Hippie-Salat

Hippie-Salat

Soße :

  • 1 EL Senf (optional)
  • Saft von 2 Orangen
  • 1 Hand voll (50g) Soft-Datteln oder eingeweichte

pürieren/mixen.

  • So viel Salat wie das Herz begehrt, in mundgerechte Stücke gezupft
  • 2 Äpfel, gewürfelt
  • 1 roter Paprika
  • Basilikum, frisch

mischen und Soße drüberkippen.

hippie_salat

August-Favoriten

Leider finde ich nicht, wie Michaela wöchentlich, die Ruhe um mir zu überlegen, was mir in der letzten Woche besonders gefallen hat. Aber zumindest einmal im Monat ist ein Beitrag zu meinen Favoriten drin.

1. Selbstgepflückte, merkwürdig schmeckende Mai-Weichseln, die Bauchweh verursachen

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2. Organischer, politisch korrekter Tee

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3. Dille in meinem Essen, die sich zu einem Herz geformt hat.

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4. Fruchtriegel für Nagetiere. Vegan und superlecker.

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5. Parve Coffee Creamer. Keine Ahnung, was drin ist, aber es funktioniert. Und ist selbstverständlich frei von tierlichen Produkten.

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6. Zuckerfreie Stevia-Schokolade mit Kakaostückchen !

Da das Beste bekanntlich zum Schluss kommt :

7. Goddamn vegan sugar-, fat- and calorie-free PEANUT BUTTER !!! Von “Walden Farms”.

edit : Das Zeug setzt sich aus einer Mischung aus dreifach gefiltertem Wasser, Stärke/Verdickungsmitteln und allerhand Aromen zusammen. Wo man es bekommt ? Ich war bei meinem Sport-Supplement-Shop (Protein-Shakes, Wunderpillen und Energie-Riegel) des Vertrauens, der sich “Body Attack” nenn, unter diesem Label werden auch die Produkte von Walden Farms vertrieben. Bei Amazon kann man es auch kaufen, wenn man zu viel Geld hat.

Bekenntnisse einer vom Gewissen geplagten Kranken

Ich werde laufen.
Kilometerweit.
Bis ich nicht mehr kann.
Dann laufe ich weiter.
Scheiß drauf, dass mir der Schweiß in die Augen läuft.
Und mein Herz in der Kehle steckt.
Egal.
Ich laufe.

Ich werde trainieren.
Pushups.
Bis mir die Arme brennen.
Bis ich fast zusammenbreche.
Noch einmal hinunter.
Und hinauf.
Military Press.
Mountain Climbers.
Burpees.
Situps.
Caterpillars.
Ans Limit.

Die Stufen acht Stöcke hochlaufen.
Mich gut fühlen.
Etwas für mich tun.
Meinem Körper geben, was er braucht.
Die Endorphine wirken lassen.

Aus der Dusche steigen.
Mit dem zufriedensten Lächeln meines Lebens.

Die zwei Wochen Disziplinlosigkeit hinter mir lassen.
Stark sein.
Aus der Comfort Zone hinauswachsen.

Dem Fett, das sich angesammelt hat, zeigen, wer der Boss ist.

Ich bin hochmotiviert.
Und noch immer zu schwach.