplittet hat. Bei ihm gibt es also sicherlich mehr zu lesen als hier.

Hier geht’s weiter zum Bericht : London Teil 1 : Schlafen Impossible

Und zuguterletzt : Der Haufen Urlaubsfotos, den ich mitgebracht habe

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Schwer zu erkennen. Ich befinde mich hier in einem Irrgarten :

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Zuckerfreie Schokolade am Flughafen in Amsterdam. Awesome !england_2013_07An den Niederlanden kann man sich was Nachhaltigkeit angeht, wirklich eine Scheibe abschneiden :

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The Healthiest Chocolate Truffles on Earth

The Healthiest Chocolate Truffles on Earth
inspired by including cake

  • 150g weiße Bohnen, gekocht
  • 50g/0.5 Bananen
  • 40g Haferflocken
  • 1 EL Kakaopulver
  • 50g Trockenfrüchte (Datteln, Feigen, Rosinen, …)
  • 2-5 Tropfen Bittermandelaroma
  • 1 Msp. Zimt
  • Prise Salz

pürieren und zu Kugeln formen. Sollten sie nicht fest genug sein, für 15-30 Minuten bei 180°C backen.

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Deep Dish Cinnamon Roll Pie

Deep Dish Cinnamon Roll Pie
Via CCK, auch bekannt von einem meiner Vegan Wednesdays
2 Portionen

  • 100g Haferflocken
  • 500g gekochte, weiße Bohnen
  • 50g Apfel
  • 1 TL Öl
  • 1 TL flüssiger Süßstoff/1-2 EL Zucker/ein paar Tropfen Stevia
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zimt
  • Prise Salz

pürieren und 35 Minuten bei 175°C backen.

Wer keinen Pürierstab/Mixer hat, zerdrückt die Bohnen und verwendet Apfelmus.

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Seitanbraten

Teil des von mir zubereiteten Weihnachtsdinners 2012.

Seitanbraten

  • 300g Kartoffeln
  • 50g Knollensellerie
  • 1 Zwiebel

in Gemüsebrühe weich kochen. Abgießen, zerstampfen und mit Salbei, Thymian, Pfeffer und Salz würzen.

  • 250g Kidneybohnen, gekocht
  • 200ml Suppe
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL Öl

pürieren.

  • 200g Glutenmehl/Seitan-Fix
  • 1 Päckchen Trockenhefe/1 Würfel Hefe
  • 1 TL Majoran
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1 Msp. Pfeffer
  • 1 Msp. Muskat

zusammenrühren und mit dem Bohnenpüree verkneten. Zu einem Rechteck flachdrücken, die Füllung darauflegen und einrollen. Fest in reichlich Alufolie wickeln und 60 Minuten bei 180°C backen. Alle 20 Minuten wenden, was bei Umluft nicht nötig ist.

Damit der Braten nicht austrocknet, nach dem Backen mit ein wenig Suppe begießen.

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Einundzwanzigstes Päckchen : Schaumtannen auf Brownies

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Schaumtannen auf Brownies
adaptiert von including cake und Dr. Oetker

  • 500g weiße Bohnen
  • 200g Banane
  • 50g Haferflocken
  • 2 EL Kakao
  • 1 TL flüssiger Süßstoff/1 EL Zucker
  • Prise Salz

pürieren und in einer gefetteten Form 30 Minuten bei 200°C backen.

  • 1/2 Packung Soyatoo/aufschlagbare Pflanzensahne, gekühlt
  • 3 Tropfen grüne Lebensmittelfarbe
  • Dekorklumpert

aufschlagen, in Tülle füllen und Gupferl auf die Kuchenstücke setzen. Mit Glitzerzeugs bestreuen.

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ADVENTSKALENDER 2012

Fünfzehntes Päckchen : Healthier Spekulatius

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Bei meinen “Healthier Recipes” lasse ich die Zuckerangaben weg. Das wäre zu unhealthy. Über den gesundheitlichen Aspekt von flüssigem Süßstoff möchte ich nicht sprechen. Ihr nehmt einfach Stevia.

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Healthier Spekulatius

Mit Apfel (Keks mit dem Stern drauf)

  • 100g Apfelmus
  • 130g Vollkornmehl
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL flüssiger Süßstoff
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 gestrichener TL Spekulatiusgewürz
  • Prise Salz

Mit Bohnen (Keks mit der Blume drauf)

  • 40g Vollkornmehl
  • 40g weiße Bohnen, püriert
  • 1 EL Wasser
  • 1/2 TL Spekulatiusgewürz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL flüssiger Süßstoff
  • Prise Salz

Verkneten, formen, bei 200°C für 15-20 Minuten backen.

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Hmmm … Spekulaten

spekulaten

ADVENTSKALENDER 2012

My Vegan Wednesday Number Eight

Morgens : Ein Liter Apfel-Hirse-Frühstückssuppe. Die perfekte Lösung für mein “Ich liebe es lange zu frühstücken, möchte aber nicht zunehmen und bin morgens sowieso immer total dehydriert”-Problem.

So geht’s :
Einen Liter Wasser aufkochen, 1/2 EL flüssigen Süßstoff, 1/2 TL Zimt sowie 50g Hirse einrühren und zwei geschälte, klein geschnittene Äpfel zugeben und 10-15 Minuten köcheln lassen. Einmal ordentlich durchpürieren und brav auslöffeln.

Dazu : eine große Tasse Kaffee (etwa 700ml)

Zwischendurch : ein nicht fotografierter, missglückter Zucchinikuchenversuch

Nachmittags : Rotkohl-Apfel-Salat

Abends : 250g mit Unmengen Hefeflocken bestreuter Kidneybohnenmatsch aus dem Ofen. Wenn ich nur wüsste, was ich mir dabei gedacht habe. Ich vermute einen Bohnen-Auflauf mit Hefeschmelz.

Weil ich Lust drauf hatte : Chili Bird’s Eye und Labooko Soja Duo-Schokolade von zotter.

Am Abend habe ich ausprobieren wollen, ob ich zwei Komma fünf Liter schwarzen Tee trinken kann. Positiv.

Aus hypoglykämischen Gründen : Vierunddreißig Gramm Rosinen.

Anzahl der Äpfel : Acht Stück.

Halloween 2012

Zum Anlass des diesjährigen Halloweens möchte ich in erster Linie die Muse sein, die euch küsst und viele Ideen für grusel-fuselige Gerichte dabei hat, die ihr zum Anlass des 31. Oktobers servieren oder alleine essen könnt. Also alleine essen.

So in etwa sieht eine Halloween-Muse aus :

Gluten Free and Vegan Corn Dog Mummies

Das letzte Halloween-Special

***

***

Nierenaufstrich

  • 500g Kidneybohnen aus der Dose, abgespült
  • 50g Margarine
  • 50g Senf
  • Salz, Pfeffer

pürieren.

ODER

  • 250g Kidneybohnen aus der Dose, abgespült
  • 100ml passierte Tomaten
  • 1 TL Majoran
  • 1 Msp. Kräutersalz, Ingwer und Pfeffer

pürieren

***

Poat-Cake
is for Pumpkin Oat Cake

  • 500g weiße Bohnen aus der Dose, abgespült
  • 200ml Wasser
  • 200g Kürbis, vorzugsweise Butternuss
  • 60g Haferflocken
  • 25g Maisstärke
  • 2 TL Backpulver
  • 2 TL flüssiger Süßstoff/100g Zucker
  • Prise Salz

Zutaten pürieren und in eine gefettete Form füllen. Für 30-45 Minuten bei 200°C backen.

***

Schoko-Chili-Muffins
24 Stück

  • 150g Margarine
  • 400g Schokolade

im Topf schmelzen.

  • 500g Mehl
  • 400ml Wasser
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1/3 TL Salz
  • 1/3 TL Chilipulver
  • optional 1 EL flüssiger Süßstoff/100g Zucker

vermischen und die geschmolzene Schokolade untermengen. In Förmchen füllen und 20-30 Minuten bei 200°C backen.

* das Bild hat Alexander gemacht.

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Da mein Nachbar letzten Montag Geburtstag hatte und ich liebend gerne Geburtsstagskuchen backe und er ein absoluter tumblr-Narr ist und ich meinen Zirtonenkuchen so gerne mache und …

tumblr-Cake
Zutaten für eine Form (22×30 Zentimeter)

  • 950g weiße Bohnen, gekocht/aus der Dose
  • 20ml Öl
  • 400ml Wasser
  • 50ml Zitronensaft
  • 10 Tropfen blaue Lebensmittelfarbe
  • Süßstoff nach Wahl

pürieren.

  • 100g Haferflocken, im Mixer gemahlen
  • 50g Maisstärke
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 TL Zitronenschale

zu der Bohnenmasse mischen. In eine Form füllen und 45 Minuten bei 175°C backen. Wenn die Oberfläche einigermaßen fest ist (nach etwa 25 Minuten) mithilfe eines Pürierstabs oder Ähnlichem aus

  • 30g Haferflocken
  • 60ml Wasser
  • Süßstoff nach Wahl

eine Paste herstellen. Diese in Form des tumblr-“t”s auf den Kuchen patzen und weiterbacken. Gut auskühlen lassen.

Medium-Carb Zirtonenkuchen

Tanjas “Supersaftiger Low Carb Zitronenkuchen”, der vor allem weiße Bohnen und Eier enthält, hat mich dazu inspiriert, mich an einer veganen Version zu versuchen.

Medium-Carb Zirtonenkuchen*

Zutaten für einen Menschen

  • 250g gekochte, weiße Bohnen
  • 1 EL Mais/Speisestärke
  • 2 EL Vollkornmehl
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 100ml H2O/Pflanzenmilch
  • 1/2 EL Margarine
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Zitronenschale, gerieben
  • 1 TL Backpulver
  • Süßstoff nach Geschmack
  • Prise Salz

Ofen auf 180°C vorheizen, alle Zutaten pürieren, in eine gefettete Form füllen und je nach Füllhöhe 30-50 Minuten backen.

Wenn euch das Leben Zitronen gibt, träufelt den Saft, 1:1 gemischt mit Wasser und etwas Süßstoff nach Wahl auf den Kuchen.

*mit Absicht falsch geschrieben, “Zirtone” ist mein Lieblings-Vertipper

Seitan & Zucker : Ein Aufstrich mit Picknick

“Seitan & Zucker”, so nennt sich das kreative Kochkünstlerkollektiv bestehend aus Alexander, dem So-gut-wie-Nachbarn (Zucker) und meiner Wenigkeit (Seitan).

Dieses Mal veranstalteten wir ein Picknick im Wiener Donaupark. Es gab Alexanders selbstgemachtes Brot und Aufstriche. Die Kruste war so knusprig, dass ich mir ein Stück Zahn ausbiss. So mögen meine Zahnärztin und ich mein Brot !

Alexanders Aufstriche :

Rezept via Chefkoch und abgewandelt. ich setzte mich dafür ein, das Öl wegzulassen und habe Haferflocken reingeschmissen, da dem Baba Ganoush in meinem Weltbild etwas fehlte

  • 2 Auberginen
  • 2 EL Tahin
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 50g Haferflocken
  • Petersilie, gehackt
  • Salz, Pfeffer

Auberginen halbieren, einstechen und weich backen. Aus der Schale kratzen und pürieren. Mit den restlichen Zutaten vermengen.

Rezept via RezepteWiki. Wieder abgewandelt, diesmal von Alexander. ziemlichschön : Bitte die Zutatenlisten vergleichen und schmunzeln.

  • 200g (gefühlte 500g) Sonnenblumenkerne, über Nacht eingeweicht
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Alles mit dem Pürierstab bearbeiten, bis eine schöne, cremige Paste entsteht.

***

Meine Aufstriche :

Angelehnt an mein Rezept für Baked Beans.

  • 100g weiße Bohnen
  • 150ml passierte Tomaten
  • 1 EL Essig
  • Süßstoff nach Wahl (Zucker, Stevia, …)
  • Salz

50g der Bohnen mit den Zutaten pürieren und die restlichen Bohnen einrühren.

Ganz einfach.

  • Linsen aus der Dose, abgetropft
  • geriebene Karotten
  • Salz
  • Pfeffer
  • evtl. etwas Wasser

pürieren.

Sehr random kreativ.

  • Linsen aus der Dose, abgetropft
  • gemahlene Mandeln/Mandelmilchherstellungsreste
  • Currypulver
  • Salz
  • evtl. etwas Wasser

pürieren.

Nach Katie’s Rezept. Bitte nicht auf die Haferflocken verzichten, sonst fehlt dem Dip etwas (siehe “Baba Ganoush”) !

  • 250g Kichererbsen
  • evtl. etwas Wasser/Pflanzenmilch
  • 3 EL Haferflocken
  • Süßstoff nach Wahl (Zucker, Stevia, …)
  • Prise Salz
  • Prise Backpulver
  • optional : 2 EL Cashew-Butter

pürieren.

FIN !

My Vegan Wednesday Number One

1. Brot mit veganem “Obatzdem”

2. Der “Obatzde”

3. Honigmelone

4. Veganer Frischkäse

5. Bohnenburger

6. Orientalischer Milchreis

7. Erdäpfelkäse

Nicht fotografiert :

8. Indische Linsensuppe
9. Kichererbsen-Karfiol-Curry (lt. Aussage eines Fachmannes auch “Aloo Gobi” genannt)
10. All das unspektakuläre Zeug, das ich sonst noch so gemampft habe (Obst, Gemüse, Obst, noch mehr Obst)

REZEPTE FOLGEN (VERDAMMT, JA !)

Mexikanischer Bohnen-Mais-Schlatz

Mexikanischer Bohnen-Mais-Schlatz*

Zutaten für einen sehr großen Topf/vier Portionen

  • 150g Reis

kochen.

  • 500ml Wasser
  • 1 mittlere Dose Mais
  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 3 Zwiebeln, klein gehackt
  • 3 gelbe/rote Paprika
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Suppenwürfel
  • und Mexikanische Gewürzmischung

zusammen gar kochen.

  • 2 EL Maisstärke

mit

  • 2 EL Wasser

mischen und einrühren.

Mit Reis servieren.

*”Schlatz” ist eine Abwandlung des wiener/österreischischen Begriffes für “Speichel”, damit ist die Konsistenz des Gerichtes gemeint