Mutti bäckt köstliche Kekse mit uns / Päckchen 24

Heute ist die Mutti mal der Star und nicht die doofe Na … Käthe Veganete. Na, wer kennt die Anspielung ? Die Mutti aus Dschibuti zeigt uns heute wie sie ihre leckeren Kokosmakronen und Elisenlebkuchen macht.

Alles dazu auf meinem Kochkost-Blog…

Himmlische Rohkost-Engelsaugen / Päckchen 17

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Holt eure Chiasamen heraus, Leute, wir machen Rohkost-Engelsaugen ! Wie immer unkompliziert, aus wenigen Zutaten, in unter 20 Minuten fertig und am Schluss einfach nur himmlisch lecker.

Weiterlesen auf meinem neuen Blog.

Fundstücke des Monats #52

Von den Fundstücken am Donnerstag zu den Fundstücken der Woche zu den Fundstücken des Monats. Und die Nummer bleibt gleich.

Before and After ist eine schöne Zusammenstellung von der grafischen Nachbearbeitung des Portraits einer jungen Dame die von Menschen, einige Amateure, andere Profis aus 25 verschiedenen Ländern durchgeführt wurde.

Wenn ihr das angesehen habt, dann könnt ihr euch gleich Milk for the Ugly geben. Diese merkwürdige Geschichte gehört zu den Dingen, die man zufällig auf der DeviantART-Hauptseite entdeckt. Eine recht außergewöhnliche Sache, nur der Zoom-Effekt ist absolut nicht notwendig, finde ich.

Nein es gibt in diesem Artikel keinen roten Faden und für Überleitungen bin ich nicht in Stimmung. Was ein Bobo sein soll, ist bekannt, nicht ? Ja, jetzt kommt die schlimme Nachricht : Viele von uns sind Bobo-Spießer ! Lest selbst.

Auch in meinen eigenen vier Wänden wird, sobald es um meinen Veganismus geht, gerne damit argumentiert, dass Hitler Vegetarier war. Genau so wie Stalin, Dschingis Khan, George W. Bush und Osama Bin Laden. Dafür gibt es sogar einen Fachterminus : Reductio ad Hitlerum.

“Ich bin grad Primark” fängt anschaulich das Lebensgefühl der Menschen, die einen Scheiß drauf geben, ob ihr giftverseuchtes 1,50€-Oberteil nach zweimaligem Tragen zerfällt, und was mit dem Einkauf in Mode-Discountern so alles verbunden ist, ein.

Unterhaltsames für triste Tage bieten die Spielereien von Orteil. Call me Shirley stellt zum Beispiel so etwas hier zusammen :

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Der Cookie Clicker hat auch mich schon in seinen Bann gezogen. Es fängt harmlos mit einem Cookie an, der beim Draufklicken Kekse “produziert”. Je mehr Kekse man hat, desto mehr Cookie-Production-Tools kann man freischalten. Cursors, Grandmas, Cookie Prisms (Converts light itself into cookies). Das Schlimme dabei ist, dass man immer mehr Cookies möchte um Achievements zu bekommen und Upgrades freizuschalten.
Ein Teufelskreis. Dazu kommt noch die gruselige Grandmapocalypse

Als Drittes im Bunde gibt es Nested, welchem ein geniales Konzept zu Grunde liegt. Es ist ein gigantisches Drop-Down-Menü, das gefühlte Milliarden von Universen beherbergt, in denen sich wiederum galaktische Supercluster befinden, in diesen sind Galaxien, weiter geht es mit Sternsystemen und schon haben wir die Planeten, dann gehen wir ins Meer und erforschen die Gedanken eines großen Tümmlers : “There’s things. Down there. Deep down.” In den Qwubbeln, die sich in den Quarks der Atome seiner Hautzellen finden wir wieder ein paar Universen, darunter ein Stackoverse und ein Cookieverse.

Unlängst hat sich jemand auf vice.com über eine spießige, verklemmte Kolumnistin lustig gemacht, die 21 Dinge aufgezählt hat, die ihr am Sex rein gar nicht taugen. Wer sich vor dem Film Feuchtgebiete ekelt, sollte jetzt nicht weiterlesen. 21 Dinge, die Sex so wahnsinnig sexy machen.

Wo wir schon bei dem Thema sind, ein Freund, ich weiß nicht, ob er hier erwähnt werden möchte, hat mir vorige Woche die Fetish Map gezeigt. Es ist sehr interessant, wie gut sich die große Welt der “fetishes” auf einer Landkarte veranschaulichen lassen.

Diesen Monat kann ich euch leider nur ein Video bieten. Dafür geht es um Gemüse und Star Wars. Also Star Wars mit Gemüse als Darstellern. Store Wars mit Chewbroccoli, Princess Lettuce und Cuke Skywalker. Sehr liebevoll gemacht und demnach sehenswert. Seht her : Store Wars !

[youtube http://youtu.be/hVrIyEu6h_E]

Und jetzt die Bilder !


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[1] http://gebruedermoped.com
[2] http://blog.todamax.net/

Pepparkaka

Auf schwedisch heißt “Kaka” Kuchen. In diesem Falle ein saftiger, schwedischer Pfefferkuchen. Und den wollte ich auch machen. Dann fand ich nur Keksrezepte. Und jetzt sind es Pfefferkuchen-Kekse. Pepparkakor eben. Kuchen ist besser.

Pepparkaka

  • 180g (Vollkorn)Mehl
  • 60g Zucker/0.5-1 TL flüssiger Süßstoff/0.5 TL flüssiges Stevia
  • 1 TL Backpulver
  • 1-2 TL Zimt
  • je 2 Msp. Ingwer, Nelken und Muskat
  • 1 Msp. Pfeffer
  • 90g Margarine
  • 3 EL Wasser

Trockene Zutaten vermengen, Margarine und Wasser einkneten, 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen, ausrollen,
Kekse ausstechen und 20 Minuten bei 175°C backen.

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Anthrax-Kekse

Wie ich denn wieder auf den Namen gekommen bin ? Dies sind eigentlich Anzac-Kekse, deren Fettgehalt ich um ein gutes Drittel reduziert habe. Und Anthrax klingt viel besser. Vor allem, wenn die Leute, die sie essen, kurz denken, man wolle ihnen was Ekliges vorsetzen.

Anthrax-Kekse

  • 100g Haferflocken
  • 200g Zucker
  • 75g Kokosraspeln
  • 100g Margarine/Pflanzenfett
  • 125g glattes Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 0,5TL Salz
  • 2 EL Sirup/Honig*
  • 75ml Wasser

Sirup und Margarine zerlassen. Trockene Zutaten mischen. Wasser und Margarine hinzufügen, verkneten und auf ein Blech patzen. Bei 150°C für 20 Minuten backen.

anthraxkekse

*for the beegans

Havreflarn

Anfangs wollte ich Kekse backen, die genau so wie die Haferkekse von IKEA schmecken und musste enttäuscht feststellen, dass ich das wohl ohne die ganzen giftigen Zusätze und bis zum Erbrechen verarbeiteten Inhaltsstoffe nicht schaffen werde. Deshalb mussten Captain Beefcake und Alexander superleckere Nicht-IKEA-Haferkekse mampfen. Die Armen.

Havreflarn
Schwedische Haferkekse

  • 300g Haferflocken
  • 160g Zucker
  • 50g Honig*/Zuckerrübensirup/Ahornsirup
  • 50ml Pflanzenmilch/Wasser
  • 150g Margarine/Pflanzenfett
  • 150g glattes Mehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 6 Packungen Vanillezucker (sollen ja nach was schmecken)

Pflanzenfett mit Honig/Melasse zergehen lassen, trockene Zutaten miteinander vermengen, geschmolzenes Fett einrühren und eine Stunde kalt stellen. Auf ein Blech klecksen und 10-15 Minuten bei 180°C backen.

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*for the beegans