Paul Davies – So baut man eine Zeitmaschine

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Unwissend und guten Willens suchte ich mir eines der dünneren Bücher in der Physik-Abteilung der Bibliothek aus. Unwissend der Tatsache, das wir hier ein populärwissenschaftliches Bilderbuch haben, um es überspitzt auszudrücken.

Bilderbuch deshalb, weil gut 10-15 Seiten nur mit Grafiken zur besseren Veranschaulichung von bereits für Jugendliche verständlichen Erläuterungen gefüllt sind. Trotzdem hat mich das Buch an einigen Stellen verwirrt, da von einem Thema zum anderen gehüpft wurde ohne auch nur irgendeinen Zusammenhang zu geben.
Noch schlimmer ist, dass sich der Autor nicht entscheiden konnte, nach welchen Kriterien er auf für Laien und Fortgeschrittene Unverstänliches eingeht. Zum Beispiel wird überhaupt nicht ausgefüht, wie denn genau ein Collider oder ein Inflator funktionieren.

Es kommt noch schlimmer. Herr Davies bleibt auch noch bei Details hängen, die für das Verständnis der Materie absolut nicht von Bedeutung sind und wechselt gerne zwischen sehr simpler und enorm komplexer Ausdrucksweise.

Was mir zum Schluss aber sehr gefiel, war der Teil zur Auswirkung von Zeitreisen, in dem verschiedene durch solche entstehende Paradoxa eingegangen wird, wie “Was passiert, wenn ich in die Vergangenheit reise und meine Großmutter ermorde ?”

Als Einstieg in die Astrophysik ist diese “Anleitung” sehr gut geeignet, möchte man sich wirklich auskennen und verstehen, sollte man sich aber ein weitaus wissenschaftlicheres Buch zulegen, zum Beispiel von Brian Greene oder Stephen Hawking.

Fundstücke der Woche #45

Thema der Woche “Doctor Who”

Professor What – Ein Fan hat nach dem 8. Doctor seine eigene Serie gedreht.

Eine pragmatische Rezension von den Staffeln ab 2005 :

Aus der Rubrik “Doctor Who related pictures”

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Seitan testet : Das Kochbuch “Vegan Und Vollwertig Genießen”

Gäbe es ein Ranking der fettlastigsten veganen Kochbücher, würde dieses hier gleich nach Kim Wonderland’s “Vegan Wondercakes” den zweiten Platz belegen.

Fakt ist : Wenn man vor hat, alle Rezepte auszuprobieren, so habe ich es mir an einem langweiligen Nachmittag ausgerechnet, braucht man 9 Kilogramm Nüsse. 9 Kilogramm !

Das Buch beginnt mit einer Ernährungsempfehlung, die man ernst nehmen kann, aber nicht muss und setzt sich mit Rezepten aus den Kategorien “Frühstück”, “Brote”, “Aufstriche”, “Hauptgerichte”, “Desserts” und “Gebäck und Kuchen” fort. Ein paar Shakes und Suppen sind auch dabei, somit wäre alles abgedeckt.

Bisher ausprobiert :

Um nicht noch mehr Copyrights zu verletzen, zeige ich nur noch Bilder, keine Rezepte :

rotebeterohkostsalat

ananaslinsensalat

mangomuesli

zucchinihaeufchen_vuvg

pikantergemuesekuchen

Gut, so schlimm ist es nicht, wie man sieht, fand ich mir ja ein paar Gerichte zusammen, die meinen Triglycerid-Spiegel nicht ins Unermessliche treiben. Abwandeln geht immer.