Dekorative und essbare Grinch-Spießchen / Päckchen 8

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Es ist Zeit ein wenig zu basteln und gleichzeitig etwas zum Essen zu machen, ist das nicht toll ? Frucht-Spießchen, gerne auf Ästchen von Draußen, die aussehen wie der wohl bekannteste von Dr. Seuss geschaffene Charakter : Der … der … der … DER GRINCH !

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Halloween 2014

Nachdem die Laserfrage so überaus positiv zu meinen Gunsten ausfiel, nähere ich mich der Sache einfach mal mit bearbeiteten Screenshots aus den Sims 2 an, um es plump auszudrücken.

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Ich habe es bereits öfters angemerkt und sage es wieder : Selbstgemachtes, veganes Essen tendiert dazu, grauslich anzumuten, nicht nur für formfleischverwöhnte Zusatzstoff-Junkies. Deshalb könnte ich euch hier einfach ein paar grün- und braungefärbte Smoothies zeigen.

Vegane Maden in Pflanzen-Blut

  • 2 große Zucchini, grob geraspelt

mit einer Soße aus folgenden Zutaten, die in den Mixer geworfen werden …

  • 2 rote Spitzpaprika
  • 1 Stange Sellerie, optional
  • 200g Mais, gekocht
  • 400g geschälte Tomaten aus der Dose
  • Saft einer halben Zitrone
  • 50-150ml Wasser (Sellerie heißt mehr Wasser muss rein)

… übergießen und Aasgeier ärgern gehen.

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Pepper Pumpkins

Dieses Rezept lässt sich auf die gewünschte Menge an zuzubereitender Paprika-Schoten adaptieren. Paprika brauche ich in der Zutatenliste wohl nicht erwähnen.

Pro Paprika :

  • 50-70g Reis, je nachdem, ob große oder kleine Schote

kochen. Die Paprika waschen, köpfen und ausweiden. Das heißt schön säuberlich mit einem geraden Schnitt skalpieren und die Kerne entfernen.

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Vorsichtig. Leute, ich meine so richtig vorsichtig, ich habe mir dabei in den Finger geschnitten.

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Mit einem kleinen Gemüsemesser oder dem Leatherman aus dem Rucksack ein Gesicht ausschneiden, wie man es bei Kürbissen macht. Gibt genug Inspiration im Web dafür.

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Nun den Reis abseihen, mit

  • 2 EL Tomaten, passiert oder -mark, nach gewünschter Intensität
  • 1/2 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Pumpkin Pie Spice
  • 1/2 TL Paprika
  • 1 Msp. Muskat
  • Orangenschale, optional
  • Pfeffer, nach Geschmack

mischen und die Paprikaschoten vorsichtig damit füllen. Wer mag, kann noch 0-2 Tropfen rote/orange Lebensmittelfarbe, nach Verfügbarkeit einrühren, damit der Reis mehr Halloween-Farbe bekommt. Zur Not lässt sich auch 1 Msp. Kurkuma verwenden. Oder eben mehr Tomaten/mark. Deckel wieder drauf und ab in den Ofen. 30-35 Minuten bei 175°C. Bitte in ein Backblech setzen, sonst saut ihr euch alles voll. Für den ultimativen Horror mit Tomatensoße übergießen oder RTL schauen.

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Fruchtige Mini-Kürbisschen

Hierfür schält man einfach einen Haufen kleiner Zitrusfrüchte, egal, ob Clementinen, Mandarinen, Satsumas, Limonen, Zitronen, Limetten,…

Dann spitz zugeschnittene Apfelstückchen oben reinstecken und fertig.

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Idee kam von diesem Bild :

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Ja, das mit den Bananen wollte ich nicht machen, ich wusste nicht, was ich außer Kaffeebohnen und Fäkalien ich da rauftun kann, um Boo-Gesichter zu imitieren.

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Das Wort zum Sonntag – Woche 41

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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

Weissagung der Cree-Indianer/Ehemaliger Greenpeace-Leitspruch

Liebe Indianer, liebe Greenpeace-Menschen,

Noch nie habe ich einen Baum, geschweige denn einen Fluss gegessen. Und die Fische sind auch schon vergiftet. Man bedenke nur die Schwermetallbelastung die vom Gestein am See/Meeresgrund, das sich auswäscht und von den Unterwasservulkanen herrührt oder die ganzen Giftstoffe für deren Verteilung in den Gewässern Schiffe verantwortlich sind, deren Rümpfe mit Chemikalien beschmiert werden, damit sich ja kein Rost und keine Algen darauf bilden.

Nochmal zu den Bäumen. Geld wird aus Bäumen gemacht, fällt mir gerade auf. Ein Widerspruch in sich also eure Weissagung da, ihr, ihr … unwissenden Indianer !

Meine omnomnomnivoren Freunde

Bisher wog ich mich stets in der Gewissheit, nie wieder zu dem ignoranten Gör zu werden, das ich vor drei Jahren war. Als ich mich von der Tierrechtsszene abwand, mich ein wenig mit Metaphysik und der Philosophie des Seins beschäftigte und meine Zeit seit dem hauptsächlich mit Menschen verbringe, die der Meinung sind, Fleisch zu essen ist das Normalste auf der Welt, scheine ich einen Schritt nach hinten getan zu haben.
Weder denke ich darüber nach, dass das, wo mein Gegenüber gerade hineinbeißt, einmal ein fühlendes Wesen war, noch konfrontiere ich die Fleisch essende Person damit, dass sie ohne Nachdenken in ein Stück Tierleid hineinbeißt. Bedeutet dieses Ausblenden, dass ich toleriere, was meine Freunde essen ?

Würde es mir nicht abermals meine Kraft rauben, mich ständig darauf zu fokussieren, für welche Speise und welchen Artikel im Regal des Supermarktes wohl ein Tier qualvoll umkommen musste, wie vor etwa zwei Jahren, als ich beschloss, keine tierlichen Produkte mehr zu konsumieren ?
Mir ist mein sozialer Status wichtiger geworden. Es ist doch unglaublich nervig, wenn der Veganer im Freundeskreis einfach nicht mit seinen Missionierungsversuchen aufhören kann und man sich dauernd angegriffen fühlen muss. Das mag nicht sonderlich für meine Bekannten sprechen, wenn sie so vehement die Augen vor der Wahrheit verschließen, aber ich habe festgestellt, dass der Großteil der Carnivoren, die ich zu meinen Freunden zähle, beratungsresistent sind, was das angeht. Da backe ich dann lieber veganen Schokoladenkuchen.

Was mir immer wieder hilft, nicht den Verstand zu verlieren, ist an den metaphysischen Solipsismus zu glauben. Verdrängen für Fortgeschrittene, meine Damen und Herren.

A Dieters Guide On Dieting : Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten

Das Prinzip

Man wechselt zwischen Ess- und Fastenphasen, wobei letztere zwischen 16 und 24 Stunden dauert. Während dem Fasten werden keine Kalorien aufgenommen, was Wasser, Tee und Kaffee zu erlaubten Getränken macht. Im Zuge der Essphasen darf “normal” gegessen werden. Eine Form von Friss Die Hälfte um es salopp zu sagen.

Die Methoden

Alternate Day Fasting (ADF)
Ein Tag fasten, ein Tag essen.

Every Other Day Diet (EODD)
Ein Tag mit 300-400 zugeführten Kalorien, ein Tag wie gewohnt essen.

Eat-Stop-Eat (ESE)
An ein bis zwei Tagen pro Woche wird für 24 Stunden gefastet, jedoch sollten diese Tage nicht aufeinander folgen.

Warrior Diet
Man befindet sich in einem 24-stündigem Zyklus, in dem über einen Zeitraum von 20 Stunden gefastet und in einem 4-stündigen Zeitfenster ad libitum gegessen wird.
Während der 20-stündigen “Fastenperiode” darf man Gemüse, Obst und Säfte trinken.

Fast 5 Diet
Der 24-Stunden-Zyklus ist gekennzeichnet durch eine 19-stündige Fastenphase und einer 5-stündigen Essensperiode. Optimalerweise sollte das Essensfenster um 17 Uhr beginnen und um 22 Uhr enden.

Leangains
Das 24-Stunden-Schema zeichnet sich durch eine 16-stündige Fastenphase, eine 8-stündige Essensphase sowie strikteren Vorgaben bezüglich der Nährstoffzusammensetzung und des Timings aus.

Die Auswirkungen auf Mäuse und Ratten

  • erhöhte Lebensdauer
  • reduzierter Insulin- und Glukosespiegel
  • herabgesetzter Blutdruck
  • erhöhte Resistenz gegenüber Tumoren und Schlaganfällen
  • verbesserte Nierenfunktion

Die Auswirkungen auf den Menschen

  • erhöhte Lebensdauer
  • reduzierter Insulin- und Glukosespiegel
  • herabgesetzter Blutdruck
  • erhöhte Resistenz gegenüber Tumoren und Schlaganfällen
  • verbesserte Nierenfunktion
  • Zunahme der “guten” HDL-Cholesterin-Werte
  • Abnahme der “schlechten” LDL-Cholesterin-Werte
  • verbesserte zelluläre Reinigung/Regeneration
  • erhöhte Ausschüttung an Wachstumshormonen
  • verbesserte Immunabwehr
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz
  • entzündungsfördernde Prozesse werden reduziert
  • Gewichtsabnahme/geringerer Körperfettanteil

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Quellen :

http://www.intermittent-fasting-diet.de/
http://www.marksdailyapple.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten
http://intermittent-fasting.de/