Wenn die Nächte länger werden

Nachdem ich einzig und alleine einen Cholecalciferol-Mangel für meine im Herbst einsetzende Tiefstimmung verantwortlich mache, nehme ich ab nun Vitamin D-Präparate. In der Apotheke meines Vertrauens um 14.90€, die es mir eindeutig wert sind, erhältlich und rein pflanzlich.

Es tut mir auch sehr leid, ess sagen zu müssen, aber diese Miesepetrigkeit ist erst seit ich vegan esse da. In der Zeit davor habe ich massig Fisch und Joghurt und Käse gemampft.

Wer trotzdem keinen Bock auf kleine, weiße Kapseln hat, dem sei in folgendem Teil dieses Artikels geholfen.

How to :

Herbst/Winter vegan überstehen, ohne die Pharmaindustrie zu unterstützen

01. Koffein

Es ist erstaunlich, wie Koffein mein Leben beeinflusst. Wenn ich auch nur einmal meinen Guten-Morgen-Kaffee auslasse, ist der Tag gelaufen, ich bin unmotiviert, antriebslos und will mich im Bett verkriechen.

02. Sport

Raus mit dir ! Oder mit Youtube-Workout-Videos trainieren. Michaelas Tipps sind nur zu empfehlen.

03. Warmes Bad

Wenn nichts mehr geht, heißes Wasser in die Wanne, Tenside rein und du auch gleich.

04. Socializing

Nomen Est Omen. Freunde treffen und bitte nicht absagen.

Kompaktleuchtstofflampen

Was dieses Thema angeht, scheiden sich die Geister. Ich bin der Meinung, dass die guten, alten Wolframglühbirnen zwar besser sind, sie erzeugen menschenfreundlicheres Licht und sind einfacher zu entsorgen, allerdings verbrauchen die Dinger mehr Strom. Deshalb setze ich alles auf LED ! Jetzt muss ich die Lichtquellen in der Wohnung austauschen, meine werte Frau Mutter hat mir nämlich welche von den Quecksilber-Dingern angedreht. Mal sehen, wo ich die loswerde. Vielleicht in der Bastelstunde eines Kindergartens.

Zu den “Energiesparlampen” hat auch Hagen Rether mal etwas gesagt :

Wer sich noch näher mit Lichtquellen befassen möchte, dem lege ich den Film “Bulb Fiction“, der nichts mit Gangstern oder Uma Thurman zu tun hat, ans Herz :