My Vegan Wednesday Number Twelve

Lange ist’s her, dass ich beim Vegan Wednesday mitgemacht habe. Gute Gründe waren meine monotonen Mahlzeiten wie Bananen mit Orangen, Bananen mit Orangensaft, Bananen mit Spinat oder Bananen mit Bananen.

Hier nutze ich auch gleich die Gelegenheit über meine aktuelle Ernährung zu informieren :

Reis und Kartoffeln statt Bananen, getrocknete Datteln und Feigen, Zitrusfrüchte und gekochtes Gemüse. Der Winter kommt. Jetzt, wo es kälter wird, ist mir nicht mehr sonderlich nach Rohkost, trotzdem bleibe ich bei meinem 811-Ansatz mit Fokus auf glutenfreie Lebensmittel, weil da irgenwas mit Zöliakie bei mir ist.

vw_12_01 vw_12_02 vw_12_03 vw_12_05 vw_12_04Abends hatte ich dann noch einen Topf Kartoffel-Curry, das ich nicht fotografiert habe. Und wo ich diesen Post jetzt hinschicken soll, weiß ich auch nicht.

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Frau Weltmacht bäckt Brot

Brot*

Im Grunde ist’s ganz einfach :

Zu allererst leert man 100g Vollkornmehl in eine Schüssel, fügt 1 TL Trockenhefe und 80ml Wasser hinzu. Dies wird nun mit einem Löffel verrührt. Jetzt stellt man fest, dass der Teig zu flüssig ist und knetet weitere 10g Mehl ein.

Ab diesem Zeitpunkt ist darauf zu achten, dass immer wieder ein wenig Mehl außerhalb der Schale landet. Da die Masse immer noch nicht fest genug ist, werden 20 weitere Gramm Mehl eingearbeitet. Hier darf nun auch die Kleidung und alle in der Nähe befindlichen Utensilien sowie die Mehlpackung eingesaut werden. Spätestens jetzt sollte die Lust am Brotbacken vergangen sein. Ein letztes Mal wird eine Hand voll Mehl aus der Packung genommen und wutentbrannt in den Klumpen gepresst. Dieser bleibt zugedeckt für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort liegen.

Wer diese Zeit nicht zum Saubermachen nutzt, ist selbst schuld.

Nachdem die 30 Minuten um sind, entscheidet man sich dazu, etwas anderes als Brot essen zu wollen, vor allem da man nichts zu Hause hat, womit man das besagte Backwerk belegen könnte, und deponiert es schließlich im Kühlschrank.

Dort lässt man es zwei Tage lang zwischen Sojamilch, Senf und Brokkoli herumstehen und entschließt sich am dritten Tag, es endlich zu backen, bevor der Batzen zum Leben erwacht. Aber man möchte immer noch kein Brot. Also drückt man den Teig flach, streicht eine gut gewürzte Soße aus passierten Tomaten und Kräutern darauf, pappt den Spinat, der schon seit Ewigkeiten im Gefrierfach liegt und nicht zum grünen Smoothie verarbeitet werden will, auf die Teigscheibe und entleert das Glas mit dem Knoblauchgranulat über dem Grünzeug. Nun kommt das vermeintliche Brot für dreißig Minuten bei 250°C in den Ofen und Ruhe ist !

Das nächste Mal zeige ich euch, wie man Pizza macht.

spinatpizza_brot*angelehnt an Alexanders Brot

Frau Weltmacht does 80/10/10 – Part III

Hier sind wir wieder bei Frau Weltmacht does 80/10/10. In der letzten Folge brach ich ein zweites Mal ab und fing mittlerweile ein drittes Mal an, mich mehr oder weniger von Obst und ein bisserl Grünzeug zu ernähren.

Zum Nachlesen :

Im Nachhinein, jetzt, wo ich mich durch verschiedenste 811-Erfahrungsberichte gearbeitet habe, kann ich sagen, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Entgiftungserscheinungen waren, die mich zum Abbrechen brachten.

Aber als ich dann Brot und Nudeln, beides Vollkorn, im Körper hatte, ging es mir noch schlechter. Selbst 200g Brot vermochten meinen Magen nicht zu sättigen. Als ich diese Lebensmittel dann wieder aus meiner Ernährung strich und vollkommen auf Smoothies umstieg, fühlte ich besser und genährter als je zuvor.

Momentan ist mein Organismus zwar immer noch dabei, die Gifte loszuwerden, die sich über die Jahre hinweg angesammelt hatten, aber dies tut er nun wesentlich sanfter. Meine Haut ist trocken und neigt zu Unreinheiten. Das war es. Es ist vermutlich gut für mich gewesen, kurze Zeit Vollkornprodukte zu essen. Denn, orientiert an diversen Detox-Berichten, schätze ich, wurde die Entgiftung damit entschleunigt. Und das obwohl ich mich seit etwa einem halben Jahr immer mehr auf Rohkost umzustellen begann.

Zusammenfassend noch meine signifikantesten körperlichen Veränderungen im Laufe der ersten beiden Monate :

Erste Woche :

  • unangenehmes Gefühl des “Nie-satt-Seins” und etwas “Richtiges/Gekochtes” zu brauchen
  • immer wieder (2 Tage lang) Auftreten des zittrigen, kraftlosen “Gleich sterbe ich”s

Nach zwei Wochen :

  • dreitägige “Grippe”, nur im Bett gelegen
  • 4 Tage danach noch immer am kränkeln

Nach zwei/drei Wochen :

  • zweitägige Rückkehr zu Kochkost-Elementen (Vollkornnudeln und -brot)

Nach einem Monat bis jetzt :

  • sehr straffes Bindegewebe
  • unbelegte Zunge
  • sehr gut funktionierende Verdauung
  • stundenlang anhaltendes Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten (ich esse 2-3 Mal am Tag)
  • Energie für Sport, ohne vorher essen zu müssen (es sei denn, mein Blutzucker ist zu niedrig)
  • deutliche Reduktion der benötigten Insulinmenge per 12g Kohlenhydrate (0,5 Insulineinheiten statt einer ganzen)
  • stetige Bereitschaft, auf der Stelle aufzuspringen und körperlich aktiv zu werden
  • ich halte mein Gewicht
  • meine Haut neigt zu Trockenheit und Unreinheiten

Was Frau Weltmacht an einem durchschnittlichen Tag futtert

Morgens

  • 6 Bananen
  • 2 große Orangen
  • 100g Grünes

Mittags

  • 6 Bananen
  • 500g Erdbeeren
  • 600g Spinat

Abends/Nachts

  • 1-2l Fruchtsaft  

Zwischendurch (bei Unterzucker)

  • 50-100g Rosinen

Mango-Spinach-Stuffy

I think that is the best way to call my very first green smoothie.

Mango-Spinach-Stuffy

Recipe from Including Cake

1 Serving

  • 2 cups spinach
  • 1 medium banana
  • ½ cup frozen mango pieces
  • 1/3 cup cucumber
  • 1 cup water

Mix it !

***

Mango-Spinat-Zeugs

Originalversion : Including Cake

Zutaten für eine Person

  • 50g Spinat
  • 100g Banane
  • 75g gefrorenes Mango-Fruchtfleisch
  • 50g Gurke
  • 150ml Wasser

miteinander pürieren.