Exotisch-Rustikales Rohkost-Weihnachtsmenü / Päckchen 22

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Das hat uns noch gefehlt : Ein Rohkostmenü ! Inklusive haufenweise Avocado und einem überaus gut durchdachten Konzept. Es gibt einen weihnachtlichen Brokkoli-Salat, Curry-Karfiol-Reis und Karotten-Walnusskuchen.

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Unglaublich gute Rohkost-Kokosmakronen / Päckchen 19

tag15_kokosmakronen_01 Kokosmakronen ohne Eiweiß ? Und ohne Backen ? Klar doch, probiert sie selbst aus, 5 von 6 Testessern sind überzeugt von diesen unglaublich guten Rohkost-Kokosmakronen. Die sechste Person produziert einfach nicht genug Speichel.

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Himmlische Rohkost-Engelsaugen / Päckchen 17

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Holt eure Chiasamen heraus, Leute, wir machen Rohkost-Engelsaugen ! Wie immer unkompliziert, aus wenigen Zutaten, in unter 20 Minuten fertig und am Schluss einfach nur himmlisch lecker.

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Rohkost-Marzipan und Marzipankartoffeln / Päckchen 15

tag15_marzipan_01 Früher dachte ich immer, Marzipan selbst zu machen wäre ewig kompliziert. Früher war vor einer Woche. Jetzt weiß ich, wie einfach und schnell das geht und dass man weder Honig braucht noch über 42°C erhitzte Zutaten. Seht selbst.

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Essbare Rohkost-Tannenbäumchen / Päckchen 11

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Pimp My Rohkostlebkuchen ! Wie angekündigt zeige ich euch heute, wie ihr euren rohen Lebkuchenteig richtig toll aufmotzen könnt um locker als essbare Weihnachtsdekoration durchzugehen.

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Dekorative und essbare Grinch-Spießchen / Päckchen 8

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Es ist Zeit ein wenig zu basteln und gleichzeitig etwas zum Essen zu machen, ist das nicht toll ? Frucht-Spießchen, gerne auf Ästchen von Draußen, die aussehen wie der wohl bekannteste von Dr. Seuss geschaffene Charakter : Der … der … der … DER GRINCH !

Die besten Rohkost-Vanillekipferl überhaupt / Päckchen 5

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Vergesst normale Vanillekipferl ! Diese Rohkost-Kipferl hauen euch aus den Latschen, ich finde sie sogar besser als das Original ! Und ihr braucht nicht mal ein Dehydriergerät für die rohvegane Version des beliebten Weihnachtsklassikers !

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Käthes Kürbisspecial

Man merkt, dass es sich von meiner Seite aus nun auf meinem anderen Blog – Käthe Veganete – abspielt. Ich werde es so beibehalten, dass ich mehr oder weniger alles doppelt poste, wenn auch zeitversetzt. Zu dem Thema kommt demnächst ein Posting auf diesem Blog, foodandblood.

Fangen wir an ! Letztens habe ich 7 Tage lang jeweils ein Kürbisrezept in Videoform online gestellt. Hier sind sie :

1. Pumpkin Pie Spice

Das “Rezept” für Pumpkin Pie Spice auf Käthe Veganete

2. Würziger Kürbiskernkäse

Das Rezept für Kürbiskernkäse auf Käthe Veganete

3. Lecker Kürbis-Törtchen

Das Rezept für Kürbis-Törtchen auf Käthe Veganete

4. Exotische Kürbissuppe

Das Rezept für exotische Kürbissuppe auf Käthe Veganete

5. Pikante Kürbissuppe

Das Rezept für pikante Kürbissuppe auf Käthe Veganete

6. Fruchtiger Kürbissalat

Das Rezept für Kürbissalat auf Käthe Veganete

7. Die BESTE Kürbissuppe überhaupt

Das Rezept für cremige Hokkaidosuppe auf Käthe Veganete

On the fourth day of Christmas Frau Weltmacht gave to you …

… nine of my favourite high carb (raw) vegan food blogs and websites.

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Naturally Ashley Nutrition bietet neben ein paar Life Hacks für 811-Rohköstler ein supergeniales Rezept für, und jetzt haltet euch fest, low fat raw vegan Mac and Cheese. Ja, Mac and Cheese. Das ist dieses reichhaltige Käse-Nudel-Gericht, das ich schon immer mal machen wollte, aber ich nicht wusste, was ich als Käsesoße verwenden sollte.

Feasting On Fruit Natalie’s erstes Rezept, das ich von ihr entdeckt habe, ist der Kartoffelsalat in low fat high carb. Noch am nächsten Tag gab es dieses Gericht auch bei mir zum Essen. Na der hat mich vielleicht von ihr überzeugt. Denn ihre Videos sind leider viel zu lang für ihren Inhalt.

Low Fat Raw Recipes wurde zwar das letze Mal vor einem Jahr geupdatet, das macht aber nichts, es gibt genug Rezepte und der Blog bleibt weiterhin online.

Gastrawnomica ist leider nicht immer low fat, auch wenn sie es behauptet. Sollte ein Rezept mal wirklich fettarm sein, dann aber richtig. Wir sind schon wieder bei Mac and Cheese. Diesmal in Gekocht. Und glutenfrei. Mir kommen die Tränen.

Teri will wohl auch nichts mehr für ihren Food-Blog machen und widmet sich lieber ihrer Fitness, wie sie uns auf Training by Teri wissen lässt. Ich finde, sie sieht viel zu verhungert aus um diesen Lifestyle zu promoten. Ob sie genug isst oder nicht, ich kann ja nur mutmaßen.

Low Fat Raw Vegan Recipes, eine Rezeptplattform die auch Submits zulässt fehlt es leider massiv an Rezepten. Wer welche hat, der sollte sie wirklich dort teilen. Und Promotion braucht die Seite auch, sowas ist doch toll. Weiterer Minuspunkt : Low Fat trifft leider auch nicht überall zu.

Fruit Powered – Was soll ich sagen. Diese Seite bietet wirklich viel Inhalt. Man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Vielleicht am besten bei den Rezepten. Nur mit genug Zucker im Blut lassen sich alle Artikel in einer Nacht durchlesen, nicht ?

Roh und Froh ist der Food-Blog eines meines Landsmänner. Zumindest lebt er in Österreich. Patrizio bietet sehr viel Information für hilflose Neulinge und postet sehr viele Inspirationen für Gerichte. Was ich sehr schätze ist seine Kreativität beim Kombinieren von rohen Zutaten und wie liebevoll er sein Essen anrichtet und mit Blumen dekoriert.

Two Joyful Fruitlovers. Auch hier ist Vorsicht angesagt, die beiden mischen gerne mal Nüsse oder Ähnliches in ihre Rezepte. Kann man aber ganz gut ignorieren. Wie auch die Tatsache, dass eine der Mädls nicht fotografieren kann. Erkennen lässt sich’s ja noch.

My Vegan Wednesday Number Twelve

Lange ist’s her, dass ich beim Vegan Wednesday mitgemacht habe. Gute Gründe waren meine monotonen Mahlzeiten wie Bananen mit Orangen, Bananen mit Orangensaft, Bananen mit Spinat oder Bananen mit Bananen.

Hier nutze ich auch gleich die Gelegenheit über meine aktuelle Ernährung zu informieren :

Reis und Kartoffeln statt Bananen, getrocknete Datteln und Feigen, Zitrusfrüchte und gekochtes Gemüse. Der Winter kommt. Jetzt, wo es kälter wird, ist mir nicht mehr sonderlich nach Rohkost, trotzdem bleibe ich bei meinem 811-Ansatz mit Fokus auf glutenfreie Lebensmittel, weil da irgenwas mit Zöliakie bei mir ist.

vw_12_01 vw_12_02 vw_12_03 vw_12_05 vw_12_04Abends hatte ich dann noch einen Topf Kartoffel-Curry, das ich nicht fotografiert habe. Und wo ich diesen Post jetzt hinschicken soll, weiß ich auch nicht.

Frau Weltmacht does 80/10/10 – Part III

Hier sind wir wieder bei Frau Weltmacht does 80/10/10. In der letzten Folge brach ich ein zweites Mal ab und fing mittlerweile ein drittes Mal an, mich mehr oder weniger von Obst und ein bisserl Grünzeug zu ernähren.

Zum Nachlesen :

Im Nachhinein, jetzt, wo ich mich durch verschiedenste 811-Erfahrungsberichte gearbeitet habe, kann ich sagen, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Entgiftungserscheinungen waren, die mich zum Abbrechen brachten.

Aber als ich dann Brot und Nudeln, beides Vollkorn, im Körper hatte, ging es mir noch schlechter. Selbst 200g Brot vermochten meinen Magen nicht zu sättigen. Als ich diese Lebensmittel dann wieder aus meiner Ernährung strich und vollkommen auf Smoothies umstieg, fühlte ich besser und genährter als je zuvor.

Momentan ist mein Organismus zwar immer noch dabei, die Gifte loszuwerden, die sich über die Jahre hinweg angesammelt hatten, aber dies tut er nun wesentlich sanfter. Meine Haut ist trocken und neigt zu Unreinheiten. Das war es. Es ist vermutlich gut für mich gewesen, kurze Zeit Vollkornprodukte zu essen. Denn, orientiert an diversen Detox-Berichten, schätze ich, wurde die Entgiftung damit entschleunigt. Und das obwohl ich mich seit etwa einem halben Jahr immer mehr auf Rohkost umzustellen begann.

Zusammenfassend noch meine signifikantesten körperlichen Veränderungen im Laufe der ersten beiden Monate :

Erste Woche :

  • unangenehmes Gefühl des “Nie-satt-Seins” und etwas “Richtiges/Gekochtes” zu brauchen
  • immer wieder (2 Tage lang) Auftreten des zittrigen, kraftlosen “Gleich sterbe ich”s

Nach zwei Wochen :

  • dreitägige “Grippe”, nur im Bett gelegen
  • 4 Tage danach noch immer am kränkeln

Nach zwei/drei Wochen :

  • zweitägige Rückkehr zu Kochkost-Elementen (Vollkornnudeln und -brot)

Nach einem Monat bis jetzt :

  • sehr straffes Bindegewebe
  • unbelegte Zunge
  • sehr gut funktionierende Verdauung
  • stundenlang anhaltendes Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten (ich esse 2-3 Mal am Tag)
  • Energie für Sport, ohne vorher essen zu müssen (es sei denn, mein Blutzucker ist zu niedrig)
  • deutliche Reduktion der benötigten Insulinmenge per 12g Kohlenhydrate (0,5 Insulineinheiten statt einer ganzen)
  • stetige Bereitschaft, auf der Stelle aufzuspringen und körperlich aktiv zu werden
  • ich halte mein Gewicht
  • meine Haut neigt zu Trockenheit und Unreinheiten

Was Frau Weltmacht an einem durchschnittlichen Tag futtert

Morgens

  • 6 Bananen
  • 2 große Orangen
  • 100g Grünes

Mittags

  • 6 Bananen
  • 500g Erdbeeren
  • 600g Spinat

Abends/Nachts

  • 1-2l Fruchtsaft  

Zwischendurch (bei Unterzucker)

  • 50-100g Rosinen

Frau Weltmachts rohes Schokotörtchen

Frau Weltmachts rohes Schokotörtchen

  • 1 Banane
  • 1 TL Kakaopulver
  • Prise Salz

pürieren

  • 50g Rosinen/Trockenfrüchte
  • 1 TL Kakaopulver

mixen, mit 1 EL Wasser verrühren und in eine mit Alufolie ausgelegte Tasse drücken. Bananenmatsch darüber schichten, 1-2 Stunden in den Tiefkühler stellen und aufessen.

rohesschokotoertchen_01 rohesschokotoertchen_02*Die Fotos sind diesmal mit GIMP bearbeitet. Das mit dem Weißabgleich habe ich da noch nicht drauf.

Updates im November und Dezember 2012

Dieses Mal habe ich eine nahezu obszön große Menge an Updates vorgenommen. Liegt auch daran, dass es die zweier Monate sind.

Aktualisierungen der Postings

1. Neue, österreichische Vegan-Blogs, über die ich stolperte :

2. Beim Marzipan eine kleine Anmerkung zur Optimierung der Konsistenz gemacht

3. Selbermacher-Post um Pflanzenmilch, Feta und Dattelkonfekt erweitert

4. “Schmeckt wie”, “Letzte Worte” und “Während dem Zubereiten anhören”-Anmerkungen gelöscht

5. Rezept für Pfeffernüsse und Lebkuchen geändert

Änderungen der Blogroulade

Die Blogroulade auf food and blood ist sehr dynamisch. Was es braucht, um auf der Roulade zu sein : Les ich gern, kann ich was mit anfangen. Nicht mehr drauf, weil zu wenig los/nicht mehr interessant für mich :

Hinzugefügt :

Edit : Miscellanea gibt es noch. Nur heißt ihr Blog nun :

http://butzoedoesnotlive.wordpress.com/

Sonstige Änderungen/Updates

1. Pages zig tausend Male geändert/gelöscht, wird sich Ende Januar eingependelt haben

2. Endlich ! Endlich habe ich eine tolle Lösung für mein Gedanken-Kotz-tumblr-das-muss-ich-loswerden-Problem gefunden. Es ist ganz einfach : Ich rufe http://www.random.org/ auf, und tituliere die Postings mit der random Zahl, die das Script mir ausspuckt.

3. Sidebar-Images erstellt (Karottenkuchen, Zirtonenkuchen, …)

4. Neue Kategorien :

Stand der Dinge

  • Posts online 563
  • Drafts 338
  • Comments 2.229

Visitors November

Screen shot 2012-12-03 at 10.51.18 PM

Visitors December

Screen shot 2012-12-30 at 10.58.55 AM

Mango-Spinach-Stuffy

I think that is the best way to call my very first green smoothie.

Mango-Spinach-Stuffy

Recipe from Including Cake

1 Serving

  • 2 cups spinach
  • 1 medium banana
  • ½ cup frozen mango pieces
  • 1/3 cup cucumber
  • 1 cup water

Mix it !

***

Mango-Spinat-Zeugs

Originalversion : Including Cake

Zutaten für eine Person

  • 50g Spinat
  • 100g Banane
  • 75g gefrorenes Mango-Fruchtfleisch
  • 50g Gurke
  • 150ml Wasser

miteinander pürieren.

Eis auf Verordnung

Aufgrund eines gezogenen Zahnes und des rapiden Anstieges von Bananen in meinem Gefrierfach war daraus zubereitetes Eis in den letzten Tagen mein Hauptnahrungsmittel.

Im Leben eines jeden Veganers, der sich online auf Blogs Rezeptideen holt, kommt der Tag, an dem er das Bananeneis entdeckt. Und dann ist er sowas von aus dem Häuschen, denn : es ist schnell und einfach zubereitet und supergesund. Man nehme gefrorene Bananen uns stecke sie in den Mixer. Oder bearbeite sie mit dem Pürierstab um zusätzlichen Bizepsmuskelaufbau zu erzielen.

Ich stelle euch meine Lieblings-Bananen-Eis-Kreationen vor :

So sehen die Pur-Version, Schoko und Karotte IRL* aus :

*in real life

Pflanzenmilch kauft man nicht.

Man macht sie selbst.

Kokosmilch / “Kilch”

  • 1 Teil Kokosflocken
  • 1 Teil Wasser

Flocken mit kochendem Wasser aufbrühen und 15 Minuten ziehen lassen. Ordentlich durchpürieren und durch ein Käsetuch oder einen sauberen (!) Nylonstrumpf drücken. Die übrig gebliebene Masse nicht mehr verwenden, sagt das Buch, aber ich wüsste nicht, was passieren sollte.

Mandelmilch / “Milch” (der Brüller, nicht ?)

  • 50g Mandeln, für 2-3 Stunden eingeweicht
  • (Käse)Tuch oder gewaschener Nylonstrumpf
  • Pürierstab oder Mixer

Das Einweichwasser wegschütten. Mandeln mit frischem Wasser aufgießen (die Menge dürft ihr selbst festlegen, am besten mit wenig beginnen und dann probieren, wie sehr sich die Milch strecken lässt, bis sie ungenießbar/wässrig wird) und ordentlich durchmixen/pürieren. Masse durch das Tuch/den Strumpf drücken.

Das war es auch schon. Mit dem ausgedrückten Nusspulver lassen sich Teigmassen, Smoothies und Porridges sehr gut verfeinern.

Copypasta from here.

Funktioniert auch mit Haselnüssen oder Cashewkernen.

Hafermilch / “Hilch”

Version 1

1 Tasse Haferflocken über Nacht in 1 Tasse warmen Wasser einweichen. Mit 2 Tassen Wasser auffüllen und 2 Minuten lang mit dem Pürierstab bearbeiten. Durch ein Tuch drücken und die ausgedrückten Flocken zu Laibchen verarbeiten oder in die Kuchen/Keksmasse mischen.

Version 2

40g Haferflocken mit 750ml heißem Wasser pürieren. Eventuell süßen und die Sache hat sich.

Sojamilch / “Silch”

100g Sojabohnen für 12 Stunden in Wasser einweichen. Dabei darauf achten, alle 3 bis 4 Stunden das Wasser zu wechseln. Abspülen und in einem Pürierbecher knapp mit Wasser bedecken. Durchmixen. 400ml Wasser in einem Topf erhitzen und das Bohnenpüree beigeben. Den entstehenden Schaum und die sich bildende Haut regelmäßig entfernen.

Eine halbe Stunde köcheln lassen. Durch ein mit einem Tuch ausgekleidetes Sieb gießen, dann gut ausdrücken.

Mit den Resten lassen sich Teigmassen verfeinern und Bratlinge zubereiten.

Reismilch / “Rilch”

  • 1l Wasser
  • 30g Reis
  • 40g Zucker/alternatives Süßungsmittel

Aufkochen, 10 Minuten köcheln lassen. 2-5 Minutenn durchmixen und eventuell filtern.

Was mich davon abhält 80/10/10 zu sein

  1. die benötigte Menge an Obst und Gemüse wäre zu teuer
  2. diese Unmenge an Früchten könnte ich nur mit Schwierigkeiten nach Hause transportieren, wenn ich sie so günstig, wie möglich kaufe
  3. ich habe Angst, dass mein Blutzucker spinnt, wenn ich so viel Obst auf einmal esse, was bis zu 15 Broteinheiten entspräche
  4. es würde mich unflexibel machen, ich kann unmöglich Kiloweise Obst mit in die Schule oder in die Stadt/auf Ausflüge mitnehmen

Leute mit 80/10/10-Erfahrung : Entkräftigt meine Argumente ! Wie bekommt ihr das hin ?

***

Artikel zu diesem Thema :

  1. Was 80/10/10 überhaupt ist
  2. Hier geht´s zu meinem 80/10/10-Versuch

Es ist Erdnussbutter-Zeit !

Super awesome und einfach zu machen. Vorausgesetzt, man besitzt einen Mixer.

Erdnussbutter

  • 100g Erdnüsse, geröstet und gesalzen
  • 2 EL geschmacksneutrales Öl
  • Süßstoff nach Wahl

Erdnüsse im Mixer zerkleinern, bis sie zu klumpen beginnen. Das bedeutet, dass nun ihr Fett austritt. Jetzt die 2 EL Öl und den Süßstoff beigeben und weitermixen, bis die Peanut Butter die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Mandelmilch

WindimHärchen hat mich hier darauf aufmerksam gemacht, dass man Nussmilch auch sehr einfach selbst machen kann. Ein paar Tage später bin ich zufällig auf sehr virtuelle Weise auf folgendes Video von Rohtopia gestolpert :

KLICK

Mandelmilch

Zutaten für “eine Portion”

  • 50g Mandeln, für 2-3 Stunden eingeweicht
  • Käsetuch oder gewaschener Nylonstrumpf
  • Pürierstab oder Mixer

Das Einweichwasser wegschütten. Mandeln mit frischem Wasser bedecken und ordentlich durchmixen/pürieren. Masse durch das Tuch/den Strumpf drücken.

Das war es auch schon. Mit dem ausgedrückten Nusspulver lassen sich Teigmassen, Smoothies und Porridges sehr gut verfeinern. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte genau mit anderen Nüssen genau so gut funktioniert.

Ein grünes Rezept am Tag nach dem Lá Fhéile Pádraig* : Matcha-Sesam-Eis

Ich feierte ihn nicht, aber ich nutzte den Anlass, um mein Eis grün einzufärben. Mit Matcha-Powder.

Matcha-Sesam-Eis

Zutaten für eine Person, der dieser irische Feiertag piepegal ist

Die Zutaten miteinander pürieren. Falls euer Pürierstab die Banane nicht schafft, einfach ein wenig abwarten, bis die Banane etwas aufgetauter ist und nochmal versuchen.

Und nun zur Originalversion des Fotos :

*”…am Tag nach…” weil ich voll verpeilt habe, dass GESTERN St. Patrick´s Day war.

Mango-Eiscreme

Wer eine Eismaschine besitzt und genau so auf Mangos steht, wie ich, muss dieses Rezept ausprobieren. Wer keine hat und die exotischen Früchte nicht ausstehen kann, kann diese Seite nun verlassen. Oder sich beschweren gehen.

Mango-Eiscreme

Zutaten pürieren und in der Eismaschine zu Creme werden lassen.

Raw Bites

Könnt ihr euch noch erinnern, als ich von veganen Süßigkeiten erzählt habe ? Da machte ich doch eine Bemerkung zum Selbermach-Versuch des “Raw Bite”-Riegels, nicht ? 

Riegel ist es keiner geworden, aber eine verdammt gute “Paste”. Was man damit nun macht, kann ich euch leider auch nicht verraten.

Raw Bites

100g Datteln einweichen und pürieren, 50g Nüsse nach Wahl hacken, Chili, Zitronen/Limettensaft und Ingwer hinzufügen.

raw_bite


[1]

[1] http://www.fukuneko-ya.org

Mission “Vegan Eggnog” – accomplished

Dies ist die Geschichte einer Frau, deren viele Versuche,  einen veganen Eggnog/Eierpunsch/Eierlikör selbst zu machen, kläglich scheiterten, bis sie ENDLICH das perfekte Rezept zusammengestellt hatte.

Kapitel 1 : Der Banogg (Absichtlich mit Doppel-“g”)

  • 100g Banane
  • 50ml Wasser
  • 100ml Pflanzenmilch
  • Sesamöl
  • Muskatnuss
  • flüssiger Süßstoff

Zutaten miteinander pürieren.

Ja, warum denn Sesamöl ? Es ging mir hier in erster Linie um die Konsistenz. Außerdem wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich veganen Eierpunsch machen möchte.

Next.

Kapitel 2 : Der nog

  • 250g Banane
  • 200ml Pflanzenmilch
  • 10ml Öl
  • 10ml Rum
  • 1 Mps. Vanille
  • 1 Msp. Muskatnuss
  • flüssiger Süßstoff

ctrl+v : Zutaten miteinander pürieren.

Irgendwie schmeckte das Zeug eher nach beschwipsten Bananenshake.

Next.Kapitel 3 : Der Tofu-nog

  • 50ml Pflanzenmilch
  • 15g Vanillepuddingpulver mit 50ml kaltem Wasser vermischt
  • 250ml kochendes Wasser
  • 50g Natur-Tofu (geräucherter wäre eine außergewöhnliche Alternative)
  • 10ml Rum
  • 5ml Öl
  • Muskatnuss

Kochendes Wasser über das aufgelöste Puddingpulver kippen und alle Zutaten gut pürieren.

Geschmacklich kam diese Version am ehesten an Eierlikör ran, allerdings lässt sich über die durch den Tofu verursachte, mehlige Konsistenz streiten, die man dafür in Kauf nehmen muss.

Next.

The more-than-perfect vegan Eggnog without eggs
aka
Nom-Nog

Zutaten für eine im deutschen Sprachraum lebende Person, die sich durch die gesamte Farbpalette ärgert, wenn sie wieder einmal auf amerikanischen Blogs von veganen Eggnog-Alternativen, die ja alle so supertoll und lecker sind, liest

  • 1 Banane (100g)
  • 150ml Pflanzenmilch
  • 1 TL Öl (vorzugsweise geschmacksneutral)
  • 1 Schuss Rum
  • Vanillearoma
  • Zimt
  • Nelken
  • Muskatnuss
  • evtl. Süßstoff
  • für die Authentizität : eine Messerspitze Kurkuma oder gelbe Lebensmittelfarbe

Einfach alle Zutaten miteinander pürieren. Trinkt das, ihr verwöhnten Amerikaner !

Anmerkung : Mittlerweile fand ich etliche weitere Rezepte für veganen Eierpunsch, die ich sicher noch ausprobieren werde. Freut euch auf ein “Sequel”.

Schoko-Minz-Konfekt

Rezept auf dieser Seite zu finden.

Schoko-Minz-Konfekt

  • 20 g Mandeln, gemahlen
  • 20 g entsteinte Datteln
  • 1 TL Kakaopulver
  • 15g Banane
  • 1/2 TL getrocknete, zerriebene Pfefferminzblätter (aus dem Garten oder vom Pfefferminztee!)

Alle Zutaten zusammen in der Küchenmaschine musen, so dass eine klebrigfeste Teigmasse entsteht. Kleine Kugeln formen und an der Luft trocknen lassen. Schoko-Minz-Konfekt ist länger haltbar und kann gut im Voraus zubereitet werden. Einfach mit einem Küchentuch bedeckt bei Zimmertemperatur weiter trocknen lassen.

Mango-Lassi

Heute Abend bin ich mal ganz langweilig und poste eines der einfachsten Rezepte der Welt. Nur eine vegane, gluten- und histaminfreie, vierstöckige Passionsfrucht-Sahnecremetorte mit karamellisierten Macadamiakernen, kandierten Rosenblüten und Trinitario-Kakao-Biskuit ist weniger aufwendig.

Mango-Lassi

1 Portion

  • 200g Mango-Fruchtfleisch/100ml “Mango-Pulp” (falls das jemandem etwas sagt)
  • 200ml Sojajoghurt/Pflanzenmilch

Zutaten pürieren, fertig.

Anmerkung : Mango-Pulp ist im Asia-Shop oder noch spezifischer India-Shop erhältlich. Es ist dort in Dosen erhältlich und nicht allzu teuer. Außerdem kann man viel damit machen. Pürierte Mangos eben.

Fudge Babies

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie. Ich übernehme keine Haftung für eventuelle Entzugserscheinungen nach dem Verzehr.

Original Fudge Babies

für kleine Naschkatzen :

  • 15g Walnüsse (gerieben)
  • 30g Datteln
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 Prise Vanillezucker/Vanilleextrakt
  • 1 TL Pflanzenmilch
  • Kakaopulver zum Wälzen

für große Naschkatzen :

  • 120g Walnüsse (gerieben)
  • 240g Datteln
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL Pflanzenmilch
  • Kakaopulver zum Wälzen

Alle Zutaten pürieren und in beliebige Form bringen.

Raw Brownies

Nach einer Idee von Chocolate Covered Katie.

Raw Brownies

für eine kleine Naschkatze : 

  • 20g Walnüsse (gemahlen oder gehackt)
  • 20g eingeweichte und pürierte Datteln (je nach gewünschter Konsistenz mehr oder weniger)
  • 10g Kakaopulver
  • Prise Salz
  • eventuell Süßstoff

Alle Zutaten miteinander vermengen und vor dem Verzehr 2 Stunden im Kühlschrank lassen.