Veganes Proja, auch serbisches Maisbrot

Wieder ein Beweis, dass es problemlos funktioniert, Eier durch Backpulver und Milch durch Wasser zu ersetzen. Leider hatte ich keinen Serben zur Hand, der Proja mag und dementsprechend objektiv vergleichen kann. Da war nur so ein Typ, der bei mir zu Hause rumhockt und sowas grauslich findet.

Proja, vegan

  • 1 Tasse/80g Maismehl (erhältlich bei dm oder im Reformhaus/Bioladen)
  • 1 Tasse/100g Maisgrieß/Polenta
  • 1 Tasse/100g Mais (frisch oder aus der Dose)
  • 2 Tassen/300ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser oder Sodawasser (for fluffyness)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Suppenwürze/0.5 TL Salz

Zutaten mixen/pürieren, in eine Pfanne füllen und 15-20 Minuten bei minimaler Hitze ausbacken.

proja

Frau Weltmachts Kuriositätenkabinett #2

3dprinter chrismas einfahrt heiligekuh katzengras neondreck polenter spruchdestages

My Vegan Wednesday Number Nine

Seit letztem Mittwoch bin ich verrückt nach Schwarztee, er ist um so vieles erträglicher als Kaffee. Das heißt, ab nun werden die großen 700ml-Tassen schwarzer Tee gezählt.

Vormittags : Da ich bei der Blutabnahme war, fiel Frühstücken aus. Später taten es auch ein Apfel und zwei Karotten.

Mittags : Katie’s Deep Dish Cinnamon Roll Pie – adaptiert, was sonst ?

Nachmittags : 2 Scheiben Adam & Eva-Brot, reich an Fett Eiweiß, Rezept poste ich erst, wenn ich zu hundert Prozent zufrieden damit bin, was bei dem komischen Klumpen, den ich heute angefertigt habe, nicht der Fall ist.

Abends : Ein Topf Hafermilch-Herstellungs-Reste-Grind-Apfel-Vanillepudding-Hafermilch-Zimt-Flüssigkeit, nennen wir es “Haheregrapvhaziflü”. Sehr schön.

Anzahl der großen Tassen Schwarztee : Drei

Anzahl der Äpfel : Drei

Zwischendurch : Karotten

Was sonst noch fabriziert wurde :

  • Hafermilch
  • Healthier Doominosteine

My Vegan Wednesday Number Eight

Morgens : Ein Liter Apfel-Hirse-Frühstückssuppe. Die perfekte Lösung für mein “Ich liebe es lange zu frühstücken, möchte aber nicht zunehmen und bin morgens sowieso immer total dehydriert”-Problem.

So geht’s :
Einen Liter Wasser aufkochen, 1/2 EL flüssigen Süßstoff, 1/2 TL Zimt sowie 50g Hirse einrühren und zwei geschälte, klein geschnittene Äpfel zugeben und 10-15 Minuten köcheln lassen. Einmal ordentlich durchpürieren und brav auslöffeln.

Dazu : eine große Tasse Kaffee (etwa 700ml)

Zwischendurch : ein nicht fotografierter, missglückter Zucchinikuchenversuch

Nachmittags : Rotkohl-Apfel-Salat

Abends : 250g mit Unmengen Hefeflocken bestreuter Kidneybohnenmatsch aus dem Ofen. Wenn ich nur wüsste, was ich mir dabei gedacht habe. Ich vermute einen Bohnen-Auflauf mit Hefeschmelz.

Weil ich Lust drauf hatte : Chili Bird’s Eye und Labooko Soja Duo-Schokolade von zotter.

Am Abend habe ich ausprobieren wollen, ob ich zwei Komma fünf Liter schwarzen Tee trinken kann. Positiv.

Aus hypoglykämischen Gründen : Vierunddreißig Gramm Rosinen.

Anzahl der Äpfel : Acht Stück.

My Vegan Wednesday Number Six


An diesem Vegan Wednesday haben meine gute Bekannte und Neo-Veganerin Stephanie und ich zusammen gekocht. “Geschält, gerieben und den Ofen angeschmissen” würde es besser treffen. Stellt euch vor, Steph erklärte sich freiwillig dafür, einen Haufen Karotten und Kartoffeln durch die Reibe zu schleusen, die feindseligerweise bereits beim Abwasch meine Finger bearbeitet hatte, als mir der Schwamm aus der Hand glitt.

Ich habe mich dazu entschieden, ab nun zum Vegan Wednesday immer die hässlichsten Fotos zu schießen und sie unbearbeitet hochzuladen. Das hat voll so nen tieferen Sinn und ist voll subtil und unterschwellige Botschaften und so.

Frühstück : Selbstgemachte Currywurst-Soße mit selbstbestellten veganen Würstchen.
Pre-Sports-Meal : Carrot Cake In A Glass (Zutaten : Karotten, Bananen, Haferflocken, Süßstoff, Wasser)
Post-Sports-Meal : Tiramisu für Faule Light mit Vanillepudding und Blumenbrot
Mittagessen : Ich nenne es “Banane auf Apfel” oder auch “Ich war zu faul zum Kochen”
Abenessen : Karotten-Kartoffel-Puffer. Nach einer genialen Idee von Stephanie. Zwischen den beiden Bildern konnte ich mich nicht entscheiden, sie sind beide so herrlich schlecht.
Dazu : Salat.
Gebt euch diesen fetten Monster-Endivien-Salatkopf. Das Teil könnte ich als Weihnachtsbusch verwenden.

Äpfel :drei Stück

Bananen : vier Stück

Tassen Kaffee : zwei, zu je 250ml

My Vegan Wednesday Number Five

Anzahl der Äpfel : Neun.

Tassen Kaffee : Eine ganz eine große, Riesentasse mit siebenhundert Mililiter Fassungsvermögen. Aber nicht auf einmal, sonst wäre dieser Text nicht lesbar.

Gramm Brot : Dreihundertfünfzig, ohne Aufstrich.

Mandelmilchreis zum Frühstück.

Sojaghurt-Froyo, Version 1.0, zum Abendessen.

Das Schlimme ist, dass ich 450g Sojaghurt in die Eismaschine geleert habe. Im Glas auf dem Foto befinden sich etwa 120g Joghurt. Der Rest ist demnach im Kühlbehälter des Gerätes verblieben.

Schai Hug

Erst einmal : Warum denn Schai Hug ? Dieses Konstrukt setzt sich aus folgenden Begriffen zusammen : Chai, Schokolade, und Hug – eben Umarmung, was dem Namen einer Gewürzmischung (nämlich Chai Küsschen) nachempfunden ist. Küsschen wäre aber zu soft für diese Wucht an OMNOMNOM.

Schai Hug
Zutaten für eine enorm große Tasse, die somit ein Pottwal wäre

  • 1 EL Kakaopulver
  • 400ml Wasser
  • 100ml Pflanzenmilch
  • Chai-Gewürz (bzw. Zimt, Muskat, Kardamom, …)
  • flüssiger Süßstoff

Pulver, Gewürze, Süßstoff und Pflanzenmilch im Pottwal platzieren. Wasser aufkochen und drüberschütten, dabei umrühren.

Ja, wir sind fertig ! Genießt euren Schai-Hug !