A Dieters Guide On Dieting : 80/10/10

Wer die Kurzfassung möchte, klickt bitte hier.

Zwar bin ich durch Douglas Grahams Buch “The 80/10/10 Diet” nur halb durch, aber ich denke, ich kann ganz gut wiedergeben, worum es in der Diät geht.

Zuerst stellen wir uns der Frage, welche Grundernährungsform die richtige für den Menschen ist. Herbivor, Carnivor, Omnivor ? “Carnivor” wird gleich vorweg mit vielen plausiblen Argumenten ausgeschlossen. Die Zahnform, die Länge des Darmes und am wichtigsten : Wem, der psychisch gesund ist, gelüstet es nach rohem Fleisch, Innereien und Knorpeln ? Die erste Frage wird mit “Frugivor” beantwortet. Denn unser Urinstinkt verlangt nach frischen, reifen Früchten.

Der durchschnittliche Kaloriengehalt von Früchten wie Ananas, Bananen, Mangos, etc. setzt sich zu 80 Prozent aus Kohlenhydraten, zu 10 Prozent aus Fett und zu 10 Prozent aus  Eiweiß zusammen. Ein ausgewachsener Mensch braucht, da der Körper fertig ist, eben nicht mehr wächst, kaum noch Eiweiß und Fett blockiert nur die Kohlenhydrataufnahme der Zellen. So schließt sich der Kreis.

Wie ist das nun mit den Kohlenhydraten ? Im Endeffekt wird alles, was wir essen, zu Glukose umgewandelt. Die Zellen laufen mit Zucker. Wieso etwas anderes essen als Früchte, die hauptsächlich Zellfutter enthalten ? Ballaststoffe, wie man sie in Vollkornbrot und Co findet belasten laut Buch die Verdauung.

Doch der Zucker in Früchten ist kein Einfachzucker, der sofort ins Blut schießt. Durch die Pflanzenfasern “sickert” er durch die Darmwand und die sofortige Ausschüttung all des für die im Obst enthaltenen Kohlenhydrate benötigten Insulins bleibt auch aus.

Sollte jemand ernsthaft in Erwägung ziehen, sich nur noch von Früchten zu ernähren, empfehle ich ihm, sich auch diesen Artikel über die Wichtigkeit der “Ausgewachsenheit”, “Reife” wäre das falsche Wort, der Früchte durchlesen. 30 Bananas A Day Sucks* ist aber auch eine gute Bezugsquelle für unzensierte Erfahrungsberichte mit 80/10/10. Die zensierte Version findet ihr unter http://www.30bananasaday.com/.

Für die Erfahrungen, die ich vor kurzem mit dieser Ernährungsform gemacht habe, klickt einen von folgenden Links :

Frau Weltmacht does 80/10/10 :

*die Webseite ist mittlerweile offline

A Dieters Guide On Dieting : Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten

Das Prinzip

Man wechselt zwischen Ess- und Fastenphasen, wobei letztere zwischen 16 und 24 Stunden dauert. Während dem Fasten werden keine Kalorien aufgenommen, was Wasser, Tee und Kaffee zu erlaubten Getränken macht. Im Zuge der Essphasen darf “normal” gegessen werden. Eine Form von Friss Die Hälfte um es salopp zu sagen.

Die Methoden

Alternate Day Fasting (ADF)
Ein Tag fasten, ein Tag essen.

Every Other Day Diet (EODD)
Ein Tag mit 300-400 zugeführten Kalorien, ein Tag wie gewohnt essen.

Eat-Stop-Eat (ESE)
An ein bis zwei Tagen pro Woche wird für 24 Stunden gefastet, jedoch sollten diese Tage nicht aufeinander folgen.

Warrior Diet
Man befindet sich in einem 24-stündigem Zyklus, in dem über einen Zeitraum von 20 Stunden gefastet und in einem 4-stündigen Zeitfenster ad libitum gegessen wird.
Während der 20-stündigen “Fastenperiode” darf man Gemüse, Obst und Säfte trinken.

Fast 5 Diet
Der 24-Stunden-Zyklus ist gekennzeichnet durch eine 19-stündige Fastenphase und einer 5-stündigen Essensperiode. Optimalerweise sollte das Essensfenster um 17 Uhr beginnen und um 22 Uhr enden.

Leangains
Das 24-Stunden-Schema zeichnet sich durch eine 16-stündige Fastenphase, eine 8-stündige Essensphase sowie strikteren Vorgaben bezüglich der Nährstoffzusammensetzung und des Timings aus.

Die Auswirkungen auf Mäuse und Ratten

  • erhöhte Lebensdauer
  • reduzierter Insulin- und Glukosespiegel
  • herabgesetzter Blutdruck
  • erhöhte Resistenz gegenüber Tumoren und Schlaganfällen
  • verbesserte Nierenfunktion

Die Auswirkungen auf den Menschen

  • erhöhte Lebensdauer
  • reduzierter Insulin- und Glukosespiegel
  • herabgesetzter Blutdruck
  • erhöhte Resistenz gegenüber Tumoren und Schlaganfällen
  • verbesserte Nierenfunktion
  • Zunahme der “guten” HDL-Cholesterin-Werte
  • Abnahme der “schlechten” LDL-Cholesterin-Werte
  • verbesserte zelluläre Reinigung/Regeneration
  • erhöhte Ausschüttung an Wachstumshormonen
  • verbesserte Immunabwehr
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz
  • entzündungsfördernde Prozesse werden reduziert
  • Gewichtsabnahme/geringerer Körperfettanteil

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Quellen :

http://www.intermittent-fasting-diet.de/
http://www.marksdailyapple.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten
http://intermittent-fasting.de/