Ananas-Sahnetorte

Das Rezept kursiert überall im Internet. Ich habe es etwas abgewandelt, aber es ist ganz gut gelungen. Originalrezept hier.

Ananas-Sahnetorte
Springform mit 20 cm Durchmesser

Teigmasse : 

  • 150g Vollkornmehl
  • 45g gemahlene Mandeln
  • 1 gehäufter EL Sojamehl
  • 7g (1(/2 Pkg.) Backpulver
  • 1/2 Pkg. Vanillezucker
  • 100g Zucker/7ml flüssiger Süßstoff
  • 250ml Pflanzenmilch
  • 15ml Öl

Füllung und Drumherum :

  • Agar Agar
  • 1 Dose Ananasstücke (Saft wird benötigt)
  • 300g vegane Schlagsahne
  • Lebensmittelfarbe für die Sahne (optional)

Teig : Trockene Zutaten vermengen, dann die feuchten zugeben und zu glattem Teig rühren. Form einfetten und Masse einfüllen.

Für 50 Minuten bei 175°C backen.

Füllung (am Besten während der Kuchen auskühlt zubereiten, sonst wird die Agar-Agar-Masse zu fest): Ananasstücke (so viele, wie du willst) abtropfen lassen. Saft (ebenfalls so viel, wie du willst) im auf dem Agar-Agar-Tütchen/Päckchen/Gläschen/Was-auch-immer angegebenen Verhältnis mit dem pflanzlichen Geliermittel mischen, aufkochen, 1-2 Minuten kochen, Ananasstücke hinzufügen und auskühlen lassen, bis die Masse anfängt, fest zu werden.

Kuchen teilen, untere Hälfte wieder in die Springform “einspannen”, Ananasmasse darauf verteilen. Sahne aufschlagen (und einfärben). Einen Teil davon auf der Ananasschicht verstreichen, dann den Kuchendeckel auflegen und mit der restlichen Sahne einstreichen.

“Irish Soda” Oatmeal Cake

Ein leicht abgewandeltes Rezept der wundervollen >>>Chocolate Covered Katie<<<

“Irish Soda” Oatmeal Cake

1 Portion

  • 50g Haferflocken
  • 60g selbstgemachtes Apfelmus/fein geriebener Apfel
  • 60ml Wasser/Pflanzenmilch
  • 1 EL Öl
  • Prise Backpulver (für den Geschmack)
  • Prise Salz
  • Süßstoff

Zutaten vermengen, in kleine, ofenfeste, eingefettete Form füllen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für 20 Minuten backen.

Karottenkuchen

Eine der Tausend möglichen Abwandlungen meines Lieblings-Rührteigrezeptes. Ihm wird irgendwann ein ganzer Blog-Eintrag gewidmet.

Karottenkuchen

Zutaten für eine Form eurer Wahl :

  • 125g Vollkornmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 75g Zucker/5ml flüssiger Süßstoff
  • 125ml Wasser/Sojamilch
  • 30ml Öl
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150g geriebene Karotten
  • 50g geriebene, geröstete Haselnüsse

Alle Zutaten miteinander vermengen. Bei 175°C für 30-45 Minuten (oder einfach : bis er fest ist -> Stichprobe) im Ofen backen. schmeckt : sehr saftig und süß, ich hatte nicht sehr viel davon, der Kuchen war für Aio, den Fisch

Doominosteine

Gleich vorweg möchte ich mich für das schreckliche Bild entschuldigen (vor allem bei philleb). Die Lichtverhältnisse waren grauenvoll ! Dieses Rezept schulde ich euch noch (so wie viele andere auch noch, ich werde sie einfach wild durcheinandergewürfelt posten)

Doominosteine

Lebkuchen :

hier habe ich Vegannaleins Lebkuchenrezept etwas abgewandelt :)

  • 5g Backpulver
  • 7ml flüssiger Süßstoff
  • 100g Zuckerrübensirup oder Ahornsirup
  • 300g Roggen-Vollkornmehl
  • 150-200ml Wasser
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 EL Sojamehl mit 1 EL Wasser vermischt

Marzipan :

  • 200g Marzipanrohmasse
  • Lebensmittelfarbe (für diejenigen, die es nicht lassen können, alles Mögliche einzufärben)

Gelee : 

  • 200ml konzentrierter Fruchtsaft nach Wahl (ich verwendete Marille)
  • 9g Gelierfix 2:1 auf Pektinbasis

Schoko”überzug” :

  • 100g Zartbitterkuvertüre

Zutaten für Lebkuchen vermengen und mit dem Knethaken durchwalken. Der Teig soll zäh aber nicht allzu klebrig sein. 12 Stunden zugedeckt an einem warmen Ort rasten lassen. Ofen auf 200°C vorheizen, Teig in gefetteter Form glattstreichen (oder zumindest versuchen, ihn halbwegs eben in die Form zu bekommen). 15-20 Minuten backen.

Auskühlen lassen und nicht zu viel davon naschen ! Marzipan (hier gilt das selbe, Naschkatze !) ausrollen, darüberlegen, eventuell überstehendes Marzipan wegschneiden (jetzt darfst du futtern ^^) und andrücken.

Fruchtsaft mit Gelierfix mischen, aufkochen und über das Marzipan gießen. Im Kühlschrank fest werden lassen. In Würfel schneiden.

Schokolade im Wasserbad schmelzen und irgendwie über den Würfeln verteilen. Ja, irgendwie :)

Chococolate Cookies

Superschnell gemacht und wer keine Lust die Auskühl-Zeit abzuwarten kann sie auch gleich nach dem Herausnehmen auffuttern.

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

Chocolate Cookies

Zutaten für eine kleine Naschkatze :

  • 65g Vollkornmehl
  • 55ml Pflanzenmilch
  • 1 EL Kakaopulver
  • 25g gehackte Schokolade
  • 6ml Öl
  • 1g Backpulver
  • 3g Vanillezucker
  • 2ml flüssiger Süßstoff/45g Zucker
  • Prise Salz

Ofen auf 2000°C vorheizen. Trockene Zutaten vermengen, dann feuchte hinzufügen. Cookies auf Backblech platzieren und 10 Minuten backen. Herausnehmen und mindestens 30 Minuten auskühlen lassen (Katie gibt an, dass sie “weiterbacken”).

Chocoholic Cake

Dies ist ein in der Süßungsmittelart verändertes Rezept von Chocolate Covered Katie

Chocolate Cake

1 Mini-Springform mit 12,5cm Durchmesser

  • 90g Vollkornmehl
  • 2g Backpulver
  • 1 EL Kakaopulver
  • Prise Salz
  • 4ml flüssiger Süßstoff/70g Zucker
  • 25ml Öl
  • 90ml kaltes Wasser
  • 1 EL Apfelessig

Zuerst die trockenen Zutaten vermengen, dann die feuchten hinzufügen. In gefettete Form (muss keine Springform sein, Hauptsache, sie ist ofenfest) füllen und bei 200°C für 20 Minuten im Ofen backen.

So süß :3

Nachdem ich

http://chocolatecoveredkatie.com/

entdeckt hatte, war ich vorerst einmal hin und weg von der rieeesigen Auswahl an süßen, veganen und – vor allem – gesunden Rezepten. Diese Frau hat mich mit dem, was sie tut, tief beeindruckt und dazu inspiriert, die Rezepte auszuprobieren und selbst herumzuexperimentieren. Dieser Post soll sozusagen eine kleine “Voransage” für meine nächsten Beiträge sein. Und den Anlass, dass der Mensch, mit dem ich zusammen bin, Geburtstag hatte, musste ich natürlich ebenfalls nutzen um die Küche in Schutt und Asche zu legen.

Es wurde bereits fotografiert und geschrieben, aber noch nichts auf den Rechner geladen oder abgetippt.

Des Weiteren habe ich mich nun zum fünfhundertsten Mal umentschieden was die Plattform, auf der ich die von mir ausprobierten/kreierten Rezepte hochlade, angeht. Es wird wordpress sein :) Hatte ich schon mal, ich weiß, nur diesmal lege ich eine Extra Unterseite sowie eine weitere, eigene Kategorie an.

Nochmals : http://chocolatecoveredkatie.com/ -> ansehen und lieben lernen :3